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Journalistin: Schwedisches Verbot von Prostitution - das sind die Auswirkungen

Eine Journalistin hat sich mit der Strafbarkeit von käuflicher Liebe in Europa beschäftigt, speziell in Schweden, wo seit der Einführung der "Kvinnofrid"-Gesetze ("Frauenfrieden") im Jahre 1999 Prostitution verboten ist. Zwei Drittel der Prostituierten sind daraufhin verschwunden.

Prostituierte gehen in Schweden straffrei aus, Freier müssen dagegen mindestens 250 Euro bezahlen, teils erheblich mehr. Unter diesen Regelungen leiden vor allem Straßenprostituierte, die von "netten Freiern" nicht mehr besucht werden. Dennoch gibt es im Volk große Unterstützung für das Verbot.

Auch in Island, Norwegen und seit kurzer Zeit in Frankreich ist Prostitution verboten. Katrin Altpeter (SPD), die Arbeits- und Sozialministerin von Baden-Württemberg, erwägt ebenfalls das Verbot der käuflichen Liebe.


WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Schweden, Prostitution, Journalistin
Quelle: www.badische-zeitung.de

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02.02.2014 11:44 Uhr von Chiccio
 
+44 | -0
 
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wie blauäugig die Politiker sind, Prostitution, kann man nicht ausrotten, die hat sich dort nur verlagert.nur gibt das niemand zu ,leider geht das nun in den privaten dunklen online Bereich, (für Frauen leider noch gefährlicheren Bereich)
nur weil sie gegen die Schlepperbanden aus Osteuropa nichts gebacken bekommen erzählen sie nun so nen Mist .
an der Zwangsprostitution, und Schlepperei hat sich dagegen nix geändert
Nun "verleiht" halt ein Paar die Frau !
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02.02.2014 12:42 Uhr von einerwirdswissen
 
+25 | -2
 
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Freiwillige Prostitution ist eine der Wichtigsten Dienstleisungen unserer Gesellschaft!
Prostituierte arbeiten nicht nur als Sexobjekt sondern sind auch Eheretter und Lebensberater.Ohne Sie währe die Scheidungsrate in Deutschland viel höher.
Dazu kommt,ich kannte ein Paar alte Männer,welche 1 bis 2 mal pro Monat solche Dienstleistungen in Anspruch nahmen.
Ich glaube nicht dass es diesen Männern um Sex ging,eher darum in ihren letzten Lebenstagen noch mal so etwas wie Zärtlichkeiten zu bekommen.

Ein Verbot hätte fatale Folgen für unsere Gesellschaft
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02.02.2014 13:06 Uhr von yeah87
 
+3 | -3
 
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Schwachsinn die Prostitution ist wie schon erwähnt auch mit vielen Vorteilen bestückt.

Mal vorstellen du bist so hässlicher Vogel und hast auch schlechte Chance dir eine klarzumachen.

Nach langer Depression gibt es sicher eimige die dann Vergewaltigung.

Alternative n lässige ausm Puff.
Vor allem durch die Alk geilheit dann lieber in Puff als das oben erwähnte.
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02.02.2014 13:54 Uhr von all_in
 
+6 | -3
 
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@Chocobo77

Die hohen Zahlen in Schweden kommen ganz einfach dadurch zu Stande, dass in der schwedischen Rechtssprechung der Tatbestand der Vergewaltigung viel weiter gefasst wird als in Deutschland. Folglich macht es keinen Sinn die Vergewaltigungszahlen in Deutschland mit denen in Schweden zu vergleichen.
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02.02.2014 14:08 Uhr von Gorli
 
+4 | -1
 
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Die sollten einfach mal probieren, das Tabu zu brechen und Prostitution zu einem echten Job machen. Zur Abwechslung wäre da die EU-Regelwut sogar sinnvoll:

- Vorgeschriebene tägliche Anzahl an Freiern
- Vorgeschriebene monatliche Gesundheitliche Untersuchung der Prostituierten
- gesetzliche "Arbeitsunfähigkeitsversicherung" (HIV)
- ggf Mindestlohn
- Mindestalter (25?, 18 ist imho "Verzweiflungsprostitution")
..usw

Damit wäre eine vernünftige Beschäftigung unter humanen Bedingungen gewähleistet. Kein Mensch würde dann noch in die Dreckslöcher von den Schleppern gehen (außer vielleicht den paar Sadisten, die drauf stehen, aber prinzipiell sind Männer ja keine Monster, sie wollen nur Sex)

