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USA: Statt Giftspritzen sollen wieder Erschießungskommandos eingeführt werden

In den USA gab es in den letzten Monaten vermehrt negative Schlagzeilen wegen der bei Hinrichtungen mit der Giftspritze verabreichten Mitteln. Vielfach erlitten die Verurteilten lange Qualen, bevor sie starben.

Deshalb steht die Giftspritze in den meisten Bundesstaaten vor dem Aus. Der republikanische Politiker Rick Brattin aus Missouri brachte deshalb die eigentlich abgeschafften Erschießungskommandos wieder als Alternative ins Spiel.

"Das ist kein Versuch, die Zeit in die 1850er Jahre oder den Wilden Westen zurückzudrehen. Ich sehe lediglich ein Problem voraus und versuche, eine Lösung zu finden, die am humansten und zugleich wirtschaftlichsten für unseren Staat ist", so der Politiker.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Todesstrafe, Giftspritze, Erschießungskommando
Quelle: www.t-online.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2014 09:42 Uhr von Mecando
 
+32 | -5
 
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Wäre ich ein Verbrecher, ich würde das Erschießungskommando sogar der Spritze, dem Stuhl oder dem Galgen vorziehen.
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31.01.2014 09:58 Uhr von Naikon
 
+34 | -35
 
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Keiner hat das Recht über Leben und Tod zu entscheiden.
Und schon gar nicht Amerika.
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31.01.2014 10:05 Uhr von Yukan
 
+39 | -4
 
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@Naikon
Prinzipiell bin ich auch deiner Meinung.

Nur frag dich mal selber was du machen würdest, wenn du eine Waffe in der Hand hast und in das Zimmer kommst, wo gerade nen Kerl dein kleines Mädchen vergewaltigt, verstümmelt und umgebracht hat. Zwar ist es moralisch gesehen falsch, abzudrücken - Als Vater oder Mutter aber zu 100% nachvollziehbar. Ich bin nicht für die Todesstrafe, um das mal klar zu stellen - aber auf der anderen Seite: bei manchen Kandidaten weine ich auch keine Träne hinterher..

[ nachträglich editiert von Yukan ]
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31.01.2014 10:09 Uhr von turmfalke
 
+7 | -16
 
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Wie sagte doch gestern der CDU Missgeburtfelder? Für unser Verständnis sind die USA ein Rechtsstaat und eine Demokratie! Ja da hat er recht, ein Kapitalistenrechtsstaat und eine Kapitalistendemokratie die nichts wert sind.Diese beiden Worte,Rechtsstaat und Demokratie, muß man nur richtig eingetrichtert bekommen und die Leute glauben das es das gibt. Ist eigentlich wie in der Werbung, Produkte die was taugen brauch ich nicht zubewerben.
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31.01.2014 10:09 Uhr von Sir-Hoschi
 
+9 | -4
 
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Ein kleiner "Helm" aus Plastiksprengstoff, mehrere Zünder. Das wäre 100%-ig und schnell. Vielleicht ein bisschen teuer, weil die Reinigungskraft `nen Zuschlag verdient hätte.

...und das Begräbnis mit offenem Sarg könnte man vergessen.





NuSchibaaaas!

Nach dem Schibaas noch meine Meinung:
Mörder, die sich selbst das Recht heraus nehmen jemanden zu töten, jemandem das Leben zu nehmen, haben in meinen Augen selbst ihr Recht auf Leben verwirkt.


[ nachträglich editiert von Sir-Hoschi ]
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31.01.2014 10:22 Uhr von blz
 
+1 | -4
 
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Lasst doch den Hinterwaldpolitiker behaupten was er will. In einem Volk von 450Mio sind zwangsläufig ein paar Idioten dabei. Das ist bei 80Mio nicht anders.
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31.01.2014 10:31 Uhr von Rychveldir
 
+8 | -4
 
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"Nur frag dich mal selber was du machen würdest, wenn du eine Waffe in der Hand hast und in das Zimmer kommst, wo gerade nen Kerl dein kleines Mädchen vergewaltigt, verstümmelt und umgebracht hat. Zwar ist es moralisch gesehen falsch, abzudrücken - Als Vater oder Mutter aber zu 100% nachvollziehbar. Ich bin nicht für die Todesstrafe, um das mal klar zu stellen - aber auf der anderen Seite: bei manchen Kandidaten weine ich auch keine Träne hinterher.."

