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Gratis-Spiele? Briten gehen gegen Free2Play-Games vor

Heutzutage erscheinen immer mehr Spiele, die auf den ersten Blicj kostenlos sind. Doch hinter den sogenannten Free2Play- oder Freemium-Spielen stecken oft gewaltige Kosten für die Nutzer.

Denn Free2Play-Spiele können zwar grundsätzlich kostenlos gespielt werden, aber Verbesserungen oder Spielzeit-Beschleuniger kosten Geld.

Die britische Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, durch das die potentiellen Kosten vor dem Spielstart angezeigt werden müssen. Geschieht das nicht bis spätestens 1. April, drohen Strafen für die Betreiber.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: England, Gratis, Free2Play
Quelle: www.spielesnacks.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2014 12:26 Uhr von Todtenhausen
 
+13 | -12
 
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@newsleser54: Dann kann man aber auch mit dem Spielen aufhören und sich evtl. etwas neues suchen. Man wird von den Betreibern nicht gezwungen etwas zu kaufen und schon gar nicht es zu spielen.
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31.01.2014 12:27 Uhr von Joker01
 
+5 | -1
 
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wozu diese Strafe? Einfach solche "Free"-Games nicht unterstützen, erledigt sich dann von selbst.
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31.01.2014 12:51 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -2
 
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Das Argument "Man muss es ja nicht kaufen" zieht einfach nicht. Ansonsten bräuchten wir ja überhaupt keinen Verbraucherschutz.

Es ist schon vernünftig, dass potentielle Kosten schon vorher einsehbar sind, ohne sich durch etliche Seiten lesen zu müssen.

Denn das ist ja genau die Masche die damit abgezogen wird:

Erst anfüttern und dann abkassieren.
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31.01.2014 13:10 Uhr von White-Tiger
 
+1 | -0
 
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Blicj?
Freemium?

Checker??? HALLO AUFSTEHEN MITTAG IS UM!

@zur news
Ja Free2Play bzw Pay2Win gibt es momentan fast nur noch... scheint sich ja mehr als auszuzahlen.
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31.01.2014 13:16 Uhr von Slendy
 
+0 | -6
 
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@newsleser54
Dein Kommentar ergibt überhaupt keinen Sinn! Erstmal Rausch ausschlafen und dann nochmal schreiben.

@News
Also diese Regel ist ja dumm, so werden dann die Kosten doch erst recht nicht vorher angezeigt und erst zu sehen sein, wenn man das Spiel gestartet hat. Es muss umgekehrt sein! Es wird nur noch abgezockt!

Aber naja, sind ja Inselaffen! Alles in Großbritannien macht keinen Sinn.

[ nachträglich editiert von Slendy ]
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31.01.2014 13:45 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Teilweise einseitige Sichtweise.
Es gibt auch F2Ps wo man Boni oder weitere Inhalte über Kohle bekommt, insgesamt aber nicht am Spielefluss gehindert wird. Früher nannte man sowas auch Shareware..dadurch kann man für bilig Geld evtl auf den Geschmack kommen und danach das ganze Produkt erwerben...
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31.01.2014 14:12 Uhr von Todtenhausen
 
+0 | -3
 
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@lamor200: Das kann man nicht vergleichen. Dass Spiele süchtig machen können ist bekannt. Dass Heroin süchtig macht auch. Hingegen kann man kein beschnittenes Gratisheroin bekommen und muss dann für den Turbospaß bezahlen. Das passt also nicht, wie du siehst.

Wenn ich allerdings irgendwelche Schlumpfbeeren, Juwelen oder sonst was im Spiel angeboten bekomme, dann steht da an sich immer ein Preis drunter. Wenn ich den nicht zu zahlen bereit bin, dann schließe ich die Kaufaufforderung und fertig. Wenn ich merke, dass mir das Spiel in der Gratisvariante zu langweilig ist, dann höre ich damit auf oder überlege mir, ob ich Geld in das Spiel investieren möchte und wenn ja: wieviel. Zudem muss einem in dem Moment klar sein, dass solche Beträge immer wieder auf einen zukommen werden.

"Mich stört es, dass mir total oft 5 Juwelen fehlen, also kaufe ich 50 für 3,- €". Dann ist ganz klar, dass man nach zehnmaligem Einsatz von 5 Juwelen neue kaufen muss, wenn einem das Spiel sonst keinen Spaß macht. Das kann man alles mit etwas Überlegen selbst herausfinden.

Wer das nicht versteht, der sollte solche Spiele nicht spielen oder auf Käufe verzichten. Entweder man will schnell mit Extras durchs Spiel und bezahlen oder es dauert halt etwas länger und man kann nicht alles machen. Die zweite Variante finde ich persönlich herausfordernder.
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31.01.2014 14:45 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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das gesetz ist das beste was den spieleanbietern passieren konnte....
jetzt können sie sagen...das es ja um die zeit geht...das die spiele...auf 15 min am TAG angelegt sind...und wer länger spielt...ja auch schneller aufsteigt.....
und das das ja dann das prob der user is...weil die ja nicht nach dem gehen..was der anbieter empfiehlt...
na dem motto...wer D-Zug fährt muss Zuschlag zahlen
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31.01.2014 17:16 Uhr von jupiter_0815
 
+0 | -2
 
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@Kanga

Ähhh....was....keine....Ahnung...was....wie?

Steige bei Deiner Meinung nicht so richtig durch, versuch mal eine gescheite Grammatik. So mit Groß-Kleinschreibung, Punkt und Komma.

Danke !

Zur News.

Ich erreiche halt in einem " Freemium " Spiel irgendwann die Grenze von Kostenlos zu kostenpflichtig. Nur kann ich dann immer noch selber entscheiden ob ich bereit bin Geld für mein " weiterkommen " oder für " Bonusleben und Bonus noch so ein zeuch " ausgebe oder aber das Spiel entferne.

Das Suchtpotenzial ist das schlimme an der Sache, wie süchtig kann jemand gemacht werden der dann bereitwillig Kohle zahlt um weiterzukommen oder von anfang an bereit ist Geld für´s " Level´n " zu bezahlen?

Dann bringt es auch nichts wenn am anfang ein Warnhinweis steht das in dem Spiel auch echte Kohle ausgegeben werden kann. Ich kann sofort aus dem Stehgreif drei Stück nennen und eins davon ist zb. GTA 5 für die Konsolen...

Ps.: Candy Crash spiele ich auch. Habe kein Facebook und noch kein Cent für dieses Spiel geopfert. Brauche dafür wochen für ein Level, habe aber zwischendurch auch meinen Spaß mit dem Spiel...

Fazit: Nicht nur die Kleinen Handygames nutzen " Ingame " käufe auch Spiele die ich für viel Geld im Laden oder bei Steam kaufe. Wo sind den da die Warnhinweise?

Wie ist denn das mit den Online Rollenspielen?
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31.01.2014 18:05 Uhr von EynMarc
 
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