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Nazi-Raubkunst: Staatsanwaltschaft muss Liste der Gemälde freigeben

Beim Münchner Kunstsammler Cornelius Gurlitt wurden vor einiger Zeit über 1.000 Gemälde entdeckt, die aufgrund ihrer unklaren Herkunft sichergestellt wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seitdem gegen den Kunstsammler und hielt alle dazugehörigen Unterlagen unter Verschluss.

Ein Münchner Reporter klagte nun gegen diese Geheimhaltung vor dem Augsburger Verwaltungsgericht und erzwang eine Veröffentlichung der Liste aller sichergestellten Gemälde. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig und die Staatsanwaltschaft legte auch Beschwerde ein.

Experten gehen davon aus, das rund 600 Gemälde der sichergestellten Sammlung Raubkunst aus der Zeit des NS-Regimes sind. Dem klagenden Reporter wurde zudem das Recht gegeben, Einblick in die Liste der potentiellen Eigentümer zu erhalten.


WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nazi, Liste, Staatsanwaltschaft, Gemälde, Raubkunst
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2014 14:51 Uhr von hochbegabt
 
+1 | -2
 
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Das ist doch alles lange verjährt.


§§78 ff StGB
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01.02.2014 15:20 Uhr von dragon08
 
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Raubkunst aus der Zeit des NS-Regimes verjährt nicht .
Wäre ja noch schöner ;-)

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