Aber genau deswegen gibt es bei uns Richter und Antwälte und Staatsanwälte. Selbstjustiz ist aus gutem Grund verboten. Dein Szenario ist sehr unwahrscheinlich, aber es würde eine Tat im Affekt hinauslaufen. Fakt ist: Der Vergleich mit der Todesstrafe hinkt gewaltig.

Ob du jemanden auf frischer Tat bei etwas bestialischem ertappst oder ob er verurteilt, Jahrelang eingesperrt und anschließend geplant getötet wird sind zwei völlig verschiedene Dinge.
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31.01.2014 10:32 Uhr von Hallominator
 
+3 | -2
 
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Die hier genannten Alternativen basieren so ziemlich alle auf Gewalt - in irgendeiner Form. Der Todeskandidat leidet also trotzdem eventuell Schmerzen, egal wie kurz oder auch lange, wenn dann etwas schief läuft.
Aber auf jeden Fall bekommt man eine scheiß Angst! Ich kann mir nicht vorstellen, dass es besonders toll ist, vor einem Erschießungskommando oder unterm Galgen zu stehen. Echt nicht. Wenn das eure humanen Vorstellungen sind, dann gute Nacht.

Warum nicht einfach Vollnarkose und dann dafür sorgen, dass die Lichter aus bleiben? Das fänd ich wesentlich weniger barbarisch. Ist aber wohl vermutlich zu teuer oder so.

@ Chocobo77
Die Strafe für die Verbrechen ist der Tod, kein schmerzvolles Zugrundegehen. Das sind 2 verschiedene Sachen. Sich wissentlich für schmerzvollere Lösungen zu entscheiden, ist nichts weiter als kaltblütige Rache. Wenn du das gutheißen möchtest, dann können wir auch gleich die Lynchjustiz wieder einführen, da das in etwa auf das gleiche hinausläuft.

[ nachträglich editiert von Hallominator ]
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31.01.2014 10:41 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -5
 
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Dann frag ich mich aber wieso jemand nach erwiesener Tat und Urteil erst 30 Jahre im Knast sitzt bis er hingerichtet wird.
Hier hat wohl wieder die Waffenlobby gewonnen. Ich fände Erschießungskommandos eigentlich schon gut. Bei jedem Mord mit einer Waffe in den USA einen von der Waffenlobby, angefangen an der Spitze, vors Erschießungskommando und weg. Bis sich deren Einstellung ändert.
Ansonsten reicht auch Lebenslänglich im Knast für die Verurteilten, nie wieder rauszukommen ist wohl schlimm genug.
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31.01.2014 10:48 Uhr von Shagg1407
 
+4 | -3
 
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in dem ach so gottefürchtigen Land werden die "Henker" in gewisser weise dazu gezwungen eines der 10 Gebote zu brechen? (Du sollst nicht töten).
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31.01.2014 10:51 Uhr von Mauzen
 
+3 | -0
 
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In den USA kann mans ja machen. Gibt dann wahrscheinlich noch ne standing ovation wenn das Hirn ans Zuschauerfenster spritzt.
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31.01.2014 10:54 Uhr von smart1985
 
+5 | -2
 
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Wie wäre es wenn man wen man überhaupt jemand zum tode verurteilen muss. Diese personen im gefägniss sitzen eh Jahre lang als Organspender nutz ?
Wenn man 5-6 leute hat die seine Organe gebrauchen könnte fährt man in eine klinik wird narkotisiert und die Patienten erhateln seine frischen Organe.
Dabei konnte er noch irgendwie Nützlich sein.

