02.02.14 09:34 Uhr
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Bildband rund um Häuserkampf und Straßenschlachten im Berlin in den 1980er Jahren

Der Fotograf Lothar Schmid zeigt in seinem neuen Bildband Fotografien aus den 1980er Jahren, die im Umfeld der besetzten Häuser und der verschiedenen Straßenschlachten entstanden sind. In den 80er Jahren wurden mehr als 150 leerstehende Häuser von Punks, Hippies und Freaks in West-Berlin besetzt.

In der damaligen Zeit war West-Berlin Anziehungspunkt für abenteuerlustige Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet. Am 13. Dezember 1980 wollte die Polizei das besetzte Haus, Fraenkelufer 48, mit Gewalt räumen und so kam es zu einer der heftigsten Straßenschlacht.

Lothar Schmid verfolgte dieses Zeit der Hausbesetzungen, Häuserkämpfe und Straßenschlachten und hielt diese Geschehnisse auf schwarz-weiß Fotos fest.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Bildband, Straßenschlacht, Häuserkampf
Quelle: einestages.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2014 09:34 Uhr von blonx
 
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Auszug aus dem Artikel:

Während des Häuserkampfes entwickelten sich die Autonomen zu einer politischen Kraft in West-Berlin. Doch ihr Versuch, aus der Auseinandersetzung um die Häuser eine permanente Rebellion zu entwickeln, scheiterte. Nach ein, zwei Jahren gingen die meisten Besetzer wieder an die Uni oder arbeiten. Der französische Philosoph Michel Foucault behielt recht: "Revolten sind Feuerwerke, geschossen in das Dunkel der Macht. Sowie sie erleuchten, sind sie am Verlöschen."
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02.02.2014 10:02 Uhr von hochbegabt
 
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Na Hitler Huldiger waren das bestimmt nicht. Diese Spacken huldigten den englisch/amerikanischen Bombenterror.
Durchgeknallte, arbeitsscheue Zecken waren und sind das.
Arbeiten werden die nie gehen, dafür sind sie zu faul und stinken wie Sau. Die stellt doch keiner ein. Ich würde denen das Sozialgeld komplett sperren.
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02.02.2014 10:32 Uhr von quade34
 
+5 | -3
 
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Ist das eine Aufarbeitung oder eine Verherrlichung des Stadtterrorismus? Sind die Fotos geeignet noch heute die Chaoten zu identifizieren? Wäre nicht schlecht, denn einige haben wie Herr Fischer Karriere gemacht.

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