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Jüdischer Weltkongress fordert Deutschland auf, Nazi-Raubkunst zurückzugeben

Deutschland muss sich mehr anstrengen beim Aufspüren von Nazi-Raubkunst. Dies sagt Ronald Lauder, Vorsitzender vom Jüdischen Weltkongress. Seit dem Zweiten Weltkrieg habe Deutschland sich nur sehr oberflächlich an der Suche nach geraubten Kunstwerken beteiligt, so Lauder.

Viel Raubkunst würde bis heute in Museen, Regierungsgebäuden und privaten Sammlungen hängen. Die geraubten Gemälde betrachtet Lauder als "die letzten Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs".

Lauder sucht gemeinsam mit Justiz- und Kulturministerium nach neuen Lösungen. Am gestrigen Mittwoch teilte das Kultusministerium mit, die Bemühungen bei der Raubkunstsuche und -rückgabe künftig verstärken zu wollen. Dazu soll die 2008 bewilligte Finanzierung von 14,8 Millionen Euro verdoppelt werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Raubkunst, Bemühung, Jüdischer Weltkongress
Quelle: www.wfsb.com
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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 17:03 Uhr von Slingshot
 
+6 | -7
 
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Den schwachmatigen Saupreußen ausweisen. Immer die bekloppte Nazikeule.
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30.01.2014 17:22 Uhr von Patreo
 
+18 | -1
 
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Haben die irgendeine Entscheindungsgewalt hier in Deutschland?
Da ich persönlich den BRD als souveränen Staat sehe, ist dieser zunächst seiner Verfassung, den allgemeinen Menschenrechten, dem Völkerrecht, sowie den international geschlossenen Abkommen verbunden.
Was da der ,,Weltkongress" fordert kann sonst was sein.
Der ZdJ fordert auch einen NPD Verbot. Dennoch entscheidet das Gericht darüber und nicht der ZDJ
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30.01.2014 18:42 Uhr von Gribbel
 
+11 | -3
 
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Gebt den Palästinensern ihr gestohlenes Land zurück, dann reden wir weiter.

[ nachträglich editiert von Gribbel ]
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30.01.2014 19:04 Uhr von Patreo
 
+5 | -6
 
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alfisliebling das Problem ist nicht dass du etwas falsch zitierst, sondern, dass du rechtsradikales und von allgemein anerkannten Historikern wiederlegte Information verbreitest.
Die Quelle mag richtig sein nur die Intention vom Honigman ist bereits zum Rechtsextremismus geleitet worden, da essentialistische und von Vorurteilen bestimmte Anklagen über eine ganze Ethnie abgegeben werden.
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30.01.2014 19:07 Uhr von jabba the hutt
 
+12 | -0
 
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http://de.wikipedia.org/...

Zitat:
"Es handelt sich dabei um eine freiwillige, moralische Selbstverpflichtung, nicht um eine verbindliche rechtliche Regelung. Sie gilt für die öffentlichen Einrichtungen; auf private Sammlungen, Kunsthandlungen und Auktionshäuser ist diese Rechtsbildung nicht anzuwenden..."

Ich folgere daraus:
Wir geben also 14,8 Mio € - was nun auch noch verdoppelt wird - für etwas aus, das noch nicht mal juristischen Bestand hat und im Grunde von jedem ignoriert werden kann.

Absolut ohne Worte...
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30.01.2014 19:26 Uhr von Patreo
 
+5 | -0
 
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@sumpfgurke

,,He also called for the establishment of an international commission that would research and help return the artworks to families of the original owners. Such a body "should have real power, so that museums that have avoided transparency up until now, will be required to do the research under its auspices in accordance with international standards," he said."