Und unter narkose einzuschlafen wäre 100% besser als Gift Stuhl oder Kugel.

Oder Todesstrafe wird abgesetzt und man arbeitet in einer Textiel Fabrik bis zum Lebensende ?
Vll auch im Park müll sammeln ect ...

Wobei ich persönllich Organspender Favourisiere
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31.01.2014 11:01 Uhr von kingoftf
 
+1 | -4
 
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Da sieht man mal wieder, dass die Reps geistig im Jahr 1850 stehengeblieben sind.
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31.01.2014 11:06 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Dann frag ich mich aber wieso jemand nach erwiesener Tat und Urteil erst 30 Jahre im Knast sitzt bis er hingerichtet wird."

Weil die Verhandlungen danach weitergehen, Revision etc... manche finden erst nach Jahren einen Anwalt dafür, weil die Prozesse extrem lange dauern und nicht viel Geld abwerfen. Lebenslange Haft wäre wahrscheinlich oft genug billiger.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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31.01.2014 11:26 Uhr von KeepOnRollin
 
+1 | -1
 
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Und wie bereitet man einen jungen Soldaten/Beamten darauf vor den Henker zu spielen?

Kann mir nicht vorstellen, dass man das ohne Ausbrechen irgendwelcher psychischer Probleme hinter sich bringen kann, außer man war vorher schon "etwas" neben der Spur.

Da muss man dann doch wieder (legale) Berufskiller einstellen, die das mit Vergnügen durchführen. Die kommen sich dann wahrscheinlich auch noch wie Heilige vor, die das Böse bekämpfen, obwohl sie im Grunde nichts anderes tun als diese Verbrecher auch - Leben auslöschen.

[ nachträglich editiert von KeepOnRollin ]
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31.01.2014 11:30 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Bei vielen Rechtssprechungen halte ich es für fragwürdig.
Es ist doch schliesslich ein Widerspruch in sich, dass man jemanden umbringt, weil der jemanden umgebracht hat. Wenn auf Tod eines Menschen die Strafe durch Tod eines Menschen steht, wäre der Planet bald leer oder ein gesetzesloser Raum.

Ich fänd es wesentlich angehmer, solche Verbrecher in ein Arbeitslager zu packen.
1.Sie hätten die Möglichkeit auf Revision (Fehlurteile gibt es ja zu Hauf).
2. Falls rechtens verurteilt, muss das Lager ja nicht zwangsläufig menschlich sein.
3. Können sie so noch einen Beitrag zur Gesellschaft leisten.
4. Beugt Verschwendung von ´Resourcen´ in der Gesellschaft vor. Warum soll man einen ausgebildeten Erwachsenen, der Lesen, Schreiben etc kann, umbringen. Für die Gesellschaft im Allgemeinen eine Verschwendung.
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31.01.2014 11:39 Uhr von DrGonzo87
 
+0 | -2
 
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"Das ist kein Versuch, die Zeit in die 1850er Jahre oder den Wilden Westen zurückzudrehen. Ich sehe lediglich ein Problem voraus und versuche, eine Lösung zu finden, die am humansten und zugleich wirtschaftlichsten für unseren Staat ist"

Was für eine Aussage...
Wie wäre es damit, die Todesstrafe abzuschaffen? Das wäre human und ein zu lebenslanger Haft verurteilter Häftling kostet dem Staat deutlich weniger als ein Todeskandidat. Aber wie sollen dann Herrn Brattins Rachefantasien befriedigt werden?
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31.01.2014 12:34 Uhr von Kostello
 
