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Mercedes startet Flottenversuch mit Biosprit E20

Gemeinsam mit den Kraftstoffherstellern Haltermann und Clariant testet der Autobauer jetzt ein Jahr lang in einem Flottenversuch den Biosprit E20.

Das Ethanol wird dabei in 20-prozentiger Dosierung dem ganz normalen Super beigemischt.

Aktuelle Mercede-Direkteinspritzer-Modelle sollen das "Sunliquid 20" genannte Endprodukt ganz normal vertragen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Bio, E10, E20
Quelle: www.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2014 12:18 Uhr von Nickman_83
 
+8 | -0
 
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Wieso macht man denn mit so einem Stuss weiter?
Den Mais, der für Bioethanol herhalten muss, kann man auch zur Deckung von Lebensmittelnachfragen nutzen, anstatt unser Benzin damit zu bereichern. Zumal Bioethanol bekanntermaßen eine schlechtere CO2 Bilanz hat als normaler konventioneller Sprit. Und günstiger wird der Sprit davon auch nicht... :-(
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31.01.2014 13:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -5
 
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Nickman, wieso hat Bioethanol eine schlechtere CO²-Bilanz, wie fossiler Treibstoff?

plapperst du irgendwas
nach, was du irgendwann mal irgendwo aus dritter Hand gehört hast, oder hast du Belege?
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31.01.2014 14:39 Uhr von Jaegg
 
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warum zum teufel treiben die diesen scheiß weiter?! die sollen sich wieder mit der linde AG zusammen setzen und verdammt nochmal wasserstoff als energieträger vorran bringen!!!

ich verstehe nicht, wie man so unfassbar krampfhaft an einer so uneffizienten technologie wie verbrennungsmotoren festhalten kann!?
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31.01.2014 16:55 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Nickman_83

"Zumal Bioethanol bekanntermaßen eine schlechtere CO2 Bilanz hat als normaler konventioneller Sprit"

Wie kommst du darauf, ich glaube kaum das die Bilanz schlechter als bei fossilen Brennstoffen ist.
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31.01.2014 17:38 Uhr von Nickman_83
 
+1 | -0
 
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@ alle Skeptiker:
Stimmt, beweisen kann man es schlecht. Zumal alle schreiben, dass die Bilanz besser ist. Dabei wird aber nur die Herstellung in Betracht gezogen. Da gebe ich euch recht. Es sollte neutral sein, da es soviel CO2 beim Verbrennen entwickelt, wie es vorher als Planze aufgenommen hat. Aber das gleich gilt erstmal für ÖL auch.

Und wo stehen die Felder, die dafür hergenommen werden?
Neben USA doch vor allem in vielen Entrwicklungs- und Schwellenländern, die dafür bereit sind, hektarweise Regenwald zu vernichten. Der fehlt dann schonmal und schlägt sich negativ in die Bilanz.

Ich meine, ihr habt schon recht, Beweisen kann ich es nicht. Aber ist das so schwer vorsellbar? Wer gehört denn zu den größten Biothanolexportören bzw für die Grundlage davon? Brasilien. Und die machen den Wald schon so für alles andere platt und dann noch für Raps und Maisfelder..

Und zu guter Letzt steht selbst bei Wiki, dass daran gearbeitet wird, Biokraftstoffe der 2. und 3. Generation zu entwickeln, die dann eine positive Bilanz haben. Aber da sind wir noch nicht: http://de.wikipedia.org/...
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01.02.2014 10:01 Uhr von Stefan62
 
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Nickmann_83 hat völlig recht, solange kein Bioethanol der 2. Generation d,h, aus Pflanzenabfällen wie Stroh hergestellt zur Verfügung steht, ist das ganze nur ein Versuch der deutschen Autoindustrie sich um niedrigere CO2 Werte zu drücken. Hat da Frau Merkel in Brüssel nicht schon genug erreicht ?

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