30.01.14 18:10 Uhr
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Türkischer Premier Recep Tayyip Erdogan mit Wahlkampfauftritt in Berlin

Zum ersten Mal können auch türkische Staatsbürger im Ausland bei den Präsidentschaftswahlen mitwählen, weshalb Premier Recep Tayyip Erdogan nun auch Wahlkampf in Deutschland macht. Am nächsten Dienstag ist ein Auftritt in Berlin geplant, bei dem Tausende Menschen erwartet werden.

Erdogan braucht für die Wahl momentan jede Stimme, da seine politische Zukunft seit der Korruptionsaffäre nicht mehr sicher ist. Zudem wird sich Erdogan auch mit Kanzlerin Angela Merkel treffen, um unter anderem über den Syrien-Konflikt und den Verzicht der Visumspflicht für türkische Staatsbürger zu sprechen.

Erdogan ist bekannt für seine harschen Aussagen, deswegen könnten seine Reden interessant werden. Bei seinem Besuch 2008 sagte er, dass eine kulturelle Verschmelzung ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" wäre. Das löste in Deutschland eine neue Diskussion um die Integration aus.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Türkei, Besuch, Wahlkampf, Recep Tayyip Erdogan
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 18:19 Uhr von Montrey
 
+21 | -2
 
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Erdogan macht Wahlkampf in Deutschland ? Und Merkel beim nächsten mal auf Malle oder was ? Absurd !
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30.01.2014 18:30 Uhr von ElChefo
 
+24 | -3
 
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...gar nicht erst genehmigen, sowas.

Wir brauchen hier keine Agitatoren fremder Länder, die Unruhe und Hetze unter die hiesige Bevölkerung bringen.

Seinen Bärendienst gegen die Integration sollte man ihm auch so schnell nicht vergessen. Nö, danke, der kann gern zuhause wahlkämpfen.
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30.01.2014 18:34 Uhr von Faceried
 
+18 | -2
 
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Dann sollte man in der Zukunft den Veranstalter oder den Veranstaltungsort boykottieren!

Was hat er vor? Wieder Hassreden gegen Deutschland, Amerika, EU, die angeblich hinter den ganzen Korruptionsskandalen stecken?

Jahrelang haben Brüssel und Berlin dem Amoklauf Erdogans gegen Demokratie und Menschenrechte tatenlos zugesehen. Die Bundesregierung muss in der Europäischen Union ein Zeichen setzen, dass sie Erdogans Marsch in einen islamistischen Unterdrückungsstaat Türkei nicht weiter unterstützt. Angesichts der aktuellen Entwicklungen darf Deutschland nicht länger bedingungslos an der Seite Erdogans stehen.
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30.01.2014 18:35 Uhr von Jolly.Roger
 
+12 | -2
 
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Nanu? Kein 3m großes Pseudo-Hologramm diesmal?

Bin gespannt, was er diesmal zu hetzen hat. Vielleicht entzückt er uns ja wieder mit ein paar Verschwörungstheorien...
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30.01.2014 19:36 Uhr von Rongen
 
+2 | -4
 
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Hoffentlich wird er erschoßen, wo sind die Attentäter wenn man sie mal braucht.
Kann nur besser um die Welt stehen wenn der weg is, Obama am besten gleich hinterher.
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30.01.2014 19:50 Uhr von Faceried
 
+1 | -3
 
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So so Berliner Tempodrom.
Wo bleibt der Shitstorm gegen Tempodrom???
Die haben eine Facebook und eine Twitter-Seite.
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30.01.2014 20:05 Uhr von Bleifuss88
 
+5 | -1
 
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Bleibt nur zu hoffen dass dem Despoten ein gebührener Empfang geboten wird.
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30.01.2014 22:31 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -2
 
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Ich finde man sollte es ihm verbieten.
Warum wird dieser 14. Jahrhundert Mensch denn unterstützt...
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31.01.2014 01:34 Uhr von Ammonit
 
+5 | -0
 
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cool, diesen dienstag.
da geh ich hin und werfe einen schuh...mal sehen ob ich dann mittwoch noch hier poste :D

echt da bräuchte man einen flashmob wie damals bei merkel, das der gar nicht erst zu wort kommt !
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31.01.2014 02:15 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -0
 
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Zumindestens könnte er dann seine hier einsitzenden Landsleute auf den Dachgepäckträger seiner Erdolf one packen und die heim ins "Osmanische Reich" führen,das wär doch mal ´ne GoodWill Aktion.

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