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Auto: Der VW E-Up ist da

Jetzt kommt er, der erste Elektro-Volkswagen, der VW E-Up mit seinem 60 Kilowatt leistungsstarken Motor. Das erste Serienelektroauto von VW soll 26.900 Euro kosten und kommt als viertüriger Kleinwagen daher.

Optisch unterscheidet sich der VW E-Up kaum von seinen Geschwistern mit Verbrennungsmotor.

Bei 156 Kilometer Reichweite verbraucht der VW E-Up 12,7 Kilowatt auf 100 Kilometer.


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WebReporter: borussenflut
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, VW, Elektroauto
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 19:08 Uhr von NilsGH
 
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Zitat: "Bei 156 Kilometer Reichweite [...]"

Ich fass´ es nicht. Klar, die Kiste ist ja für Städter gedacht. Aber im Winter bei Minus 5 bis 10 Grad verkümmert ja selbst dieser miese Maximalwert noch! Also kann man wohl kaum einen Tag durch die Stadt fahren (Zur Arbeit, noch was in der Stadt shoppen, Lebensmittel besorgen, evtl. noch jemanden besuchen, heimfahren) und muss schon um den Heimweg fürchten?

Und wer kauft sich ein Auto, dass mit Benzinmotor in dieser Größe kaum mehr als 5.000 bis 8.000 € kostet? Mit kleinem Motor halten sich da die Verbrauchswerte auch in Grenzen. Für die Differenz kann man das Autoleben lang tanken.

Und kommt mir nicht mit Umweltfreundlich: Strom muss erzeugt werden, die Herstellung der Akkus ist aufwändig, vom Abbau der Rohstoffe für die Akkus braucht man gar nicht reden. Was ist mit der Entsorgung? Und überhaupt: Was passiert mit dem gesamten Auto, wenn der Akku im Eimer ist? Akku tauschen? Unwirtschaftlich. Also wird die komplette Karre zum Verwerter gebracht und eine neue gekauft.
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29.01.2014 19:08 Uhr von NilsGH
 
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Zitat: "Bei 156 Kilometer Reichweite [...]"

Ich fass´ es nicht. Klar, die Kiste ist ja für Städter gedacht. Aber im Winter bei Minus 5 bis 10 Grad verkümmert ja selbst dieser miese Maximalwert noch! Also kann man wohl kaum einen Tag durch die Stadt fahren (Zur Arbeit, noch was in der Stadt shoppen, Lebensmittel besorgen, evtl. noch jemanden besuchen, heimfahren) und muss schon um den Heimweg fürchten?

Und wer kauft sich ein Auto, dass mit Benzinmotor in dieser Größe kaum mehr als 5.000 bis 8.000 € kostet? Mit kleinem Motor halten sich da die Verbrauchswerte auch in Grenzen. Für die Differenz kann man das Autoleben lang tanken.

Und kommt mir nicht mit Umweltfreundlich: Strom muss erzeugt werden, die Herstellung der Akkus ist aufwändig, vom Abbau der Rohstoffe für die Akkus braucht man gar nicht reden. Was ist mit der Entsorgung? Und überhaupt: Was passiert mit dem gesamten Auto, wenn der Akku im Eimer ist? Akku tauschen? Unwirtschaftlich. Also wird die komplette Karre zum Verwerter gebracht und eine neue gekauft.

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