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Essen: Trinkerszene spricht sich für das Projekt "Bier für Arbeitslose" aus

Das geplante Essener Projekt "Bier für Arbeitslose", bei dem Alkoholiker mit Freibier bezahlt werden, wenn sie dafür Straßen fegen (ShortNews berichtete), findet guten Anklang bei der Essener Trinkerszene am Willy-Brandt-Platz.

Für alkoholkranke Bürger sei dies ein Anreiz, sich etwas zu der Stütze dazuzuverdienen. Es sei der richtige Ansatz, die Leute von der Straße zu bekommen, so Trinker Sven.

Er sei sich sicher, das sich circa 40 Leute für dieses Projekt finden lassen.


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WebReporter: Dillenger
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Essen, Bier, Projekt, Arbeitslose
Quelle: www.derwesten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2014 15:35 Uhr von Dillenger
 
+5 | -1
 
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Mag man von dem Projekt halten was man will aber wenigstens scheint die Einstellung der Betreffenden richtig zu sein...
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01.02.2014 15:43 Uhr von sooma
 
+2 | -3
 
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Da wird es schon bald genug "gute Menschen" geben, die das Projekt schon im Vorfeld als unmenscliche Sklaverei verteufeln werden und mal wieder am besten wissen und bestimmen wollen werden, was guf für alle anderen ist...
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01.02.2014 16:01 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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Muss man süchtige noch unterstützen?
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01.02.2014 16:04 Uhr von Dillenger
 
+2 | -2
 
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Wer nutzt wen aus??? Sie müssen doch nicht!!! Alkoholiker hätten sonst kaum eine Chance überhaupt etwas zu tun! Ich weiß auch nicht, ob ich die Sache gut oder weniger gut finden soll aber nun ja. Menschenfeindliche Ausnutzerei sehe ich da allerdings nicht.
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01.02.2014 16:18 Uhr von Dillenger
 
+1 | -1
 
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Zu dem, was sie schon so an Bier kaufen können,bekommen sie aber noch mehr. Das ist der Anreiz.
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01.02.2014 16:26 Uhr von sooma
 
+2 | -4
 
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01.02.2014 16:01 - q.e.d. ^^

Viel zu kurz gedacht... auch Süchtige gehören zur Gesellschaft. Den Verkauf von Obdachlosenzeitungen empfindet niemand als Sklavenarbeit - schließlich ist der Deal freiwillig und hilft den zumeist süchtigen Arbeitslosen zu einem Tagesablauf und einem Zuverdienst. Und die positiven Erfahrungen in den Niederlanden mit dem "Bier-Projekt" sprechen ja für sich.

http://www.derwesten.de/...
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01.02.2014 16:39 Uhr von Ammonit
 
+4 | -2
 
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ich seh schon die nächste news:
drogensüchtige mit drogen bezahlen

super ansatz "alkoholikern" so zu helfen.
ausserdem bezweifel ich das einer besoffen die straße kehren kann...

die zwei "Dezernenten Peter Renzel und Christian Kromberg" sollten sich mal untersuchen lassen.
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01.02.2014 16:51 Uhr von Kalnog78
 
+6 | -2
 
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Es ist unglaublich. Deutschland wird immer lächerlicher :D
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01.02.2014 16:54 Uhr von Dillenger
 
+3 | -1
 
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Ich denke mir mal, mit dem gewissen Pegel können sie auch gut eine leichte Arbeit verrichten. Darf natürlich nicht überschritten werden sonst gehts schnell ins Gegenteil über.
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03.02.2014 02:34 Uhr von Alexius03
 
+2 | -0
 
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Von mir aus können sie Bier geschenkt haben wenn sie nicht mehr da rumlungern.

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