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Kiel: Jobcenter-Sicherheitsdienst soll Kunden auf Drogen und Waffen untersuchen

Das Jobcenter Kiel will demnächst seine Kunden untersuchen, ob sie Waffen oder Drogen dabei haben.

Dazu wird der Sicherheitsdienst aufgestockt, damit mehr Ordnung einkehrt.

"Zu uns kommen auch Menschen, die ihr Leben in bestimmten Situationen nicht mehr unter Kontrolle haben und überreagieren, und dann können auch unsere Mitarbeiter mit der Situation überfordert sein", so der Geschäftsführer Michael Stremlau.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Droge, Waffe, Kontrolle, Kiel, Jobcenter
Quelle: www.stern.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 14:12 Uhr von Crazyhound
 
+13 | -1
 
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Fehlen nur noch Schutzwesten für die Mitarbeiter.
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30.01.2014 14:13 Uhr von blade31
 
+26 | -0
 
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bitte durchsuchen nennt sich das, nicht Untersuchen...

Ich dachte nur Polizisten dürfen jemanden durchsuchen, der Sicherheitsdienst darf in den Rucksack oder Handtasche schauen oder mit einem Metalldetektor drüber gehen mehr aber auch nicht.

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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30.01.2014 14:15 Uhr von FrankCostello
 
+30 | -3
 
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Unbewaffnet in einen Job Center zu gehen ist auch völlig bescheuert.

Vollgepumpt mit Drogen schwerbewaffnet in den Termin ist völlig normal .
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30.01.2014 14:16 Uhr von Fireproof999
 
+11 | -8
 
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Die Armen werden immer unruhiger und der Staat merkt das scheinbar. Das is bestimmt nur der erste Schritt von vielen um die Sicherheit der Staatsdiener auf dauer zu gewährleisten.

Ich selbst habe auch was gegen Sozialschmarotzer, die aus Faulheit auf kosten anderer leben aber in der aktuellen Lage kommen leider auch viele Leute, die gerne Arbeiten würden mal in die "Harz 4" Situation. Ich denke da z.B. an ältere Mitmenschen die Jahrelang bei irgendwelchen großen Aktiengesellschaften gearbeitet haben und die von heut auf morgen entweder "wegrationalisiert" werden oder gleich der ganze Standort ins Ausland verlagert wird.
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30.01.2014 15:11 Uhr von Komikerr
 
+8 | -3
 
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Tja.... ich hörte Kompetenz und wenigstens die Grundregeln der Höflichkeit sollen helfen, Situationen zu entschärfen.
Beides dort noch nie erlebt.
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30.01.2014 15:34 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -26
 
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30.01.2014 15:39 Uhr von alex070
 
+12 | -0
 
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"Das Jobcenter Kiel will demnächst seine Kunden untersuchen, ob sie Waffen oder Drogen dabei haben."

Wieso? Haben sie nicht genug selbst?
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30.01.2014 15:43 Uhr von Kabawicht
 
+5 | -2
 
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Die Sachbearbeiter nehmen ja selber Drogen, kann man am aufgesetzten Getue erkennen. Darum Drogenscreening für alle, weil Drogen gibt es in jeder gesellschaftlichen Schicht !

Sonst ist das ja nur wieder eine Stigmatisierung? von Hilfeempfänger.

[ nachträglich editiert von Kabawicht ]
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30.01.2014 15:50 Uhr von ted1405
 
+12 | -0
 
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Kann mir bitte einmal einer erklären, warum auf DROGEN durchsucht werden soll?

Ich meine, auf Waffen leuchtet mir ja noch ein - wobei sich das auch problemlos mit einem Metalldetektor bewerkstelligen ließe. Aber warum zum Geier auch noch auf Drogen?