Die Entscheidung wird nach wie vor von Gerichten gefallen und nicht von einem selbsternannten Kongress
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30.01.2014 19:46 Uhr von Patreo
 
+4 | -5
 
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Gut alfisliebling gehen wirs Schritt für Schritt durch

Deine Worte: ,,Die bzw. die Vorgängerorganisation haben am 24. 3. 1933 , lange bevor es antisemitische gesetze in Deutschland gab, Deutschland den Krieg erklärt. "

Aus Wikipedia:
,,Following Adolf Hitler´s appointment as German Chancellor in January 1933, an organized campaign of violence was undertaken by Hitler´s Nazi Party against the Jews of Germany. Jewish stores were picketed and shoppers at these stores were harassed. Protests by the Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (the Jewish communal organization) against these systematic tactics were ignored,

Das bedeutet, dass der Boykott als Reaktion auf den Antisemitismus Hitlers entstand, ebenso wie der Boykott von israelischen Produkten aus umstrittenen Siedlungen, als Zeichen gegen die Hardliner und den Rassismus in der Knesset gilt.

Weiterhin gab es keine EINZELNE Organisation, sondern bedeutete die Aktion die Solidarität gegenüber den Besitzern von geplünderten jüdischen Geschäften bzw. Opfern der antisemitischen Gewalt.


,,According to a December 1936 article in Time, the Association of German National Jews was then fighting against the Jewish boycott of German goods"
Es war also keine Kriegserklärung, sondern Boykott.
Interpretiert wurde dies jedoch als: both the Nazis and some outside Germany saw the boycott as an act of aggression, with the UK newspaper the Daily Express going so far as to put as headline: "Judea Declares War on Germany"
http://en.wikipedia.org/...
http://www.dhm.de/...
http://en.wikipedia.org/...

Insofern ist der Inhalt falsch, da zunächst nicht alle Juden dahinter standen und es keine ,,formale" Kriegserklärung gegeben hat (es wurde reißerisch interpretiert),zweitens es eine Gegenreaktion zum Rassismus Hitlers war und drittens, was du falsch wiedergegeben hast, dass es sich um Vorgänger eines Jewish World Congress handelte, was historisch nicht korrekt ist.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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30.01.2014 19:46 Uhr von HabIsch
 
+10 | -2
 
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Das ist der beste Spruch für dieses Zentralrat-Gesockse.

@Gribbl
"Gebt den Palästinensern ihr gestohlenes Land zurück, dann reden wir weiter."
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30.01.2014 19:54 Uhr von RickJames
 
+4 | -3
 
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Es ist verständlich das die ihr Eigentum zurück haben wollen, diese Gegenstände hätten niemals entwendet werden dürfen.
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30.01.2014 19:57 Uhr von fromdusktilldawn
 
+5 | -4
 
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hm, ... wenn euch das fahrrad geklaut wird, heult ihr laut rum, wenn einem wertvolle gemälde gestohlen werden, ist es nur selbstverständlich, das das diebesgut zurückgegeben wird PUNKT
und das unabhängig von den zeiten damals oder wem was geklaut wurde
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30.01.2014 19:59 Uhr von Patreo
 
+4 | -5
 
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,,Diese Vorläuferorganisation organisierte die Maßnahmen gegen Deutschland ab 1932/33"
Quelle?
Du stellst dar, als wäre hier ein großer von ihnen weit geplanter Aufstand organisiert worden.

1) Falsch, da es mehrere unabhängige Aktionen waren
2) Falsch, da in deiner zitierten Version von einer geschlossenen alle Juden umfassenden Front gesprochen wird
3) Die Juden in Deutschland sich logischerweise nicht am Boykott beteiligt haben
4) Der Boykott eine Gegenreaktion auf den Rassismus Hitlers war.

,,Another serious problem with the Daily Express article is that it does not -- anywhere in the article -- mention any single Jew, either a leader of a group or an individual, by name. Not one name. Some organizations are mentioned, e.g., The Board of Deputies of British Jews, who, the article says, will meet two days later "to discuss the German situation." Ironically, the London Times of March 27 reported that the Board of Deputies did not support a boycott. The U.K. had one of the largest Jewish populations of western Europe at the time."
http://www.holocaust-history.org/...




Aus der Welt ist folgendes zu lesen:

,,Die Vorlage war perfekt – besser hätte sich kein Nationalsozialist den Vorwand für ein Pogrom ausdenken können. In ihrer auflagenstarken Freitagsausgabe vom 24. März 1933 hatte die Londoner Zeitung "Daily Express" getitelt: "Judea declares war on Germany", übersetzt etwa: "Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg." Davon war allerdings im gesamten Artikel nicht mit einem Wort die Rede; vielmehr ging es um den Aufruf britischer Händler, wegen der antisemitischen Ausschreitungen in Hitler-Deutschland keine deutschen Waren mehr zu kaufen.

