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US-Studie: Übergewicht verwächst sich nicht

Forscher in den USA kamen bei einer umfassenden Analyse zu dem Ergebnis, dass übergewichtige Kindergartenkinder, auch häufig als Teenager zu dick sind.

Erschreckend ist vor allem, dass 50 Prozent der Kinder, die im Kindergarten übergewichtig waren, fettleibige Teenager wurden. Auch ist die Herkunft der Kinder entscheidet über das Gewicht. Kinder aus reicheren Familien leiden seltener unter starkem Übergewicht.

Die Hauptschwachstelle der Studie ist, dass der Jahrgang untersucht wurde, der zwischen 1998-1999 in den Kindergarten kam. Diese Generation ist die Gruppe, mit der Übergewicht in den USA zum Problem wurde.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Übergewicht, Kindergarten, Fettleibigkeit
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2014 15:09 Uhr von amareZZa
 
+5 | -1
 
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Hätte nicht gedacht, dass die Herkunft der Kinder so viel unterschied macht. Auch würde mich interessieren ab wann die Forscher jemand als Dick eingestuft haben.
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31.01.2014 15:18 Uhr von Real18Life
 
+6 | -1
 
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Ist doch klar.... immerhin haben diese Teenager die gleichen Eltern wie im Kindesalter.... werden also mit dem gleichen Fastfood wie in der Kindheit vollgestopft. Wieso sollte sich auch etwas am Gewicht ändern, wenn die selbe "Kochkunst" beibehalten wird, welche den Teenie schon als Kind dick machte?!
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31.01.2014 15:19 Uhr von Ammonit
 
+4 | -2
 
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das alles ist ja auch kein wunder...
wenn man beim einkaufen z.b. mal darauf achtet wo überall zucker in welchen mengen drin ist, dem sollte das längst klar sein.

selbst in "gesundem" saft sind 9-12gr zucker pro 100ml.
das sind schon 90-120gr pro liter.
trinkt man die empfohlene menge flüssigkeit, 2-3 liter, sind das schon bis zu 360gr zucker nur durchs trinken.

normales wasser ist ja zum teil verpönt, gerade bei den jugendlichen...da ist eine cola in der hand cooler als eine flasche wasser.

dazu gibt es dann noch diverse andere lebensmittel mit zucker und man ist alleine da schon weit über der täglichen grenze.
mit fett das selbe spiel und schon gibt es haufenweise übergewichtige mit diabetes gefahr.

so studien gibt es auch schon seit ewigkeiten, aber an den nahrungsmitteln wird nichts verändert....im gegenteil, die werden immer schlechter.

hier ist noch ein interessanter artikel:
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von Ammonit ]
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31.01.2014 15:34 Uhr von frederichards
 
+2 | -2
 
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Und schon drehen wieder die Muttis am Rad und setzen ihre Teenies auf Mangeldiät. Super.
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31.01.2014 16:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -1
 
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Hat auch mal jemand festgestellt, dass 1970 noch alle Muttis Hausfrauen waren und mittags ihren Kindern was Gesundes zum Essen hingestellt haben?
Im Jahre 2000 konnte kaum eine Frau mehr Kochen und ging dafür arbeiten. Den Kindern hat man Geld gegeben, dass sie sich was an der Döner oder Burger-Bude holen.
Zumindest bei uns in Deutschland ist es so.
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31.01.2014 16:45 Uhr von NetCrack
 
+5 | -0
 
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In den USA ist Wasser teurer als z.B. Cola oder Mountain Dew. Salat ist deutlich teurer als Hamburger ... wundert das?

Und die Frage ist doch auch viel eher: sind die Kinde als Teenager immer noch fett weil es sich wirklich nicht verwachsen hat oder weil die Ernährung genau die gleiche ist und einfach immer noch neues Fett dazugekommen ist, so dass das alte gar keine Chance hatte sich zu verwachsen.
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31.01.2014 16:49 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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@Ammonit

Das ist eine Zwickmühle, normales Wasser schmeckt einfach nicht.
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31.01.2014 17:30 Uhr von OO88
 
+2 | -1
 
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reiche kinder bekommen auch fast nix zu essen.
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31.01.2014 18:32 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -0
 
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NetCrack das ist kein USA problem. Oder kennst du einen fertigen Salat für unter 1€? Soviel kostet auch hier ein Burger.
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31.01.2014 19:09 Uhr von NetCrack
 
+1 | -0
 
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@Brain.exe nein es ist kein exklusives USA-Problem, da geb ich dir recht, aber dort ist es besonders krass. Wenn du hier in den Supermarkt gehst hast du erstmal eine komplette Abteilung mit frischen und erschwinglichen Obst und Gemüße, das ist hier normal.

In den USA musst du für sowas meist in Feinkostläden gehen und bezahlst dort ein Schweinegeld für die gleiche Qualität. Die Problematik da ist deutlich ausgeprägter.

Edit: gutes Beispiel sind auch einfache früchte. Bei uns kannste in jedem Konsum für 50 Cent n Apfel kaufen und fuddern, in Amerika musst du regelrecht danach suchen und bezahlst gerne mal 3$.

[ nachträglich editiert von NetCrack ]
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31.01.2014 20:00 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...in den USA nimmt die Zahl der Fettleibigen und Übergewichtigen langsam ab.
Bei uns nimmt sie schnell zu.
Es wird noch ungefähr zwei Jahre dauern, bis die Zahlen identisch sind...und das ist kein Witz, sondern die aktuelle Prognose.
Wer jetzt also meint, das wäre ein Ami-Problem, liegt falsch- das wird uns GENAU SO auch noch blühen.
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31.01.2014 20:19 Uhr von PrinzAufLinse
 
+1 | -1
 
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das zauberwort heisst: zucker.
lebensmittel sollten nur mir einem verweis auf deren zuckergehalt verkauft werden dürfen.
und um milchprodukten sollte man - ausser man ist ein baby - einen grossen bogen drum machen.

[ nachträglich editiert von PrinzAufLinse ]

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