01.02.14 09:35 Uhr
 227
 

Airbus will von Nachfrage nach Militärhubschraubern profitieren

Airbus hat für sich die Wachstumschance in den Schwellenländern entdeckt. Der Konzern will nun von der bestehenden Nachfrage nach Militär-Hubschraubern profitieren und in der Golfregion den USA den Schneid abkaufen.

"Unser militärischer Auftragsbestand ist hoch. Die Schwellenländer werden kommen. Und das sind im Gegensatz zu Europa, den USA oder Russland offene Märkte. Das ist eine große Chance", so der Chef von Airbus Helikopters, Guillaume Faury.

Airbus möchte in der Golfregion den Kampfhubschrauber NH90 verkaufen. Für den Kampfhubschrauber Tiger gäbe es laut Airbus nur wenige Interessenten. Lediglich Polen und Malaysia würden darüber nachdenken, diesen Hubschrauber zu kaufen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Militär, Airbus, Hubschrauber, Nachfrage, Helikopter, Schwellenland
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

20 soziale Rechte: Flexible Arbeitszeiten in ganz Europa für Eltern geplant
Schweiz: Weltgrößter Zementhersteller bezahlte Terrorgruppen in Syrien
Nach Referendum wirbt Türkei wieder um Wirtschaftshilfe aus Deutschland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.02.2014 10:03 Uhr von OO88
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
diese leute machen das massensterben aus der distanz erst möglich und sind stolz darauf.
Kommentar ansehen
01.02.2014 13:13 Uhr von Nasa01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@OO88
So würde ich das nicht sehen.
Was spricht dagegen Kampfhubschrauber an Polen zu verkaufen ?
Airbus ist ein wirtschaftliches Unternehmen das auf Gewinn ausgerichtet ist.
In Krisenländer dürfen so oder so keine Waffen verkauft werden.
Kommentar ansehen
01.02.2014 16:35 Uhr von dragon08
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
NH90 ist eine Krücke , genau so wie der Tiger.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

China: Uigurischer Minderheit werden muslimische Namen für Babys verboten
Nordkorea-Konflikt: Vor Küste Koreas nun US-Atom-U-Boot von Anker gegangen
Nordkorea-Konflikt: Vor Küste Koreas nun US-Atom-U-Boot von Anker gegangen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?