Als Joseph Goebbels von der Schlagzeile erfuhr, wurde er sofort aktiv und bot dem "Express"-Korrespondenten in Berlin, Sefton Delmer, eine Entgegnung an. Der Artikel erschien umgehend im Schwesterblatt des "Daily Express", dem "Sunday Express". In sein Tagebuch notierte der frisch ernannte Propagandaminister zwar: "Guter Erfolg". Doch das war ihm nicht genug: Die Vorlage der britischen Zeitung wollte Goebbels für eine erste deutschlandweite antisemitische Aktion nutzen.

Seit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 und besonders dem Reichstagsbrand vier Wochen später machten SA- und SS-Trupps schon Jagd auf echte oder vermeintliche NS-Gegner. Die Polizei gebot ihnen nur sehr selten Einhalt – eigentlich nur, wenn wichtige wirtschaftliche Fragen berührt waren. Von Anfang an zielten die Gewaltexzesse auf linke Politiker und Publizisten sowie auf Juden, ob nun wohlhabend oder arm."


,,Der besonders primitive Gauleiter von Franken, Julius Streicher, etwa hatte im März wiederholt die Genehmigung Hitlers verlangt, mit den Juden in seiner Region "aufzuräumen". Ohne Vorwand jedoch wäre das politisch riskant gewesen, erst recht vor Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes, für die Hitler wenigstens einige Dutzend Stimmen des katholischen Zentrums brauchte.

Just am Tag des Inkrafttretens dieses Gesetzes brachte der "Daily Express" seine irreführende Schlagzeile – nun hatten Goebbels und Streicher leichtes Spiel, die Zustimmung ihres "Führers" für eine reichsweite Aktion zu bekommen. Einige Tage Vorbereitung brauchten dafür selbst die Nazis. Denn sie wollten vor allem Eindruck machen."
http://www.welt.de/...
Verfasst von Sven Kellerhof, welcher Neuere und Alte Geschichte, Medienrecht und der Publizistik studierte.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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30.01.2014 20:09 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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Sijamboi.

Da Tuepscha nicht mehr unter uns weilt, fehlt nur noch Ghost-Rider mit seinen Theorie zur fiktiven Marssonde, ISS, 9/11, Breivik und natürlich den SCHULDIGEN SCHLECHTHIN: Den Juden :-)

Die Problematik ist, dass hier ein geschichtlicher Vergleich gezogen wird innerhalb einer rassistischen Prämisse, wonach dieses von niemanden als sich selbst legitimierte Organ für alle Juden stehen würde.
Hierfür wird paradigmatisch ein geschichtliches Beispiel gezeigt, wo sich tatsächlich Juden (und selbst da nicht alle) gegen rassistische Misshandlungen solidarisiert haben gegenüber einer Organisation von heute, die über wenig Entscheidungsgewalt verfügt.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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30.01.2014 20:31 Uhr von RickJames
 
+5 | -3
 
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"Viel Raubkunst würde bis heute in Museen, Regierungsgebäuden und privaten Sammlungen hängen."

Das mit den privaten Sammlungen kann ich ja verstehen, aber wie bitte kann es sein dass wir es nicht geschafft haben, die Raubkunst aus Regierungsgebäuden(!!!) und Museen zurück zu geben?
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30.01.2014 20:54 Uhr von Nordwin
 
+6 | -2
 
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Auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass Kunst in ein Museum gehört (und historische Artefakte umsomehr), denke ich dass die Gerechtigkeit hierbei wohl den eigentlichen Eigentümern (sofern ermittelbar, aber dies ist leider nicht immer möglich) recht geben sollte.


