02.02.14 10:03 Uhr
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USA: Jugendliche überlebt einen Sturz aus fast 1.000 Meter Höhe

Eine 16-Jährige aus Oklahoma bekam zu ihrem Geburtstag den Sprung mit einem Fallschirm geschenkt. Doch das Geschenk wurde für sie zum Albtraum.

Das Mädchen sprang aus einer Höhe von 3.000 Fuß (ungefähr 914 Metern) ab, doch ihr Fallschirm öffnete sich nicht richtig.

Über ein Headset versucht ihr Lehrer dem Mädchen zu helfen. Doch es war vergebens. Sie schlug auf die Erde auf. Doch das Mädchen hatte einen Schutzengel. Sie überlebte den Sturz schwer verletzt mit mehreren Brüchen. Laut Angaben der Ärzte kann sie die Intensivstation sogar bald wieder verlassen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Jugendliche, Sturz, Fallschirmsprung
Quelle: www.unexplained-mysteries.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2014 10:06 Uhr von hochbegabt
 
+5 | -53
 
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02.02.2014 10:14 Uhr von sub__zero
 
+46 | -1
 
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Unsinn!

Die Aufprallgeschwindigkeit ist entscheident und nicht die Höhe.

[ nachträglich editiert von sub__zero ]
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02.02.2014 10:22 Uhr von Rongen
 
+9 | -17
 
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Ich hab nicht wirklich lust das jetzt genau auszurechnen aber ein Sturz aus 900 Metern ist 100% absolut tödlich, das ist schon nicht mehr tödlich das ist zermatscht, Brei, sie würde mit ungefähr 250 km/h aufschlagen, ungeschützt.
Selbst aus 10 Metern isses schon grenzwertig und mehr Glück als Verstand wenn man das überlebt, und nicht ohne Brüche und Stauchungen.
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02.02.2014 10:27 Uhr von Paganini
 
+10 | -3
 
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@Rongen:

Das ist nicht der erste "Fall", bei dem jemand einen solchen Fall überstanden hat. Da gab´s mal eine ehemalige Fallschirmsprung-Weltmeisterin, die auf eine Landebahn aus Beton gefallen ist. Sie war danach querschnittsgelähmt, hat den Fall aber überlebt und ist dem Fallschirmspringen als Tandemspringerin treugeblieben.

[ nachträglich editiert von Paganini ]
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02.02.2014 10:29 Uhr von NeueKraft
 
+9 | -3
 
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Die News klingt glaubhaft, die Quelle scheint glaubwürdig. Nicht.
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02.02.2014 10:33 Uhr von Rongen
 
+4 | -9
 
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@ Paganini
Auf gar keinen Fall niemals nich überlebt ein Mensch der nur bissl Armschützer und Helm trägt einen Sturz aus 900 Metern höhe. Das is das gleiche wie wenn ich sagen würde es gibt welche die in Lava schwimmen und 2 Tage die Luft anhalten unter Wasser.
Was ich mir Vorstellen kann ist das sie reguliert fällt und der Fallschirm 20 Meter übern Boden reißt oder so, und sie fast ungebremst aufschlägt.
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02.02.2014 10:57 Uhr von blade31
 
+27 | -0
 
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Der Knackpunkt ist doch "doch ihr Fallschirm öffnete sich nicht richtig. "

das heisst das Ding ging auf aber nicht richtig und dadurch wurde sie doch etwas abgebremst und dadurch hat sie schwer verletzt überlebt...
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02.02.2014 11:04 Uhr von gsxacl
 
+11 | -0
 
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Verstehe ich das richtig, dass die Junge Dame beim ersten Sprung ihres Lebens alleine gesprungen ist? Also nicht als Tandemsprung? Oder hatte sie vorher schon Sprünge gemacht?
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02.02.2014 11:16 Uhr von dommen
 
+9 | -0
 
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Naja, also es heisst ja, dass "der Schirm sich nicht richtig geöffnet hat"... der hat sich wohl so halb entfaltet oder lediglich der kleine Notschirm oder was auch immer...Das passiert immer mal wieder und öfters überlebt man das auch (mit Knochenbrüchen halt...) Aber es klingt halt spektakulärer, das ganze so zu formulieren, dass man an einen ungebremsten Sturz aus 1000m Höhe denkt...
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02.02.2014 11:19 Uhr von mmk1988
 
+3 | -0
 
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@rongen

du scheinst nicht verstehen zu wollen, das die kleine einen fallschirm hatte, der sich "lediglich" nicht richtig geöffnet hat, aber dennoch einen enormen luftwiderstand aufbaut.
hab erst letztens eine doku über eine basejumperin gesehen, der ähnliches passiert ist, sie ist dann mit ca 80-100kmh aufgeschlagen, mit den beinen voran, hat sich über 20 brüche zugezogen, aber überlebt.

ps: der fall wurde mit ihrer helmkamera aufgenommen, also keine verschwörung ;)

[ nachträglich editiert von mmk1988 ]
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02.02.2014 11:28 Uhr von das kleine krokodil
 
+2 | -0
 
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@Rongen
Aufgrund des Luftwiederstandes wird ein Mensch bei einem Normalen Sprung nicht wirklich schneller wie 195km/h
Schneller wird der Mensch nur wenn er senkrecht steht. Oder wenn man von so großen höhen Springt, dass dort der Luftwiederstand gering ist (Strato Sprung)
http://en.wikipedia.org/...

