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Große Koalition genehmigt sich trotz Sparkurs 35 neue Posten

Trotz angekündigtem Sparkurs hat die Große Koalition sich 35 neue Posten genehmigt: Unter anderem stellt sie neue Fahrer, Staatssekretäre und Vorzimmerkräfte ein.

Die Opposition kritisiert diese Aufstockung der "großen Postenkoalition" als Aufblähung eines "Wasserkopfes" und spricht von einem Mehraufwand im zweistelligen Millionenbereich.

Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter rechtfertigt die Stellenschaffung, für die "ein unabweisbarer und auf andere Weise nicht zu befriedigender Bedarf" bestehe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sparkurs, Posten, Große Koalition
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 20:19 Uhr von ZzaiH
 
+11 | -1
 
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hallo?
der sparkurs gilt für die untertanen - leistungsträger sein muss sich doch lohnen...
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29.01.2014 20:35 Uhr von brycer
 
+7 | -0
 
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Später werden aus den 35 Posten ´nur´ 25 und die Koalition stellt sich hin und sagt: "Wir haben 10 Posten eingespart und halten damit den Sparkurs ein." ;-P
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30.01.2014 08:56 Uhr von psycoman
 
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Es meckern doch immer alle, dass es so viele Arbeitslose gibt und die Regierung Stellen schaffen soll. Jetzt wird das, wenn auch nur ein paar, gemacht und es ist auch wieder falsch, weil das natürlich Geld kostet.

Staatssekretäre werden auch nicht einfach so eingestellt, sondern sind schon langjährige Mitarbeiter einer Behörde, oder wenigstens einer anderen, sonst kämen sie nicht auf diese Ebene.

Fahrer und Vorzimmerkräfte braucht man auch immer. Ebenso sind alle Behörden froh mehr Mitarbeiter zu haben, weil sie so einfach besser arbeiten können.

Natürlich wäre es hier sinnvoll statt weitere Staatssekretäre und Beauftragte für X einzustellen oder aufzuwerten lieber viele kleinere Stellen zu schaffen, so dass mehr Sachbearbeiter und Bürokräfte, sowohl bei den Beamten, den Angestellten und auch den Arbeitern, vorhanden sind, denn die machen die tatsächliche Arbeit der Behörden.
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30.01.2014 21:31 Uhr von Karma-Karma
 
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