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USA: Toter wird auf seinem Motorrad sitzend beerdigt

Sein letzter Wunsch war es, auf seinem Motorrad sitzend in einem durchsichtigen Sarg beerdigt zu werden. Billy Standley sprach schon seit Jahren darüber. Am vergangenen Sonntag starb der 82-Jährige und am heutigen Freitag wurde nun sein Wunsch erfüllt.

Fünf Menschen waren damit beschäftigt, die Leiche und die Harley Davidson-Maschine für die Beerdigung zu präparieren. Standley wurde einbalsamiert und sitzt in einer Metallkonstruktion auf seiner "Electra Glide Cruise" aus dem Jahr 1967.

Der Amerikaner startete das Beerdigungsprojekt selbst. Unter anderem kaufte er drei Grabflächen nebeneinander, damit er neben seiner Frau Lorna beigesetzt werden kann. Seine Söhne fertigten den Sarg aus Plexiglas und Holz.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Motorrad, Toter, Sarg
Quelle: www.daytondailynews.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2014 17:13 Uhr von hochbegabt
 
+8 | -13
 
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Wundert mich nicht, das in den USA jede Familie einen eigenen Psychiater hat.....
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31.01.2014 17:17 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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Und wenn die den vergessen, freuen sich in ein paar Jahrhunderten die Archäologen über eine seltsame Grabstätte...

Jedenfalls dürfte zumindest das Plexiglas ne ganze Zeit überstehen. Holz und Metall eher weniger.
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31.01.2014 20:35 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Und was ist am Foto nun ein "Warnhinweis" wert, der sieht doch ganz passabel hergerichtet aus.
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31.01.2014 20:51 Uhr von Dillenger
 
+1 | -0
 
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Viel zu schade um es zu verbuddeln, finde ich klasse. Mal was ganz anderes :-)
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31.01.2014 22:12 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -3
 
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Also egal was Tote für Wünsche haben. Aber sowas finde ich geht zuweit.

Immerhin werden damit immer mehr Rohstoffe vergraben.

Genauso dürfte es irgendwann mal ein Problem mit Titan geben, wenn immer mehr Protesen verbaut werden.
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31.01.2014 22:31 Uhr von gaboe
 
+2 | -0
 
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Wir in D haben sicher andere Vorstellungen als die Amis, aber auf der anderen Seite ist es schon seit 1000den Jahren üblich Grabbeigaben zu den Toten zu legen.
Nette Geschichte.
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01.02.2014 00:21 Uhr von Dillenger
 
+4 | -1
 
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Und genau DA liegt das Problem, Terrorstorm. Weil die Deutschen damit nicht umgehen können und Tod immer noch ein grosses Tabuthema ist, ist so etwas natürlich befremdlich. Da ist schon ein "gestylter"-persönlicher Sarg to much...Die Kränze immer schön drapiert, so wie es sich gehört ;-)
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01.02.2014 14:26 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
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Ob die Harley auch nen Grabstein bekommt?

Wirklich schade ums Bike, aber ich denke dass die Grabräuber nicht lange auf sich warten lassen.

In Deutschland wäre sowas sicher nicht möglich, hier dürfte man sich noch nicht mal ne Harley in den Grabstein meiseln lassen.

Hoffentlich haben die vorher alle Umweltschädlichen Flüßigkeiten entsorgt.

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