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Die Deligenten bekommen vor der Hinrichtung keine Narkose. Sie sollen also leiden. Ich bin eigentlich gegen die Todesstrafe. Die Menschen sterben ohnehin irgendwann mal. Es gibt auch zu viele Fehlurteile, alleine die anerkannt sind. So eine Hinrichtung soll vor Starftaten abschrecken. Oft hat man den Eindruck, dass es mit der Schuld der Verurteilten nicht so genau genommen wird. Wehrlose Menschen werden auch schneller als Übeltäter hingestellt. Im Gefängnis hat man eine Unterkunft, bekommt sein Essen, hat Gesellschaft und wird nicht dauernd gestresst. Eigentlich ist das erbärmlich, dennoch haben viele es dort noch besser, als wenn sie anständig geblieben wären. Verbrechen soll sich aber nicht lohnen und Hinrichtungskandidaten sind der Bedeutung nach auch nicht besser sein als ihre Henker.

Der elektrische Stuhl wurde mal von Edison eingeführt, damit er behaupten konnte, dass durch seinen Gleichstrom weniger Menschen ums leben gekommen sind. Heute Pharmakonzerne wollen auch nicht in den Ruf geraten, dass Menschen durch ihre Mittel umgekommen sind. Bei Herrstellern von Schusswaffen sieht das anderes aus. Vielleicht spielt das bei dieser Forderung eine Rolle.

[ nachträglich editiert von Kostello ]
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31.01.2014 13:05 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+2 | -1
 
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Ob die Todesstrafe richtig oder falsch ist, sei mal dahingestellt und gehört hier auch eindeutig nicht zur Diskussion.
Allerdings ist mir schleierhaft, warum die kein Gift finden/ nutzen, was jemanden ohne Schmerzen und größere Qualen umbringt. Vorher unter Narkose setzen und dann die Dosis so lange erhöhen bis er weg ist... einfach oder?
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31.01.2014 13:33 Uhr von Slendy
 
+6 | -2
 
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Leute, ihr meint eure Mutter-Maria-Kommentare doch nicht ernst!? Wenn ich hier schon lese, wie man Mörder schützen muss vor der (grausamen) Todesstrafe und ach der Mörder verdient mehr Mitleid als das/die Opfer, dann muss ich fast kotzen.

Also wenn jemand einen oder mehrere Morde begeht, sollte diese Person tatäschlich frei rumlaufen? Bewährung? Passiert nicht selten und meistens tun sie es wieder und wer Leben nimmt und dies bewiesen ist verdient keine Rechte!

Die Giftspritze soll bleiben. Die ganzen Verbrecherschweine sollen Angst haben vor der Giftspritze und sie auch injiziert bekommen und langsam, grauenhaft sterben oder nur halb tot werden und in der Leichenhalle erfrieren oder ersticken.
Dies wird hoffentlich weitere unmenschliche Verbrechen stoppen und ist die gerechte Strafe!

Denkt mal darüber nach, wenn irgendjemand euren Vater/eure Mutter oder sonst wen umbringen würde, einfach nur so aus Spaß, dann würdet ihr hier nicht so einen Bullshit schreiben!
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31.01.2014 13:48 Uhr von lopad
 
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Slendy

"Die ganzen Verbrecherschweine sollen Angst haben vor der Giftspritze und sie auch injiziert bekommen und langsam, grauenhaft sterben oder nur halb tot werden und in der Leichenhalle erfrieren oder ersticken."

Faszinierende Sichtweise, schonmal über professionelle Hilfe nachgedacht?

Davon mal abgesehen lässt du hier das Problem der Fehlurteile außer acht.
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31.01.2014 14:03 Uhr von DrGonzo87
 
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@slendy

"Leute, ihr meint eure Mutter-Maria-Kommentare doch nicht ernst!? Wenn ich hier schon lese, wie man Mörder schützen muss vor der (grausamen) Todesstrafe und ach der Mörder verdient mehr Mitleid als das/die Opfer, dann muss ich fast kotzen."

Niemand hier ist der Meinung, dass der Mörder mehr Mitleid verdient, als das Opfer. Es geht hier darum, eine verachtenswerte Tat wie einen Mord nicht mit einem weiteren Mord zu rächen. Es geht darum, sich eben nicht auf das Niveau des Täters zu begeben.

