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USA: Pentagon lässt an selbst auflösenden Bauteilen forschen

Das Pentagon hat eine neue Ausschreibung veröffentlicht, in der es auf der Suche nach einer Firma ist, welche Bauteile herstellt, die sich nach ihrem Einsatz auflösen.

Damit soll verhindert werden, dass mögliche Elektronik oder andere Ausrüstung dem Feind in die Hände fällt.

Die Elektronik soll nach den Vorgaben einfach verdampfen können, sobald sie nicht mehr benötigt wird.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Pentagon, Elektronik
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2014 09:56 Uhr von brycer
 
+19 | -0
 
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Ja super. ;-P

Das bauen die dann nicht nur in Waffensysteme ein, sondern verwenden es auch in der zivilen Industrie.
Dann kann man Fernseher mit Haltbarkeitsdatum kaufen. Wenn das dann erreicht ist, dann geht, pünktlich um 23:59:59, hinten mal kurz der Rauch auf und man braucht ein neues Gerät.

;-D
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30.01.2014 10:06 Uhr von Mecando
 
+6 | -0
 
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@brycer
Sowas geht heut zu Tage schon einfacher.
Man kann relativ genau berechnen wann ein Kondensator durch Hitzeeinfluss die Hufe hochreist.
Dies nutzt die Industrie schon seit Jahren um Leiterplatinen so zu gestalten, dass empfindliche Kondensator relativ dicht neben Wärmequellen platziert werden.
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30.01.2014 10:10 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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@brycer: ein + von mir, nur, also sich selbst zerstörende Elektrogeräte gibt es doch heute schon genügend. Ich denke da jetzt mal eben an meine Druckerodyssee. Ich von mir aus würde gerne weit weniger Elektroschrott produzieren. Vielleicht sollte sich das Pentagon vertrauensseelig (alleine schon um Steuergelder zu sparen) an die Mehrheit der weltweiten Druckerhersteller wenden. Nur mal so eine Idee.
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30.01.2014 10:18 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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@Mecando @Sirigis:
Ihr habt meinen Post nicht richtig verstanden - oder ich habe mich nicht richtig ausgedrückt.
Das was ich sagen wollte ist, dass man ja dann Geräte herstellen kann, deren Lebensdauer auf die Sekunde genau zu bestimmen ist.
Dann muss man immer auf das Haltbarkeitsdatum seines Fernsehers schauen und ein Ersatzgerät bereit halten, um nicht plötzlich, während des Länderspiels, mitten in der zweiten Halbzeit im Dunkeln zu sitzen.
Wär ja ärgerlich. Da schaut man 75 Minuten ein schei... langweiliges Spiel an und bekommt dann trotzdem nicht mit wie es ausgeht. ;-D
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30.01.2014 10:28 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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@brycer: ich habe Deinen Post schon verstanden, und ja, Du liegst völlig richtig. Dass sich unsere Elektrogeräte prinzipiell (derzeit noch nicht zeitlich steuerbar, aber auch dieses Problem werden die Hersteller bald lösen) immer zu früh und im falschen Moment selbst vernichten, ist bekannt (hoffe ich jedenfalls). Der Vorteil eines Ablaufdatums ist doch der, dass sich dann eben nach 75 Min. ein s......langweiliges Spiel, das endlich in den letzten Minuten vor Abpfiff (ich bin kein Fußballfan, daher bitte korrigiere mich) in Gang kommt, eben bis zum Schluss angesehen werden kann, wenn wir denn das Ablaufdatum unserer Glotze immer im Auge behalten.
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30.01.2014 10:30 Uhr von damagic
 
+3 | -2
 
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wird nich zufällig im neuen world trade center probeverbaut??
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30.01.2014 12:11 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Soll da etwas nicht in die Händer der Feinde fallen, oder sollen sich da nicht eher Beweise selbst zerstören? Die USA hat ja schon öfters ziemlich tief im Mist gesteckt, weil sie bei ihren Verbrechen Beweise hinterlassen hat.
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31.01.2014 15:24 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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na das is doch mal ne super idee....
am ende draus ne fette drohne bauen...und die dann nach getaner arbeit komplett auflösen lassen...und keiner weiß was passiert is..oder wer es war...weil ja nix mehr da is.....
ja so wird Macht beschrieben

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