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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02.02.2014 14:18 Uhr von mmk1988
 
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mich würde wirklich interessieren ob die Vergewaltigungen durch ein verbot der Prostitution wirklich steigen.
Ich kann es mir nicht vorstellen.
Demnach ist also jeder der zu einer Prostituierten geht ein potenzieller Vergewaltiger?
Dann müsste auch jeder Mann der von, sagen wir mal mehr als 5 Frauen einen Korb bekommt, sofort zum Vergewaltiger werden und die Männlichen Ü20 Jungfrauen müsste man schon präventiv in Sicherheitsverwahrung stecken.
Sorry aber ich halte die Theorie an den Haaren herbei gezogen

Wenn ich das auf mich beziehe, weder habe ich zurzeit eine Freundin, noch Affären/Ons. Trotzdem habe ich weder das bedürfniss zu einer Prostituierten zu gehen noch jemanden zu vergewaltigen...
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02.02.2014 16:11 Uhr von Gimpor
 
+5 | -0
 
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@ Chocobo77: Die Gesetze zur Vergewaltigung sind in Schweden aber auch andere. Eine betrunkene Frau, die da freiwillig Sex hatte, kann im Nachinein sagen, der "Vergewaltiger" konnte sie nur verführen, weil sie betrunken war. Deswegen ist es dann halt Vergewaltigung. So kommt dann eben auch die große Zahl an Vergewaltigungen zu Stande!

Aber ansonsten kann ich Dir vollkommen zustimmen, dass ein Verbot der Prostitution totaler Quatsch ist. Wenn zwei Leute freiwillig miteinander Sex haben, ist da einfach nichts unmoralisches dabei (Außer man ist ein komischer, strenggläubiger Idiot).

[ nachträglich editiert von Gimpor ]
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02.02.2014 16:32 Uhr von ghostinside
 
+3 | -2
 
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So ein Schwachsinn, dass Prostitution ein Ventil gegen Vergewaltigung ist. Das ist überhaupt nicht belegt. Die Vergewaltigungsrate ist nach der Legalisisierung in Deutschland gleich geblieben. Stattdessen hat man Verbrechern ein legales Mittel an die Hand gegeben, um sich legal die Taschen vollzuhauen mit Menschenhandel und moderner Sklaverei. Da nützt es auch nichts, dass das Gesundheitsamt 2x die Woche vorbeischaut.
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02.02.2014 16:47 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Ich wurde in Stuttgart auf offener Straße von einer Gruppe Ausländer befragt, wo es denn bei uns zu den richtig jungen Mädels geht. Damit meinten sie Mädels zwischen 11 und 14. Das ist weder ein Ventil, noch freiwillige Prostitution - sondern Zwangsprostitution, die auch verboten ist. Man weiß aber, dass zwielichtige Freier solche Sachen irgendwo anbieten.
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02.02.2014 16:52 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -1
 
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"Stattdessen hat man Verbrechern ein legales Mittel an die Hand gegeben, um sich legal die Taschen vollzuhauen mit Menschenhandel und moderner Sklaverei." (ghostinside)
Daran kann man erkennen, wie dringlich der Mindestlohn ist.
"Und was wird mit den Damen, die auf das Geld angewiesen sind, das Sie mit der Prostitution verdienen? " (Humpelstilzchen)

Man kommt nicht umhin, darüber öffentlich nachzudenken, was sich zwischen den Geschlechtern im Zusammenhang mit der Prostitution abspielt. Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt und Kulturverbote werden dieses älteste Gewerbe nicht abschaffen. Es verwundert, daß gerade die "freien" Schweden, sich derart auf Sexverbote fixieren. Da läßt sich nur vermuten, daß ein Kulturkampf im Gange ist, der mit Hilfe von Sexualität geführt wird.

Es ist übrigens interessant, wie einer der ehemaligen Abba-Sänger, Bargeld-Verbot fordert, weil man Bargeld lediglich für kriminelle Zusammenhänge benötigt. Wer Milliardär ist, kann ja gut lachen.

Es gibt also in Schweden merkwürdige Tendenzen der Unfreiheit, wie ebenfalls die Weakileaks-Geschichte zeigt.

Diese Tendenzen der Unfreiheit versuchen sich auch andernorts festzusetzen.

Was liegt da näher, als bei der Sexualität anzusetzen. Die war schon immer ein beliebtes Thema der Politik.

