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Rodenbach: Mann prügelte seinen Schäferhund tot - schwerste Misshandlung bestätigt

Am Mittwoch der letzten Woche wurde die Polizei von Anwohnern gerufen, weil ein Mann seinen Schäferhund misshandelt (ShortNews berichtete).

Nun wurde der Schäferhund tierärztlich Untersucht und es bestätigt sich die Misshandlung, die zu schweren inneren Verletzungen und zum Tod führten.

Den Mann erwartet eine Anzeige und auch ein Tierhalteverbot.


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WebReporter: Rechargeable
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Anzeige, Misshandlung, Tierquälerei, Schäferhund
Quelle: www.vorsprung-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 20:19 Uhr von Dillenger
 
+13 | -1
 
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So was krankes :-(((
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30.01.2014 20:32 Uhr von Klassenfeind
 
+21 | -4
 
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Diesem Halter sollte man die gleiche Behandlung zuteil werden lassen,die er seinem Hund angetan hat!!!!
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30.01.2014 21:30 Uhr von skipjack
 
+13 | -3
 
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Mahatma Ghandi:

"Man erkennt den Wert eines Menschen, am Umgang mit den Tieren"

#So primitiv es klingen mag:
Ich hoffe, ihm beiist irgendwann ein Hund gewaltig ins "Getriebe"...
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30.01.2014 21:38 Uhr von ms1889
 
+6 | -5
 
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nuja, will nich zur gewalt aufrufen...
aber wünsche das ein pulk von leuten ihn zu tode verprügelt.

menschen die sowas tun wie er, tun es auch mit menschen und besonders gern mit kindern.
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30.01.2014 22:42 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Schade, dass man nicht schreiben darf, was man gerne würde........
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30.01.2014 23:01 Uhr von kr3
 
+5 | -2
 
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...Fresse @Jauche
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30.01.2014 23:37 Uhr von LastManStanding
 
+5 | -2
 
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@ angelthevampyr: Egal wie konstruktiv man hier auch Beiträge schreibt, man kassiert hier ständig von irgendwelchen Leute minus. Anfangs hat mich das auch geärgert, heute lache ich nur noch über solche Kellerkinder.

btt:
Ein Gesetz, dass dem gerecht wird, was man solchen Leuten wünscht, wird es vermutlich nicht bei uns geben - auch nicht in Zukunft. Solange Tiere bei uns eine Sache sind, müsste man andere Wege gehen.
Evtl. sollte man auf Tierquälerei so hohe Geldstrafen setzen, dass sie wirtschaftlich auf lange Zeit ruiniert sind.
Auf psychologische Gutachten könnte man auch verzichten. Es sei denn, dem würde eine lange Sicherheitsverwahrung folgen.

Oder evtl, Name und Adresse im Fernsehen und im Internet veröffentlichen. Das regelt sich vollkommen selbständig...
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31.01.2014 07:48 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -8
 
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Viele hier gehen davon aus, dass es sehr viele andere Menschen(?) gibt, die so etwas zwar nicht mit dem Hund anstellen würden, aber dafür mit dem ehemaligen Halter.

Was unterscheidet euch von ihm?

Vielleicht hat der Hund vorher eine Katze oder ein Kind gebissen und der ehemalige Halter hat nur genau so reagiert, wie ihr es euch jetzt auch wünscht.
Schäferhunde sind nicht selten Kampfhunde.
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31.01.2014 09:33 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -6
 
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Du und Arschloch sollte man nicht in einem Satz verwenden.
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31.01.2014 12:41 Uhr von LastManStanding
 
+2 | -2
 
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Es gibt hier einen Unterschied:

Tier gegen Tier: Natur
Mensch gegen Tier: Geplante Quälerei / Tötung, etc

Es gibt auf der Welt soviel schlimme Tierquälerei, dass man das hier gar nicht mal eben so aufzählen kann. Aber an Fällen wie diesem hier, könnte man ein Exempel statuieren. Ich will damit nicht zu irgendwas aufrufen, denn der Gesetzgeber ist gefragt. Aber der/die macht(en) die Augen zu. Und das ist das Schlimme.

@ die Gutmenschen: Stellt Euch vor, Eurem Hund/Katze/Maus usw. bzw. Eurem Haustier widerfährt so etwas. Und derjenige, der das Tier zu Tode quälte wird erwischt. Sind Eure Kommentare dann dieselben?
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31.01.2014 14:38 Uhr von T¡ppfehler
 
+1 | -2
 
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@.clematis
Es ist erstaunlich, was Du alles aus, meinem Kommentar rauslesen kannst.

Ich hatte die Hoffnung, dass mit dem Vergleich mancher Kommentierter hier vielleicht über seinen Standpunkt nachdenkt. Dass es sinnlos war, sieht man ja am Kommentar darunter.

Ich trage übrigens auch Spinnen aus der Wohnung, wenn ich darum gebeten werde, sie zu erschlagen, falls Du mich für einen brutalen Tierquäler halten solltest.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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01.02.2014 08:21 Uhr von T¡ppfehler
 
+1 | -0
 
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@.clematis
Ich habe genau das Gegenteil gemeint.
Es soll hier ein Mensch umgebracht werden, weil er vermeintlich ein Tier gequält hat.

Mal abgesehen davon, dass es eine der schlimmsten Straftaten wäre, falls es doch mal jemand umsetzen sollte, wird aber von den selben Leuten das Töten des Hundes verabscheut.
Menschen töten ist gut, Tiere töten schlecht?

Wenn man diese Ansicht nicht teilt, ist man ein Arschloch?

Wen würdet ihr alles umbringen, wenn der Hund einen anderen Hund totgebissen hätte?

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]

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