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John Kerry in Berlin: Weder No-Spy-Abkommen noch Entschuldigung für NSA-Spionage

US-Außenminister John Kerry befindet sich derzeit zu einem Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. In einer Erklärung, setzt er auf die guten Beziehungen zu Deutschland. In Sachen NSA-Spionage beabsichtige er die "Differenzen ausräumen".

Auf die Frage nach einem No-Spy-Abkommen, antwortete er ausweichend und sagte, dass man das Verhältnis zu Deutschland sehr schätze. Kerry fand auch keinerlei entschuldigende Worte zur Bespitzelung der Bundeskanzlerin und der Deutschen durch die amerikanischen Geheimdienste.

Merkel kündigte an, alle Differenzen offen ansprechen zu wollen. Ihrer Meinung nach werde man "Schritt für Schritt" eine Lösung ausarbeiten. Für Deutschland sei das transatlantische Bündnis von herausragender Bedeutung.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Spionage, Entschuldigung, NSA, Abkommen, John Kerry
Quelle: web.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2014 21:19 Uhr von NilsGH
 
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Super, Frau Merkel!

Keine Entschuldigung (auf die man eh verzichten könnte), keine Versicherung, dass setwas nicht nochmal vorkommt (passiert ja noch immer tagtäglich), aber dann palawert die Kanzlerin, dass das transatlantische Abkommen (welches im Kern einfach einen Verrat an der deutschen Bevölkerung darstellt) so wichtig ist.

Einfach für die kommenden Monate sämtliche politsche Beziehungen und Gespräche mit den USA einstellen. Und das Abkommen ist vom Tisch.

Die Amerikaner brauchen dieses Abkommen, nicht wir!
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01.02.2014 14:34 Uhr von Newbayerin
 
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Arrogant und selbstherrlich,so sind die Amis.Dann soll man die noch mögen....neeeeeeeee

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