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Fußball: Stefan Kießling wird wegen Phantom-Tor weiter aufs Übelste beschimpft

Nach dem Phantom-Tor gegen die TSG Hoffenheim musste Stefan Kießling (Bayer 04 Leverkusen) auf Facebook eine Pöbel-Attacke über sich ergehen lassen, auch seine Familie wurde bedroht. Daraufhin schloss er seine Seite (ShortNews berichtete).

Am 20. Januar ging seine Seite wieder online, doch die Fußball-Fans haben ihm sein Phantom-Tor immer noch nicht verziehen. Kießling muss sich Wörter wie "Schäm dich", "Betrüger" oder "Lügner" auch weiterhin anhören.

"Ich werde mir das anschauen und wenn das nicht aufhört, schließe ich die Seite wieder. Ich werde sie dann auch nicht mehr aufmachen, so einfach ist das! Es gibt immer Leute, die sich in den Vordergrund drängen mit ihren Sprüchen", so der 30-jährige Profispieler.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Facebook, Stefan Kießling, Phantom-Tor, Bayer 04 Leberkusen
Quelle: www.bild.de
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29.01.2014 19:55 Uhr von Azureon
 
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Dummes Gesindel....

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