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Erholung der Konjunktur bringt kaum Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt

Trotz einer sich erholenden Konjunktur in Europa erholt sich der Arbeitsmarkt nur langsam. So sind im Dezember in der Eurozone 19 Millionen Menschen arbeitslos gewesen. In der gesamte EU waren etwa 26 Millionen erwerbslos.

Mit 28,7 und 25,8 Prozent hat Griechenland gefolgt von Spanien die höchsten Arbeitslosenquoten.

Am anderen Ende der Skala ist Deutschland mit 5,1 Prozent und Österreich mit 4,9 Prozent die Länder mit den niedrigsten Arbeitslosenquoten.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Konjunktur, Arbeitsmarkt, Verbesserung, Erholung
Quelle: www.n-tv.de

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31.01.2014 14:31 Uhr von erw
 
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Die Konjunktur, der deutsche Exportboom etc. pp. bringt nur einem etwas... dem Arbeitgeber. Unser Arbeitsmarkt ist einfach im Arsch, kaputtgewirtschaftet von pseudo-sozialdemokratischen Kanzlern und ihrem vermeintlich verbessernden Reformplan, der die Armen schikaniert und die Reichen bevorzugt. Ein beklagter "Fachkräftemangel", die für trocken Brot nicht arbeiten wollen, fördert diese Entwicklung immer weiter wie in einem Strudel.

Aber, wie meint die FDP bis heute noch total geblendet vom Geld ihrer Lobbyisten, noch gleich? Der Neoliberalismus ist zwingender Teil unserer heutigen modernen demokratischen Gesellschaft. Arm soll ärmer werden ("Faule Schweine gehören abgestraft und sollen keine Hilfe mehr bekommen") und die Reichen werden reicher ("Die Leistungsträger sind die, auf die wir uns konzentrieren müssen.")

[ nachträglich editiert von erw ]

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