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Frankfurt: Brutale Prügel Attacke - Internet-Fahndung bringt bislang noch keinen Erfolg

Wie von ShortNews bereits berichtet, wurde Tim E. brutal zusammen geschlagen und liegt im Krankenhaus.

Sein Vater sucht via Facebook nach den Tätern. 11.000 Mal wurde es bereits auf Facebook geteilt. Es gab sogar drei Hinweise, aber leider keine brauchbaren. Die Polizei hofft auf brauchbare Tipps.

Andere Polizeistellen konnten mit der Fahndung im Netz bereits Erfolge erzielen. So wurden in Niedersachsen seit Juni 2012 167 Fahndungen gepostet, 60 Fälle davon sind bereits erledigt. Bei neun davon spielte Facebook eine entscheidende Rolle.


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WebReporter: move_man
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Frankfurt, Attacke, Prügel, Fahndung
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2014 10:01 Uhr von move_man
 
+17 | -1
 
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Ich hoffe das Sie den Täter bald finden. Ich finde es erschreckend mit welcher Brutalität heute geprügelt wird und das meistens wegen Kleinigkeiten. Früher hat man nicht mehr drauf gehauen wenn einer am Boden liegt, dann war es vorbei und gut ist.
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01.02.2014 10:12 Uhr von matoro
 
+2 | -17
 
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01.02.2014 10:28 Uhr von frederichards
 
+1 | -5
 
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Seit wann wird denn als erstes im Internet "gefahndet"?

Polizeiarbeit geht anders und effektiver.
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01.02.2014 10:28 Uhr von Suffkopp
 
+13 | -1
 
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@move_man - ja das ist der Unterschied zwischen der Jugend früher und heute. Von dem was gemacht wird unterscheiden sie sich nicht wirklich, nur das wie hat eine andere Dimension angenommen.

Heutzutage ist man so glorreich selbst auf am Boden liegende einzutreten - eine wahre ehrenhafte Heldentat. Früher galt wer liegt hat Ruhe und anschließend wurde ein Bierchen getrunken.

Heutzutage muss es mehr als brutal sein, müssen Sachen kaputt gemacht werden - und das auch noch ohne schlechtes Gewissen.

Die heutige Jugend hat keinerlei Ehre mehr
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01.02.2014 11:38 Uhr von HackeSpeck
 
+9 | -2
 
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@ frederichards

weil die polizei nur mit samthandschuhen rangehen darf und die täter nach ein paar mal "dududu" sofort wieder auf freiem fuß sind.

dann doch lieber die täter ausfindig machen, ähnlich zurichten wie es dem sohn geschehen ist und dann der polizei oder dem rettungsdienst übergeben.

leider bekommt man in dem fall eine höhere strafe als die täter selber....

sind die täter dann noch "fachkräfte", mobilisieren sich gutmenschen, um eine schweigeminute für diese einzulegen...
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01.02.2014 14:09 Uhr von Ich_denke_erst
 
+2 | -4
 
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Die Quelle ist aussagefähiger - er wollte Drogen kaufen und ist von zwei Dealern zusammengeschlagen worden. Mein Mitleid mit solchen Leuten hält sich in engen Grenzen.
Er wollte einen Kick haben - jetzt hat er ihn.

[ nachträglich editiert von Ich_denke_erst ]
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01.02.2014 14:24 Uhr von sooma
 
+1 | -3
 
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Hat denn die Polizei entsprechende Maßnahmen wegen des vesuchten Kaufs und dem Konsum von Betäubungsmitteln eingeleitet?

Ansonsten: "Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um."

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