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Joachim Gauck: Deutschland soll System der Globalisierung erhalten

Trotz all der Kritik, der sich Deutschland aussetzt, ist Bundespräsident Gauck der Überzeugung, dass Deutschland eine noch energischere Außenpolitik verfolgen sollte. Ziel sei es, so Gauck, das System der Globalisierung zu erhalten.

Gauck forderte auf der 50. Sicherheitskonferenz in München eine aktivere Rolle der Bundesrepublik in der internationalen Politik, obwohl die Mehrheit der Deutschen gegen weitere Auslandseinsätze der Bundeswehr ist. Außerdem kritisierte er die allgemeine Zurückhaltung Deutschlands.

Führende CDU-Politiker wie Bundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsministerin von der Leyen stimmen Gauck zwar wesentlich zu, halten aber Kampfeinsätze der Bundeswehr für nicht nötig. Es gäbe andere Lösungen, so von der Leyen, und wies auf das Zerstören der syrischen Chemiewaffen hin.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Joachim Gauck, Globalisierung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2014 12:39 Uhr von modemfreaker
 
+6 | -0
 
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Volksvertrettung so so
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02.02.2014 02:36 Uhr von Maaaa
 
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Kein grosser Aufschrei bei einer so wichtigen Angelegenheit?

Sinngemäss hat Gauck gesagt, wir sollen unsere Zurückhaltung, wegen unserer Vergangenheit aufgeben und uns mehr bei Kriegseinsätzen beteiligen!!!!

Wörtlich sagte er im Osten und Afrika.
Osten?? Was meint der, sollen wir in die Ukraine einmaschieren?

Kann Demokratie nur mit Kriegseinsätze
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02.02.2014 02:57 Uhr von Maaaa
 
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also kann Demokratie nur durch Kriegseinsätze erfolgen?
Was ist mit Diplomatie?

Gauck, im Osten gelebt, da gab es keine Naziaufarbeitung und jetzt stellt der sich hin und sagt, Deutschland soll die Vergangenheit vergessen und sich, wo immer gefordert an Kriege beteiligen.

Er soll, als Bundespräsident das Sprachrohr der Bevölkerung sein, er missbraucht sein Amt, denn die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen Kriegseinsätze!

Frau von der Leyen (CDU) spricht sich ebenso für Kriegseinsätze aus, obwohl, Herr Königshaus, Wehrbeauftragter, gerade seine Studie herausgebracht hat, die besagt, das die Bundeswehr von der Ausbildung, sowie Finanziell dazu gar nicht in der Lage ist!!

Übrigens Die Linke ist gegen Kriegseinsätze!

[ nachträglich editiert von Maaaa ]
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02.02.2014 15:13 Uhr von borussenflut
 
+1 | -0
 
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Was labert der da ?
Der hat Deutschland nur zu repräsentieren und
sonst nichts !
Seine Meinung kann er zuhause im Familienkreis kundtun.
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02.02.2014 15:34 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Ha, das ist gut.

In welchem Familienkreis?

Zu Hause im Osten, bei seiner noch angetrauten "alten" Ehefrau oder

in Berlin bei seiner "neuen" unserer First Lady
mit der er in wilder Ehe lebt?
Und das als ehemaliger Pfarrer.
----------
Mir sind die privaten Verhältnisse egal, es passte nur gerade so gut.

Wenn ich denke, das der Mann vor einem grossen, geschmückten Tannenbaum, für den er keinen Cent gezaht hat seine Weihnachtsansprache hält und sagt: "Uns geht es gut"
während den Hartz4-Bezieher der Weihnachtsbaum gestrichen wurde!

Ironie, die Hartz4ler haben u.a. ihm den Baum mit ihrem Steuergeld bezahlt.
(Z.B.Mehrwertsteuer auf Lebensmittel usw.)
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03.02.2014 00:46 Uhr von Person15
 
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ja was soll denn das .
In der Demokratie soll eigentlich das gemacht werden was das volk will.
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03.02.2014 02:08 Uhr von Karlchenfan
 
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Und das von ´nem Pfaffen,der schwadroniert doch tatsächlich über Kanonenbootdiplomatie,so ein Fehlschuß.Kann den sein Oberhirte nicht mal den Schäferstock über die Rübe ziehen?
Wofür ist denn die Kirchenobrigkeit sonst noch zu gebrauchen?
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06.02.2014 12:54 Uhr von maki
 
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Achjeee, der Stasi-Jochen mal wieder...

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