Und jeder der Sprüche wie: Dann sollen die Juden Palästina zurückgeben.... bitte nachdenken: Nicht jeder Jude lebt in Israel, die jüdische Bevölkerung trägt nur eine geringe Mitschuld (Hauptschuld sollte man doch eher bei der Regierung und den Alliierten die dies nach dem zweiten WK verbockt haben suchen) und (dies ist wohl das wichtigste) Ein Unrecht rechtfertigt kein anderes Unrecht....


Nach der selben Logik dürfte ich jemandem sein iPhone stehlen, wenn mir meines gestohlen wurde. Ich gebs ja zurück sobald mir der Dieb das Meinige gibt.


@Alfisliebling
Es gibt einen guten Grund dafür, dass Holocaustleugner keinen guten Ruf in der Geschichtswissenschaft inne haben. Besonders wenn die historischen Tatsachen von diesen eher historischer Fiktion gleichen. Die jüdischen Organisationen welche du aufgelistet hast sind als Reaktion auf Jahrhunderte (man kann wohl auch von Jahrtausenden reden, zumindest fehlt dazu nicht viel) voller Progrome, Verbannungen, Verfolgungen usw. entstanden. Das selbe gilt für die Vorurteile gegenüber der jüdischen Bevölkerung (damals und heute), welche vollkommen ausser acht lassen, dass es einfach nicht viele Berufe gab die dieser Bevölkerung offen standen. Also wurden sie (eben weil ein Job besser ist als verhungern/verarmen) Geldverleiher, Ärzte, Anwälte, Universitätsproffessoren, Händler und mitglieder des armen besitzlosen Handwerkes. (Beispiel Österreich: Juden durften bis 1869 keinen Grund besitzen und nicht als Beamten arbeiten).

Jeder der an eine jüdische Weltverschwörung glaubt hat sowieso was an der Waffel....

[ nachträglich editiert von Nordwin ]
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31.01.2014 07:51 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+1 | -1
 
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"Dies sagt Ronald Lauder, Vorsitzender vom Jüdischen Weltkongress."

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod...

Armes Deutschland!
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31.01.2014 09:12 Uhr von Patreo
 
+2 | -7
 
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@Wolfsburger

,,Die Juden fordern mal wieder von Deutschland...na sonst hört man hier ja auch nix von ihnen."

Hab spaßeshalber, um deinen Stuss zu widerlegen, mal Jude bei google news angegeben neben dem ,,fordern" gibts auch sowas, insofern eine falsche Übertreibung von dir:-)

Die Toten Hosen bekommen Preis von Jüdischer Gemeinde
http://www.wz-newsline.de/...

Musik als Spiegel jüdischer Geschichte
http://www.schwarzwaelder-bote.de/...

Jüdischer Abend in der Kreuzeskirche
http://www.derwesten.de/...

Wo genau fordert hier wer?
Ansonsten kann man nach der selben Logik wie deiner alle Missbrauch -und Vergewaltigungsnews von deutschen Tätern selektiv hier aufzählen wie einst Haberal und daraus versuchen ein ,,realitätsnahes" Bild von unserer deutschen Kultur zu machen

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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31.01.2014 10:06 Uhr von bigX67
 
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ist schon eine schande, dass 69 jahre nach kriegsende immer noch die opfer ihrem besitz oder ansprüchen hinterherrennen müssen.
eigentlich müssten die verantwortlichen für diese verzögerung noch mal belangt werden.
ekelhaft das erwarten der biologischen lösung (=wegsterben der anspruchinhaber).

zu russland:
wenn wir denen bezahlen, was "wir" damals kaputt gemacht haben, werden die auch sicher gerne die kunst zurück geben. könnten sie dann auch gleich wieder billig kaufen, schliesslich wären wir dann sowas von pleite, mehr pleite geht nicht. also lieber keine steine in stille teiche werfen ;).

und nein - russland muss in deutschland nicht für zerstörungen zahlen - daran sind "wir" selber schuld, hätten halt nicht anfangen müssen.
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31.01.2014 11:53 Uhr von bigX67
 
+2 | -5
 
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@dr.speis:
russland hat deutschland bei der kriegseröffnung den ersten zug überlassen. als deutschland dann in polen eingefallen war, sind auch die russen rein und haben sich ihren teil des polnischen kuchen geholt.
soweit bist du korrekt.

