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Ägypten: Archäologen machen bei den Pyramiden eine verblüffende Entdeckung

Archäologen haben in der Nähe der Pyramiden von Gizeh eine Entdeckung gemacht, mit der sie nicht gerechnet hatten.

Sie entdeckten die Überreste eines antiken Hafens. Neben den Anlegestellen für Segelschiffe wurden auch die Überreste einer militärische Kaserne entdeckt.

Die ungefähr 4.500 Jahre alten Anlagen werfen nun ein ganz neues Licht auf das Leben im damaligen Ägypten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Ägypten, Hafen
Quelle: www.ancient-origins.net

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 10:22 Uhr von Strassenmeister
 
+25 | -4
 
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@leerpe
Lese mal den Artikel durch.Da sind aber deine Forscher etwas zu spät gekommen.

http://de.wikipedia.org/...

Übrigens auf N24 oder NTV wurde auch darüber schon berichtet.
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30.01.2014 10:27 Uhr von jschling
 
+33 | -2
 
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Vorbei die Mythen um hunderte von Kilometern heftig schleppend Sklaven - die habe das Material einfach via UPS per Schiff anliefern lassen.
Und dann einfach den Stöpsel aus der Badewanne gezogen, nur um heutzutage vor uns gut dar zu stehen, die alten Poser :-((

[ nachträglich editiert von jschling ]
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30.01.2014 10:52 Uhr von brycer
 
+11 | -1
 
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Die Ägypter waren doch auch nicht blöd. Natürlich haben sie sich die Arbeit erleichtert, wo es nur ging.
Der Bau der Pyrqamiden musste, obwohl er schon lange genug, mehrere Jahre oder Jahrzehnte, dauerte, so schnell wie möglich gehen.
Die Menschen damals wurden nicht sehr alt, aber die Pyramide musste fertig sein, wenn der Pharao den Löffel abgibt. ;-P
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30.01.2014 15:03 Uhr von kennet1000
 
+8 | -0
 
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Ich dachte schon auf einem Stein stand auf der Unterseite "LEGO":
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30.01.2014 16:41 Uhr von BHuxol
 
+9 | -0
 
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Und wer "Asterix und Kleopatra" gelesen hat, weiß das schon seit 1969 ;-)
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30.01.2014 22:33 Uhr von Shagg1407
 
+3 | -0
 
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Ohh man ich dachte die hatten ein DHD gefunden :(
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30.01.2014 22:58 Uhr von brycer
 
+3 | -0
 
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@Wil:
Es waren auch keine Sklaven. Es waren viele, gut bezahlte Handwerker und auch Bauern, die sich während der Zeit, in der der Nil ihre Felder überschwemmt hat, ihr Brot verdienten. Das Nildelta war deshalb so fruchtbar, weil der Nil jedes Jahr mit seiner Flut fruchtbaren Boden über riesige Flächen verteilte.
Für die Handwerker und deren Familien gab es fest gebaute Dörfer in der Nähe der Pyramidenbaustellen.
Sie lebten nicht in Armut. Es war eher sogar ein erstrebenswertes Ziel bei den Pyramiden zu arbeiten. Die Bezahlung war gut und die Versorgung auch.
Den Pharaonen war wohl klar dass ihre ehrgeizigen Pläne nur mit gut motivierten Arbeitern auch umzusetzen waren.
Ja, sie hatten auch ihre Hierarchien. Das war auch angesichts der tausenden Arbeitern unabdingbar. Nur eine gute Organisation über mehrere Ebenen konnte auch damals zum Erfolg führen.
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31.01.2014 07:39 Uhr von onkelmihe
 
+1 | -0
 
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Wenn die jetzt nich ein Stargate finden, ist die Story komplett :-P ;-)!!
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31.01.2014 10:52 Uhr von memo81
 
+0 | -0
 
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Kein Wunder,dass die Forschung nicht weiter kommt mit ihrer Arbeit wenn ständig irgendwelche billigen Anfänger nach Gizeh geschickt werden, die von nix ne Ahnung haben.

Aber so können natürlich andere Fakten und Artefakte besser vertuscht werden.

Bilder von mit Nilwasser umspülten Pyramiden findet man in Kairo überall in traditionellen Läden.
Um die Pyramiden herum befand sich nahezu ein Paradies.

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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31.01.2014 16:43 Uhr von Slendy
 
+0 | -0
 
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Also ich kann auch aus unzähligen Dokumentationen vom TV und auch aus meiner Grundschulzeit bereichten, ja es gab solche "Häfen". Bestimmte Gewässer sind ja auch vertrocknet bzw. es gab/gibt ja doch noch den Nil-Fluss! Steine, sonstige Baumaterialian und Werkzeuge wurden transportiert, sowie alle anderen möglichen Güter wie Lebensmittel.

Erstaunlich, was diese Menschen geleistet haben.
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02.02.2014 16:50 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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@Wil:
Ich wollte dich mit meinem ´Es waren auch keine Sklaven´ auch nicht kritisieren, sondern eher noch bestätigen.
Die ´Sklaventheorie´ hielt sich lange. Bis man die Ausgrabungen und Forschungen in einen größeren Umkreis um die Pyramiden herum ausdehnte.
Bei Sklavenhaltung hätte man eher so etwas kasernenhaftes finden müssen und das eventuell in direkterer Umgebung der Pyramiden. Gefunden hat man aber richtige Dörfer, die weniger für Sklavenhaltung sprechen.
Am Bau der Pyramiden mithelfen zu dürfen war sogar eine Ehre.
Es wurden Spezialisten benötigt. Handwerker wie Steinnetze, Maurer, Tischler usw. Aber auch, für die Versorgung der vielen Arbeiter (es waren tatsächlich tausende nötig um diese riesigen Bauten in möglichst kurzer Zeit fertig zu stellen) Bäcker, Ärzte usw.
Die ´niedrigeren´ Arbeiten erledigten weniger spezialisierte Bauern, für die es ebenfalls eine Ehre war mithelfen zu dürfen. Die konnten zwar dort nicht reich werden, aber sie und ihre Familien waren versorgt.

Wie es oft dargestellt wurde, die peitschenschwingenden Wächter und die geschundenen Sklaven, das gab es nicht.
Zwar gab es in Ägypten auch Sklaven. Das waren z.B. Kriegsgefangene. Aber die wurden nicht zum Pyramidenbau eingesetzt, sondern mussten in den Herrscherhäusern als Diener etc. arbeiten.
Eventuell deswegen, weil die Pyramiden ein heiliger Ort waren der nicht durch Schweiß und Blut von ungläubigen verschmutzt werden durfte?

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