30.01.14 17:02 Uhr
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Harrislee bei Flensburg: Beamtin griff in die Gemeindekasse - Urteil gefällt

In der Schleswig-Holsteinischen Gemeinde Harrislee ist die Kassenleiterin jetzt zu vier Jahren sowie zwei Monaten Haft verurteilt worden. Ihr wird schwerer Betrug in mehreren Fällen vorgeworfen.

Die Beklagte dementiert jedoch und behauptet, nicht einen Cent aus der Kasse entwendet zu haben.

Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass die Gelder unter anderem in die Traberzucht ihres Mannes geflossen sind.


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WebReporter: farbenfroh56
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Betrug, Flensburg, Beamter
Quelle: infoportal-nordfriesland.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 17:46 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Das ist der Beweis,dass unsere Beamten unterbezahlt sind.
Ich spreche mich hiermit für eine Erhöhung der Beamtenbesoldung aus.(Ironie)
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30.01.2014 17:55 Uhr von NilsGH
 
+3 | -1
 
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@ einerwirdswissen: Deine Ironie habe ich verstanden, ABER:

Das ist der Beweis, dass man länger in den Bau wandert, wenn man dem Staat Geld klaut, als wenn man einem Menschen dauerhaft schwere Schäden zufügt.

Egal was man hier in Deutschland tut, solange man den Staat nicht beklaut, kommt man immer davon. Gilt leider nur für Otto-Normal. Mal sehen was Uli Hoeneß bekommt.
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30.01.2014 18:36 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -0
 
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@NilsGH: Das ist der Beweis, dass man länger in den Bau wandert, wenn man dem Staat Geld klaut, als wenn man einem Menschen dauerhaft schwere Schäden zufügt.

Leider muss ich dir da Recht geben.
Zeige mir eine Partei die das Strafrecht reformiert und ich wähle Sie.
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04.05.2014 21:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Den Betrag, um den es geht, hätte man ruhig noch in die News aufnehmen dürfen: 600.000 Euro.

@ NilsGH
"Das ist der Beweis, dass man länger in den Bau wandert, wenn man dem Staat Geld klaut, als wenn man einem Menschen dauerhaft schwere Schäden zufügt."
In erster Linie dann, wenn die Tat nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, oder andere die Haupttäter waren. Zudem werden Jugendliche generell geringer bestraft (Jugendstrafrecht).

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