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Marine: Vereinbarkeit von Dienst und Familie nun auch hier Thema

Die Marine hat sich spätestens seit der Ernennung von Ursula von der Leyen zur Verteidigungsministerin nun auch für die Vereinbarkeit von Dienst und Familie von Soldaten zu interessieren begonnen.

So hat ein junger Offizier während eines Seminars in Flensburg geäußert, dass seine letzte Beziehung aufgrund seines Dienstes bei der deutschen Marine in die Brüche gegangen sei.

"Die Familie ist die kleinste Zelle im Staat", so der stellvertretende Kommandeur der Marineschule in Flensburg, Tom Miller.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Familie, Dienst, Thema, Marine, Vereinbarkeit
Quelle: www.shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2014 04:14 Uhr von ElChefo
 
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La Brador

...der, der auf Montage arbeitet, hat sich den Job auch freiwillig ausgesucht. Niemand würde allerdings auf die Idee kommen, wenn die Klagen der entsprechenden Interessenverbände aka Gewerkschaften aufkommen, von "Weicheiern" zu sprechen.

...der Montage-Arbeiter, so respektabel sein Job auch sein mag, wird in der Regel bei seinem Leben bedroht, wenn er auf Montage fährt.
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02.02.2014 13:14 Uhr von ElChefo
 
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La Brador

Natürlich gibt es solche und solche Fälle. Es gibt mit absoluter Sicherheit auch Menschen, die sich aus vergleichbaren Gründen zur Fahne melden. Ich habe selbst einige von denen ausgebildet. Du kennst bestimmt das klischeehafte Meck-Pomm-Dorf, das seinen Bewohnern keine Perspektive bietet. Tja, irgendwo muss das Geld herkommen.

Was den Bergwerks-Vergleich angeht:
Ein wenig schmutzig machen hat noch niemanden umgebracht.
Wo du dich aber definitiv drüber beschweren kannst, wirst und solltest, ist, wenn dein Arbeitgeber sich weigert, die PSA für den Kumpel auf aktuellem Stand zu halten. Persönliches Risiko (dazu gehört auch ein stabiles Privatleben) hin und her, man muss so etwas nicht mutwillig riskieren, wenn es deutlich bessere Wege gibt. Da stellt sich dann doch die Frage, wieso andere Armeen der Welt offensichtlich wesentlich weiter sind als "wir".

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