Gerade deshalb ist wichtig, zwischen den Geschlechtern klare Verhältnisse bei der Prostitution zu schaffen.

Und so wie Frauen gegenüber Männern sexuell überlegen sind, sind eben Männer zumeist physisch gegenüber Frauen überlegen. Und diese Ungleichheit drückt sich in konkretem Verhalten aus. Bei dieser Ungleichheit ist anzusetzen, wenn man "saubere" Verhältnisse bei der Prostitution herstellen will.

Da sind grundsätzliche Verbote lediglich Verdrängung, die sich dann in anderen Verhaltensweisen sublimiert. Und einer dieser Verhaltensweisen ist dann eben die Vergewaltigung.

@ThomasHambrecht

"Man weiß aber, dass zwielichtige Freier solche Sachen irgendwo anbieten. "
Du meintest wohl, daß zwielichtige Freier solche Sachen irgendwo nachfragen.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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02.02.2014 17:49 Uhr von Richy1
 
+4 | -1
 
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Also wer Frauen vergewaltigt,geht in meinen Augen auch nicht zur einer Prosti.... Die Kranken Schweine brauchen die Gewalt und die Herrschaft über eine Frau.Ich bin für ein Verbot und für Kastration für Verwaltiger
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02.02.2014 17:57 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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Ich hab nichts gegen Prostituition, warum auch? Sofern der Job nicht mit Gewalt erzwungen wird, ist doch alles in Ordnung.
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02.02.2014 20:19 Uhr von olli58
 
+4 | -1
 
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Es heist ja, Prostituierte verkaufen ihren Körper und begeben sich in eine Abhängigkeit von den Männern. Darum muss diese Arbeit verboten werden.

Wie siehts denn mit den Bauarbeitern aus? Deren Körper ist nach 30 Jahren Arbeit verschlissen, Rücken kaputt usw. Waren ihr ganzes Leben von ihrem Chef oder vomArbeitsamt abhängig,.
Die haben ihren Körper wirklich verkauft.
Sollten solche Tätigkeiten nicht auch verboten werden?
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02.02.2014 20:42 Uhr von Slingshot
 
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@ ZRRK
Umfassendes Alkoholverbot finde ich sehr gut. Am besten wie die Prohibition in der USA. Weg mit besoffenen Autofahrern oder welche die mildernde Umstände bekommen, weil sie zuviel Alkohol intus hatten.
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02.02.2014 20:46 Uhr von h1111
 
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Verbieten wäre scheiße aber wichtig wäre es massiver gegen Zwangsprostitution und Ausbeutung vorzugehen. Ich hab mal eine Studie bei Google Books gelesen in welcher Stand das ein Viertel der Prostituierten massivste seelische Probleme haben.

Es ist kein leichtes Gewerbe wenn man sich anschaut wie viel sie für die "Miete" abdrücken müssen und von respektlosen Freiern erniedrigt werden, für die sie nur eine billige Schlampe sind bei der es egal ist ob man sie wie scheiße behandelt.

Da sollte angesetzt werden und nicht an einem Verbot.
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02.02.2014 21:17 Uhr von silent_1
 
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Dazu sollte allerdings auch erwähnt werden das nach Ansicht schwedischer Richter JEDE Prostitition eine Zwangsprostitution darstellt - des weiteren sind die extrem hohen Vergewaltigungszahlen auch damit zusammenhängend das man bereits bei einvernehmlichem Sex bei dem das Kondom reisst mit einer diesbezüglichen Anzeige rechnen kann....
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03.02.2014 07:36 Uhr von SteveM45
 
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Sind denn wirklich soviele Männer wie Tiere und müssen eine Frau vergewaltigen? Muss deswegen Prostitution weiter möglich sein? Leben wir also noch immer in der Steinzeit? Wann werden wir endlich menschliche Wesen mit Herz und Gefühl?
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03.02.2014 08:05 Uhr von mort76
 
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Steve,
hast du den Eindruck, daß es eine Evolution des Charakters gibt?
Wir sind immernoch die selben wie vor 10000 Jahren, und daran wird sich auch nichts ändern.
Es braucht nur eine Kleinigkeit, um uns wieder zu Höhlenmenschen zu machen.
Triebsteuerung ist und bleibt existent, da kann man machen, was man will.
Ohne sie wären wir längst ausgestorben.
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03.02.2014 09:01 Uhr von SteveM45
 