allerdings gibt dies den deutschen noch lange nicht das recht später dann in russland (ihrem damaligen verbündeten) einzufallen, land und leute zu verheeren, alles was nicht niet- und nagelfest zu klauen, zu vergewaltigen wo es ging (da waren die deutschen nicht besser als die russen in den horrorgeschichten unserer grosseltern), ganze landstriche zu entvölkern, menschen im grossen massstab zu verschleppen, ... . den einstigen partner zu überfallen macht es moralisch nicht besser bzw ist keine plausible legitimierung.

die deutschen haben in russland eine vorstellung des stückes "der hässliche deutsche" gegeben.
das stück hatte in polen premiere. wurde später auch noch in anderen ländern aufgeführt. aber russland war die grösste aufführung (gemessen am enstandenen schaden).

um schon mal vorzugreifen: nein ich möchte nicht stalin legitimieren, der war auch ein schwein (t´schuldigung an alle biologischen schweine).
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31.01.2014 11:58 Uhr von timmey1987w
 
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der alte hat langeweile und ist woh neidisch auf seien nachbarn oder so
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31.01.2014 12:15 Uhr von Boron2011
 
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"Die geraubten Gemälde betrachtet Lauder als "die letzten Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs"."

Bockmist. Hier gehts um Objekte, nicht um Personen. Was kommt als nächstes? Schadensersatz für Teppiche auf denen dreiste Deutsche im 2. WK herumgetrampelt sind?
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31.01.2014 14:22 Uhr von Brotmitkaese
 
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Ja die Juden, waren schon immer gut darin sich unbeliebt zu machen^^

btw diese Finanzierung "14,8 Mio" sind das etwa Deutsche Steuergelder??^^
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31.01.2014 16:23 Uhr von Slendy
 
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@adolfsliebling
Ruhe Adolf! Du hast dich im Führerbunker selbst umgebracht und jetzt sei endlich still! Und Goebbels, sei auch endlich still. Schluss mit der Nazi-Propaganda!
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01.02.2014 10:35 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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Hibbelig, weils sehr viele nicht interessiert:
Die werden ausschließlich vom Reizwort JUDE bzw. JÜDISCH angelockt und sehen sich dadurch legitimiert ihren rassistischen Vorurteilen Luft zu machen.

Sie Voice 36 Rassismus:

,,ein Jude fordert immer und egal was es ist..hauptsache es springt Geld dabei heraus"


Selbiges Phänomen findet sich Ausstellungsthematiken
Kino in Weimar
http://www.shortnews.de/...
0 Kommentare


Ausstellung über Karl den Großen
http://www.shortnews.de/...
0 Kommentare

Gestickte Ikonen
http://www.shortnews.de/...
1 Kommentar


Peenemünde: Ausstellung zeigt die Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg
http://www.shortnews.de/...

1 Kommentar

Eller: Ausstellung soll helfen Auschwitz zu begreifen
http://www.shortnews.de/...
16 Kommentare


Ausstellung über KZ
http://www.shortnews.de/...
17 (eher negativ konnotierte) Kommentare


Mülheim: Mit 26 Jahren von den Nazis vergast - Ausstellung über Nazi-Zeit
http://www.shortnews.de/...
59 Kommentare

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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01.02.2014 12:38 Uhr von grandmasterchef
 
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Meine Güte wer tatsächlich glaubt irgendwelche jüdisches Bankiers hätten 1933 Deutschland den Krieg erklärt, dem ist nicht zu helfen.

Zudem scheint es doch sehr paradox, dass die Nazis bis 194X dann derweil KZs bauen und Ghettos einrichten, diverse Länder überfallen, und diese Bankiers tun nix.. O_o Wäre ja ne tolle Kriegserklärung.
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01.02.2014 13:34 Uhr von maxi91
 
+3 | -2
 
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und wann kriegen wir die, zum beispiel von der damaligen udssr geraubten kulturgüter zurück? ich denke da nur an den sogenannten schatz von troja
es wird immer nur von deutschland zurückgefordert, aber wir bekommen nichts wieder, da heißt es kriegsbeute und entschädigung

[ nachträglich editiert von maxi91 ]

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