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USA: Waffengewalt - Todesrate bei Kindern zehnmal höher als in anderen Ländern

In den USA kommen zehnmal mehr Kinder durch Waffengewalt ums Leben als in anderen Industriestaaten. Insgesamt werden so pro Jahr rund 10.000 Kinder getötet oder verletzt.

Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie. Mehr als 3.000 Kinder sterben demnach, bevor sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Von den 7.000 Personen unter 20, die in die Notaufnahme kommen, erliegen rund sechs Prozent ihren Verletzungen. Hauptursache für die Verletzungen seien Angriffe, gefolgt von Unfällen.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Kind, Studie, Waffe, Rate
Quelle: amerika-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 15:56 Uhr von Exilant33
 
+9 | -1
 
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Nicht so laut, sonst kommt Perisecor um die Ecke und macht dich fertig! Du musst wissen, Amerika ist das gelobte Land und da passieren keine Fehler, geschweige das Kinder durch Schusswaffen ums Leben kommen, weil die immer noch diese Wild West Redneck Gesetze haben/begrüßen!
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30.01.2014 16:07 Uhr von Atatuerke
 
+3 | -8
 
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das wird wieder mal hoch geschaukelt von den Antiwaffenlobby.
6 % der unter 20 jährigen erliegen der Verletzung bei 7000 Personen. 2149 Mal ist ein Unfall die Ursache. Darüber hinaus gab es 270 Selbstmordversuche.
Das sind 420 ( + 3000) Personen bei einer Einwohnerzahl von ca. 300 Millionen US Bürgern.
Das sind aber ganz klar 3420 zu viel.Keiner sollte durch Waffengewalt sterben.
Die "Studie" sagt aber weder was aus ob es legale oder illegale Waffen waren und es wird nur von Waffen geredet.
Aber was sind das für Waffen ? Schusswaffen,Messer,Baseballschläger ect.?

Das ist völlig unseriös.
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30.01.2014 16:15 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -3
 
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Das hat nichts mit gelobten Land zutun wohl eher mit dem eigentlich menschlichen Recht auf Verteidigung und solange es Schusswaffen gibt die man schwarz erwerben kann muss es einem Menschen möglich sein mit legalen Schusswaffen sich sein Leben erwehren zu können. Wer das anders sieht dem wünsch ich die Situation in eine 9mm zu gucken mal an den Hals mal sehen wie lange die dann für Schusswaffenverbot plädieren.

Davon mal abgesehen ist dies nur Stimmungsmache weil man das Schusswaffenverbot anstrebt um später kompatibel zu Europa zu sein wenn der Anschluss Europas an die USA erfolgt. Würde dann noch ein Waffenbesitzrecht bestehen würden wir es in Europa nämlich wieder einführen müssen.

Und eigenartig, die pro Kopf Schusswaffendelikte sind in den Staaten mit Waffenverbot höher als in den USA. Das drückt man kurioserweise in den Skat, dabei brauch man nur die Nachrichten anmachen, da ein Überfall mit Schusswaffe dort ein Mord mit Schusswaffe....und das alles trotz Waffenverbot.
Was nützt ein Verbot wenn sich die Bösen eh nicht dran halten?
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30.01.2014 16:22 Uhr von Steilstoff
 
+1 | -1
 
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@Atatuerke

Es geht um Schusswaffen.
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30.01.2014 17:48 Uhr von Komikerr
 
+1 | -2
 
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Jedem Kind nun seine eigene Schusswaffe zur Verteidigung.... dann wird die USA aufjedenfall nie und nimmer ein Problem mit Überbevölkerung haben... immer das Positive sehen
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30.01.2014 18:41 Uhr von Atatuerke
 
+1 | -2
 
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@Steilstoff
"Es geht um Schusswaffen."

das denkst du dir.In Der Quelle steht nur was von Waffen.

Und die US Presse ist nicht anderes wie die deutsche Presse.
Die machen aus einer Schreckschusswasse oder Luftpistole
auch direkt eine Waffe ohne zu schreiben welche.

Mir ist natürlich klar was gemeint ist.Aber da muss ich @CoffeMaker recht geben.Es ist nur Stimmungsmache.


Aber bei uns Hirngewaschenen Deutschen ist es zwecklos über sowas zu diskutieren.
siehe die Kommentare hier.

[ nachträglich editiert von Atatuerke ]
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30.01.2014 18:50 Uhr von Steilstoff
 
+3 | -1
 
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@ atatuerke,

Nochmal. Es geh um Schusswaffen.
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30.01.2014 21:32 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Hm... in der Quelle relativiert sich die Schlagzeile gleich wieder gewaltig.

Von den 10.000 verletzten bzw. getöteten Kindern werden knapp 4600 Opfer eines Angriffs. Ohne zu differenzieren, wieviele dieser Angriffe mit legalen bzw. illegalen Waffen geführt wurden, ist kein spezifisch amerikanisches Waffenrechtsproblem ableitbar. Es bleiben 2149 Opfer von Unfällen, naheliegenderweise im Unfällen im Umgang mit Schusswaffen. Angenommen, wir sehen mal von der Marge an Verletzungen bei Unfällen mit Fundwaffen ab (Kind findet Waffe, die ein Dieb oder vergleichbar auf der Flucht weggeworfen hat), dürfte man unter Umständen davon ausgehen, das es bei diesen Unfällen um Solche im heimischen Bereich, also mit legalen Waffen geht. Diese Zahl ist tatsächlich hoch. Jedoch ist sie nur wenig höher als ein Fünftel der ursprünglichen Annahme. Selbstmorde kann man vernachlässigen, wer so etwas vorhat, findet auch in Ländern mit restriktiveren Gesetzen Mittel und Wege. Auch ohne Schusswaffe.

Insgesamt ist es natürlich so, das es schlimm ist, wenn die kleinsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft Opfer von so etwas werden, das steht ausser Frage. Daraus aber eine Änderung an verfassungsmässigen Rechten abzuleiten ist meines Erachtens nach Unsinn. Es würde vollkommen reichen, wie im Artikel auch dargelegt, etwa am Zugriffsalter etwas zu ändern und den ein oder anderen qualifizierenden Passus in die Richtung von mehr Verantwortungsbewusstsein zu verschieben.

Interessant wäre der direkte Vergleich, wieviele Kinder im Strassenverkehr umkommen. Diese Zahl ist deutlich höher - natürlich. Strassenverkehr ist "zentraler" und "verbreiteter" als Schusswaffen. Auch in Amerika. Dazu braucht man sich nur DUI-Statistiken ansehen. Im Vergleich dazu ist der Besitz von Schusswaffen ziemlich verantwortungsvoll geregelt.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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