Das sieht für mich danach aus, dass erneut händeringend nach Gründen gesucht wird, dass der Staat noch mehr Geld bei den Ärmsten der Armen einsparen kann. Es kann mir keiner erzählen, dass ein Drogenfund dann zu sinnvollen, unterstützenden Maßnahmen führen würde. Nein ... es würde wohl nur zu einer Anzeige, einer Strafe und zusätzlichen Schulden des Harz-IV-Empfängers führen.
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30.01.2014 16:14 Uhr von polyphem
 
+7 | -1
 
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Völlig logisch, wir wissen ja alle, was für Schwerverbrecher die Sozialhilfeempfänger sind.
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30.01.2014 17:40 Uhr von shadow123
 
+5 | -0
 
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wir hatten hier einen fall wo der Mitarbeiter des jobcenters bedroht wurde.

Dabei ging es um eine Bestätigung für die anwesenheit des Bedürftigen die auf verlangen nicht ausgestellt wurde, man hatte ihn schon 2 mal vorgeworfen er hätte Termine versäumt.

tja der Mitarbeiter hat sein Büro im ersten Stock und saß mit den rücken zum Fenster und der Bedürftige hat den Tisch erst mal nen halben Meter geschoben. Danach nochmal gefragt ob er seine Bestätigung bekommt oder ob er weiter schieben soll und die Polizei ihn dann bestätigt das er da war.

Ob das nun der richtige weg ist darüber kann man natürlich streiten
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30.01.2014 17:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -4
 
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Zumindest bei uns schickt das Arbeitsamt Drogensüchtige in eine andere spezielle Dienststelle, da eine normale Vermittlung von Jobs für diese Leute nicht mehr in Frage kommt. Ich kenne über meine Kundschaft einen solchen Arzt, der versucht über seine Arbeitsvermittlung Drogensüchtige und Alkoholkranke zu resozialisieren.
Nicht auszuschließen, dass solche Leute auch mal zur Waffe greifen.
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30.01.2014 18:11 Uhr von hellboy13
 
+1 | -4
 
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Ich finde manche Kommentare Echt zum Kotzen .
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30.01.2014 19:22 Uhr von Kantiran82
 
+8 | -0
 
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Also das Jobcenter hat Angst einfach farbe zu bekennen das die nichts taugen und deshalb diese Vorsichtsmaßnahme.
Ich zum Beispiel bin echt Sauer auf das Jobcenter haben die mir doch glatt ein Bildungsgutschein verweigert für eine Ausbildung die ich eigentlich nächste Woche Montag hätte anfangen sollen aber nö warum auch. Es ist wichtiger Leute wie mich in so sinnlose Maßnahmen zu stecken wo man eh keine Arbeit bekommt weil man in einer Maßnahme steckt was sich im Lebenslauf bemerkbar macht und das wollen Potenzielle Arbeitgeber nicht sehen und stellen so keinen ein. Also sollte man das Jobcenter einfach abbrennen.
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30.01.2014 19:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -0
 
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Demnächst Schutzwälle aus Sandsäcken in den Fluren und vor dem Haupteingang!
Dahinter schwer bewaffnete Sicherheitsleute mit großkalibrigen automatischen Kriegswaffen!
Wir haben ja schließlich Krieg, oder?
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30.01.2014 21:34 Uhr von oldtime
 
+5 | -0
 
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Höflichkeit ist zwar nie verkehrt, wird aber kaum helfen die Situationen zu entschärfen.

Wenn die Mitarbeiter den Empfängern erzählen müssen das sie weniger oder kein Geld mehr bekommen, dann helfen auch keine schönen Worte.

Ob die Kürzungen nun berechtigt sind oder nicht, die Leute sind ratlos, verzweifelt, stinksauer und natürlich arm.
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31.01.2014 04:51 Uhr von Slingshot
 
+2 | -1
 
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> Gewalt gegen die arbeitende Bevölkerung als legitim anzusehen.... seid ihr alle zu heiß gebadet worden oder was?
Wieso "arbeitende" Bevölkerung? Die Herren in den Jobcentern arbeiten doch gar nicht.
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27.02.2014 17:45 Uhr von gerndrin
 
+0 | -0
 
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@steffi78
Danke - so isses - und nicht anders.
Der Schlotte weiß es halt nicht besser, lass den ruhig mal etwas älter werden...

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