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@Mort: Ich glaube an das Gute im Menschen. Und es sind ja nur wenige Männer auf diesem Level geblieben. Ich bin auch sicher, dass Männer, die jetzt zu Prostituierten gehen, nach einem Verbot NICHT Frauen vergewaltigen werde. Also ist schon die Statistik unrichtig. Triebsteuerung wird von normalen Menschen, egal welcher Zivilisation, beherrscht. Und wir sind nicht ausgestorben, also geht es.
Das die Triebe oft nur durch Strafe beherrscht wird, sieht man in dem Moment wo Männer in einem Krieg sich austoben. Hier aber auch nicht Alle sondern einige. Und es ist auch eine Frage der Religion und Wertschätzung der Frau gegebener.

@Faboan: Du hast das Geheimnis der Liebe wohl noch nie erlebt oder verstanden. Eine Beziehung ist keine Garantie zum Triebabbau!
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03.02.2014 11:43 Uhr von jonnyswiss
 
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...ich frage mich, wann die ein Gesetz für den Mindest-IQ eines Politikers einführen.....?
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03.02.2014 18:30 Uhr von mort76
 
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Steve,
das war auch garnicht fatalistisch gemeint, die Mehrheit hat sich ja im Griff, aber ich glaube, daß das eben vor 10000 Jahren auch schon nicht anders war. Ich glaube zwar auch an das Gute im Menschen, aber das "Gute (oder Schlechte) im Menschen" scheint mir eine Konstante zu sein, die auch in 10000 Jahren noch genau so ist, wie sie eben ist.
Wir bilden uns was ein auf die Zivilisation und den Fortschritt, aber dann denkt man an die Nazis, die Stalinisten, die roten Khmer usw....der Höhlenmensch steckt immer noch in uns, der war nie weg.
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06.02.2014 08:48 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@SteveM45
Deinem Beitrag vom 03.02.2014 09:01 Uhr habe ich ein Minus gegeben.
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08.02.2014 17:07 Uhr von Orjas
 
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Wer glaubt, durch die Freierbestrafung in Schweden sei die Prostitution in Schweden zurückgegangen, der möge nur einmal die Stichworte "Stockholm" + "Escort" zusammen bei google eingeben:

https://www.google.de/...

Ebenso geht das natürlich mit anderen Städten:

"Malmö" + "Escort"

"Göteborg" + "Escort"

oder einfach:

"Sweden" + "Escort"

oder auf schwedisch:

"Sevrige" + "Eskorter"

[ nachträglich editiert von Orjas ]
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10.02.2014 09:39 Uhr von GroundHound
 
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Ich halte solche Verbote für verfassungswidrig (hier in Deutschland) und auch mit EU-Recht nicht vereinbar.
Das ist einfach ein Berufsverbot. Nichts weiteres.

Und verschwunden sind nicht die Huren, die zwangsweise arbeiten, sondern diejenigen die sich freiwillig ein Zubrot verdient haben.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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10.02.2014 15:57 Uhr von omar
 
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Vielleicht sollte man Prostitution in DE verstaatlichen, wie das Glücksspielmonopol.
Dann müssten Nutten sich quasi als Angestellte im (mehr oder weniger) öffentlichen Dienst bewerben ("Qualifikationsnachweis", Gesundheitspass, Psychologischer Checkup wie die MPU bei Verkehrssündern). Oder man vergibt "Lizenzen" an "kontrollierte Betriebe".
Das Ganze verbunden mit einer fairen Bezahlung (Tariflohn für Nutten) und kontrolliert vom Gesundheits- und Ordnungsamt.
Dadurch würde man mehrere Vorteile erzielen:
- Keine Zwangsprostitution mehr möglich (zumindest nicht mehr öffentlich), Menschenhandel kriegt einen Dämpfer, keine Minderjährigen
- Gesundheitliche Kontrollen (und z.B. Kondompflicht) vermindern das Risiko von Infektionen
- Beschaffungsprostitution von Junkies wird vermindert (kein offener Straßenstrich mehr möglich)
- Direkte Einnahmen für Städte und Kommunen
- Bordelle nur an zugelassenen Lokationen (z.B. nicht in einem Wohnviertel)
- Schutz der Prostituierten, die nicht von Zuhältern ausgebeutet werden können
- Weiterhin Verminderung der Vergewaltigungszahlen als "Ventil" für die Gesellschaft.

Ich bin der Meinung, das würde viele Probleme auf einmal lösen...

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