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ISS: Crew setzt jetzt 28 Mini-Satelliten aus, die Google Earth erblassen lassen

Die Mannschaft der Internationalen Raumstation (ISS) wird in diesen Tagen 28 Mini-Satelliten aussetzen.

Diese Satelliten sind mit Weltraumkameras ausgestattet. Diese Kameras sorgen für scharfe Bilder von der Erde. Die Bilder sollen dann auf jeden Fall wöchentlich aktualisiert werden.

Damit würde Google Earth dann ganz schlecht dastehen. Die Kameras gehören der Firma Planet Labs.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Google, Kamera, ISS, Satellit, Aufnahme, Google Earth, Planet Labs
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2014 20:55 Uhr von brycer
 
+10 | -0
 
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@alfiesliebling:
Aber sicher doch. ;-)
Komm jetzt im Sommer nur nicht in Versuchung im Garten oder auf dem Balkon deinen Schiedel die Sonne genießen zu lassen. Die sind fähig, messen die Größe und halten sie in einer Datenbank fest. ;-P
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01.02.2014 21:05 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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@brycer

alfisliebling läuft doch immer mit dem Hut aus Alufolie rum und außerdem gibt es da eh nicht viel zu messen.
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01.02.2014 21:35 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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@ brycer

Und dann kann man wegen Entblössung auch ins Gefängnis kommen.
Die Google-Wanzen, welche im Bad und auf`m Scheisshaus alles live senden sind schon aus der Planungsphase heraus, das ist echt interessant !
Einmal gebadet, Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses :)

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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01.02.2014 22:54 Uhr von Santiago0815
 
+7 | -0
 
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@angelthevampyr..

würd sagen, du warst der erste "spinner", weil dir das wohl als erstes zu dem Thema eingefallen ist ^^
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02.02.2014 01:26 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Es sollte doch auch Satelliten mit öffentlich abrufbaren Live-Bildern geben. Was ist da denn nu raus geworden?
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02.02.2014 02:00 Uhr von svizzy
 
+3 | -1
 
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geheimdienste und millitär sind schon viel weiter. die benutzen lidar technologie in ihren sateliten. die fotografieren nicht, sondern tasten den gewünschten ort mit laser ab(mit mindestens 4 getrennten sateliten gleichzeitig) . dadurch können sie den ort wie in einem computerspiel genau in echtzeit und in 3d erkundschaften. die sateliten werden auch unteranderem hier in deutschland bei dem unternehmen heggemann(lüdenscheid) hergestellt. steht noch nicht mal unter geheimhaltung. wird nur nicht an die große glocke gehangen.

[ nachträglich editiert von svizzy ]
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02.02.2014 07:26 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -3
 
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Und wieder mehr Schrott im All und weniger Rohstoffe auf der Erde
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02.02.2014 07:27 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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Der NSA-Verschwörungswahn nervt vielleicht ein wenig, aber ist es so abwegig, daß man sich (auch) dieser Satelliten bedient? Wenn sie schon selbst nicht an die Daten kommen, dann spielen sie die Karte "Es geht um die nationale Sicherheit" aus und verlangen/erzwingen den Zugriff.
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02.02.2014 07:58 Uhr von SkyWalker08
 
+1 | -0
 
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Und was ist mit den mindestens 20 Orten, die Google Earth nicht zeigen darf? Darf Planet Labs die einfach so zeigen, oder müssen sie die auch jedes mal entfernen/unkenntlich machen?

[ nachträglich editiert von SkyWalker08 ]
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02.02.2014 09:08 Uhr von Paganini
 
+1 | -0
 
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Die NSA bedient sich eines ganz anderen Kalibers von Satelliten. Die nutzen seit einer Weile unter anderem die momentan stärkste Trägerrakete Delta IV Heavy, die unter der Federführung des NRO (National Reconnaissance Office / Nationales Aufklärungsbüro) in schöner Regelmäßigkeit geheime Satelliten (und zwar richtig schwere Brocken) ins All schießt.

Die haben kein Interesse an 28 Minisatelliten.
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02.02.2014 09:23 Uhr von Katatonia
 
+1 | -0
 
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@svizzy

Also laut Firmenwebsite sitzen die in Büren bei Paderborn und nicht in Lüdenscheid. Und ganze Satelliten bauen die auch nicht, höchstens Produktteile dafür.

@Thema

Die Überschrift ist doch völlig am Thema vorbei. Weil Google auch nur Kartenmaterial einkauft. Eben von den Satellitenbetreibern oder weiteren Verwertern. Zudem hat Planet Labs überhaupt keinen Zugang im Internet, um ihr Material selbst verwerten zu können. Natürlich könnten sie das über eine eigene Seite machen, aber die Stärke von GoogleMaps ist die Integration in Googles Diensten selbst.

Planet Labs sollte also eine Kooperation mit Google eingehen. So können dann die wöchentlichen Kartendaten über Maps vertrieben und sichtbar werden.
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03.02.2014 12:54 Uhr von limasierra
 
+1 | -1
 
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Wie wärs mit solarbetrienen drohnen, die ein 3D Abbild einscannen.. Ständig.. Willkommen in der Zukunft, das wird die Sicherheitstechnik bald an alle ausliefern, die genug Geld und Angst vor den unteren Schichten haben.

[ nachträglich editiert von limasierra ]

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