Und es kommt halt immer drauf an wo und wie man genau landet http://www.n-tv.de/... das war auch ein Aufprall mit über 150 km/h die ein Mensch überlebt hat.
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02.02.2014 11:31 Uhr von Rongen
 
+3 | -1
 
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Ich verstehe das sehr wohl, nur ganz zu Anfang stand in der News nicht das der Fallschirm sich nur teilweise geöffnet hat sondern das sie einfach nur gefallen ist und deshalb hab ich Zweifel geäußert. Das man das mit nen halb funktionsfähigen Fallschirm überleben kann will ich gar nicht bestreiten, wie ichs ja eigentlich auch schon gesagt habe.
Aber was ich klar behaupte und das kann mir auch keiner ausreden wenn ein Mensch bei 900 Metern aus einem Flugzeug springt, ohne Fallschirm, ohnr eine Möglichkeit des Bremsens wird er unten aufschlagen und sterben genauso wie ein Aufprall bei 80-100km/h auf festen untergrung tödlich ist das halt ich auch für eine urbane Legende das das mal einer überlebt hat.

[ nachträglich editiert von Rongen ]
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02.02.2014 12:06 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -0
 
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Der Titel der News trifft auf jeden Fallschirmsprung zu in dem ein Jugendlicher springt.

Fakten der News sind..
- Ihr Schirm öffnete sich nicht richtig, darum wurde sie zwar gebremst aber nicht weitgehend genug.. so das es trotzdem zu Knochenbrüchen gekommen ist.
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02.02.2014 13:40 Uhr von Pumba1986
 
+2 | -0
 
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Es steht ja nirgends was von freiem ungebremsten Fall. Der Schirm öffnete sich nicht richtig, aber sicherlich hat er die Fallgeschwindigkeit erheblich reduziert.
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02.02.2014 13:41 Uhr von OO88
 
+3 | -1
 
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jetzt weiß der lehrer auch dass ein headset den fall nicht bremmsen kann.
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02.02.2014 14:41 Uhr von Hugh
 
+2 | -0
 
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Hier wird - sorry - mehrheitlich Unsinn von Leuten geschrieben, die offensichtlich keine Ahnung haben.

Fakt ist: Ein Aufprall ohne Fallschirm ist nicht überlebbar, Punkt.

Hier wird es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit zu einer Fehlöffnung gekommen sein, bei der die Dame dann im Endeffekt mit vielleicht 40-50 km/h eingeschlagen ist. Ein Schulschirm ist sehr groß und produziert auch teilgeöffnet reichlich Luftwiderstand.
Fallschirme, die sich gar nicht öffnen sind extrem selten und meistens in der Vorstellungswelt von Nichtspringern zuhause.
Ein Aufschlag jenseits der 60 km/h dürfte die Überlebenswahrscheinlichkeit rasant Richtung null befördern. Bei 180-200 km/h müssen wir erst gar nicht mehr darüber nachdenken.

@ gsxacl:

Ganz recht, erster Sprung ganz allein. Wo ist das Problem? Das wird seit Jahrzehnten so praktiziert, damals noch mit der Automatik-Ausbildung, heutzutage im AFF.
Ich selber habe meine Lizenz erworben, ohne jemals einen Tandemsprung gemacht zu haben. Meine Meinung: Es ist vor allem eine Typ-Frage, ob man mit Notsituationen umgehen kann oder nicht. Und das kann man vom Boden aus nicht beurteilen, keine Chance. Ich habe schon harte Kerle gesehen, die nach ihrem ersten Sprung total neben sich standen. Umgekehrt haben sich kleine zierliche Mädels als ausgezeichnete Springerinnen bewiesen.
Was im hier vorliegenden Fall passiert sein wird, dürfte sehr offensichtlich sein: Die gute hat es nicht geschafft, ihr eingedrilltes Not-Prozedere durchzuführen. Manche Menschen sind dann wie gelähmt. Ihr unterschätzt einfach ganz gewaltig, was auf Euch bei einem solchen Sprung sensorisch einprasselt. Was es bedeutet, zum ersten mal in seinem Leben nur von Luft "gehalten" zu werden. Das kann viele Menschen so extrem beeinflussen, dass sie unfähig sind, eine Handlung zu vollziehen. Und es soll echt keiner von sich behaupten, dass er davon nicht betroffen sein könnte. Wer so etwas behauptet, dem unterstelle ich, dass er nicht weiß, wovon er redet. Ich denke, viele Springer können von Verhaltensweisen berichten, die sie sich am Boden rational nicht mehr erklären konnten. Die Situation und das Erlebnis kann, besonders, wenn etwas aus dem Ruder läuft, so erheblich auf den Springer einwirken, dass dieser Mental fast gelähmt ist. Wir nennen das auch "Brain lock" und, bei niedriger Höhe, "Ground rush".

@ krokodil:

Das ist, wie Du selber andeutest, nur die halbe Wahrheit. Sieh Dir mal Freeflyer an, die Head down springen, die fallen typischer Weise mit 250-280 km/h. Speed-Skydiver packen da noch mal was drauf und erreichen in ihren glatten Anzügen wohl bis zu 500 km/h (eine sehr seltene Spielart des Fallschirmspringens).
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02.02.2014 14:44 Uhr von Mauzen
 
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leerpe, ein Qualitätsmerkmal dafür, dass man die News in den Müll treten kann.
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02.02.2014 15:03 Uhr von das kleine krokodil
 
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@Hugh
hab ich doch geschrieben "Schneller wird der Mensch nur wenn er senkrecht steht."
Und ja auch Kopüber ist senkrecht, aber dafür braucht man schon sehr viel übung sich senkrecht zu stellen. Bei einem Normalen Fall wird man wohl nicht über die 195km/h kommen und wie schon bei dem Selbstmörder der auch den sturz aus dem 39 Stock überlebt hat kommt es halt drauf an wie und wo man landet, man kann es überleben, aber die chance ist sehr sehr gering (teilweise können auch Baumkronen den Sturz nochmal stark bremsen), wie bei diesem Fall http://www.youtube.com/...

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