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Studie belegt: Große Hoden und Untreue hängen zusammen

In einer Studie haben jetzt Wissenschaftler der Universität Oslo herausgefunden, dass Primaten-Männchen mit großen Hoden eher zur Untreue neigen. Je untreuer die Weibchen, desto größer die Hoden der Männchen.

Bonobos paaren sich innerhalb einer großen Gruppe, und das Männchen, welches das meiste Sperma hinterlässt, hat die größte Chance Vater zu werden. Bei Gorillas ist ein Männchen Herr über seinen eigenen Harem, dementsprechend sind die Hoden des Gorillas winzig im Vergleich zu denen des Bonobo.

Gleichzeitig fand die Studie aber auch heraus, dass größere Hoden das Risiko für Hodenkrebs erhöhen. Auch haben Arten mit enorm großen Hoden oft eine sehr kurze Lebensspanne, wie zum Beispiel eine Grashüpferart bei der das Männchen zu 50 Prozent aus Hoden besteht.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Partnerschaft, Hoden, Untreue
Quelle: www.telegraph.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2014 15:23 Uhr von Ladehemmung
 
+5 | -2
 
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Anscheinend ist das auch der Beweis dafür dass Frauen fremd gehen. Interessant was so alles erforscht wird.
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01.02.2014 15:28 Uhr von Sirigis
 
+11 | -3
 
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Hmm, mein Exehemännchen hatte einen Leistenhoden, der andere Hoden war im Vergleich zu seiner Untreue jetzt auch nicht gerade übermäßig groß. Kann es eventuell sein, dass sich Studien über Bonobos nicht unbedingt auf alle Primaten übertragen lassen?
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01.02.2014 15:42 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -4
 
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