"Also wenn jemand einen oder mehrere Morde begeht, sollte diese Person tatäschlich frei rumlaufen? Bewährung? "

Was soll die dumme Polemik? Niemand hier fordert eine Bewährungsstrafe für Mörder. Es geht darum, anstatt der Todesstrafe eine lebenslange Haftstrafe auszusprechen.

" Passiert nicht selten und meistens tun sie es wieder und wer Leben nimmt und dies bewiesen ist verdient keine Rechte!"

Sehr gewagte Aussage. Menschen aus welchen Gründen auch immer ihre Rechte absprechen zu wollen ist Gedankengut, dass das letzte Mal vor 70 Jahren aktuell war und bedauerlicherweise praktiziert wurde. Denk mal darüber nach, was du da eigentlich forderst.

"Die Giftspritze soll bleiben. Die ganzen Verbrecherschweine sollen Angst haben vor der Giftspritze und sie auch injiziert bekommen und langsam, grauenhaft sterben oder nur halb tot werden und in der Leichenhalle erfrieren oder ersticken."

Du scheinst emotional schon genauso abgestumpft zu sein wie es die von dir genannten "Verbrecherschweine" sind.

"Dies wird hoffentlich weitere unmenschliche Verbrechen stoppen und ist die gerechte Strafe"

Darauf kannst du lange warten. Das die Todesstrafe nicht abschreckt, wurde bereits erwiesen. Frag doch mal einen Homosexuellen in einem radikalislamischen Land, der für gleichgeschlechtlichen Sex zum Tode verurteilt wurde, warum er sein Ding nicht einfach in der Hose behalten konnte.

"Denkt mal darüber nach, wenn irgendjemand euren Vater/eure Mutter oder sonst wen umbringen würde, einfach nur so aus Spaß, dann würdet ihr hier nicht so einen Bullshit schreiben! "

Das die Angehörigen eines Mordopfers den Täter gerne tot sehen würden, ist sicherlich nicht unüblich. Aber allgemein gültige Gesetze richten sich nunmal nicht nach persönlichen, emotional geprägten Ansichten. Ansonsten müsste ja auch die Meinung der Familie des Täters bei der Urteilsfindung eine Rolle spielen, die diesen vielleicht sogar noch auf freiem Fuss sehen will.

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
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31.01.2014 14:13 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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Gratuliere... immer wenn man glaubt es gehe nicht mehr schäbiger und Menschenverachtender, kommt aus irgendeinem Busch ein Republikaner gekrochen und beweist das die Latte der Menschlichkeit niemals so niedrig liegen kann, das es unmöglich ist noch unter ihr durchzukriechen.
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31.01.2014 14:20 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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@Slendy..

Was genau unterscheidet dich bei dieser Einstellung noch von den Menschen die du umbringen möchtest ? ..
Achja.. du bist ja das Gesetz das tötet. Der andere hat dies ja nur aus persönlichen Motiven getan.

Töten ist immer falsch... das kann man drehen und wenden wie man will.,, es bleibt Fakt.
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31.01.2014 14:34 Uhr von CoffeMaker
 
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"Töten ist immer falsch... das kann man drehen und wenden wie man will.,, es bleibt Fakt. "

Das mag sein, allerdings hat der Mörder mit seiner Tat sein Recht auf Leben verwirkt. Er nimmt einem (oder mehreren) Menschen das Leben und soll trotzdem noch das Recht (welches er seinen Opfern aber verwehrt hat) am Leben bleiben?

Nein. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Die Art der Todesstrafe sollte sich nach der Mordmethode des Täters richten, der Vollstreckungszeitpunkt sollte sich am Alter des Opfers richten, also bei jüngeren oder gleichaltrigen Opfern die Vollstreckung sofort nach Urteilsverkündung, bei älteren Opfern solange warten bis der Täter das Alter des Opfers hat und dann die Vollstreckung. Nur so wäre der Gerechtigkeit genüge getan.

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