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Fußball: Franz Beckenbauer zu Katar-WM-Kritikern - "Wer mault, bleibt zu Hause"

Fußballlegende Franz Beckenbauer steht trotz aller Kritik an der Fußballweltmeisterschaft 2022 zu dem Gastgeberland Katar.

In Katar sei man von dem Turnier begeistert und für das heiße Wetter im Sommer könnten sie schließlich nichts.

"Ich finde, wenn einer mault, dann bleibt er zu Hause, dann findet die WM eben ohne ihn statt", so der Fußballfunktionär.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Hitze, Katar, Franz Beckenbauer
Quelle: www.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 12:19 Uhr von ZzaiH
 
+6 | -0
 
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klappe!

man kann nunmal nicht leistungssport bei 50°C betreiben und dass es diese temperaturen im sommer in katar gibt, wußten alle beteiligten
aber:
geld>vernunft
war schon immer so...
und die kataris haben vom geld (noch) genug...
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29.01.2014 12:23 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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Ich würde Herrn Beckenbauer bei der Äußerung: "Ich finde, wenn einer mault, dann bleibt er zu Hause, dann findet die WM eben ohne ihn statt" nicht wirkliche Menschenverachtung unterstellen, auch keine Ignoranz, sondern eine gottgegebene Dummheit, Halleluja!
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29.01.2014 12:25 Uhr von Bokaj
 
+7 | -0
 
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Beckenbauer gehört zu den Verdienern. Er muss dort nicht spielen, sondern sitzt in einem klimatiesiertem Raum mit besten Blick aufs Spielfeld.
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29.01.2014 12:36 Uhr von azru-ino
 
+7 | -0
 
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Für so ne Kack-WM sind Menschen gestorben. Unfassbar.
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29.01.2014 12:37 Uhr von brycer
 
+8 | -0
 
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Beckenbauer hat sich doch schon mit der Aussage disqualifiziert, dass er in Katar keinen einzigen Sklaven in Ketten gesehen hätte. Die würden doch alle frei rum laufen.
Jetzt noch das.
Ist das dann alles was die FIFA gegen die Missstände in Katar zu tun gedenkt? Mehr oder weniger (mehr weniger als mehr) dumm daher reden?
Dann sollten zumindest die Zuschauerin der ganzen Welt Charakter haben und der FIFA anhand der Zuschauerquoten ein Dbakel bereiten.
Man stelle sich eine WM vor mit geringeren Einschaltquoten als die Synchron-Schwimm-Meisterschaften des Saarlandes. ;-P
Das wäre wohl die einzige Sprache die die Herrschaften bei der FIFA verstehen.
Für mich jedenfalls ist die WM in Katar unter diesen Voraussetzungen gestorben.
Und es müsste sich schon viel ändern, damit ich es mir anders überlege.
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29.01.2014 12:41 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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@azru + brycer: ein + von mir, das war es auch, worauf ich mit meinem scheinbar kryptischen Post hinweisen wollte.
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29.01.2014 12:43 Uhr von Lord_Prentice
 
+1 | -0
 
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Okay dann bleibe ich zu Hause! Ich unterstütze alles wo FIFA drin ist sowieso nicht mehr!
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29.01.2014 13:53 Uhr von GroundHound
 
+2 | -0
 
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Der Typ driftet ja immer weiter ab...
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29.01.2014 14:14 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -0
 
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Wann hat Herr Beckenbauer eigentlich die letzte Zahlung auf sein Konto aus Richtung Katar zugegeben ? :)

Dem Kaiser scheint halt auch sein Geld wichtiger zu sein, als die Menschenrechte von Arbeitern und Toten.
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29.01.2014 20:22 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@Sirigis:
Dann sollten wir und alle Fans des Fußballs das tun, was uns zu tun bleibt. Nicht erst bis 2022 warten sondern schon bei der WM in Brasilien unseren Unmut durch Boykott ausdrücken.
Es bleibt uns als einzige Hoffnung die FIFA durch ausbleibende TV-Quoten davon zu überzeugen, dass sie auf dem Holzweg ist und endlich aktiver werden sollte.
Aktiver werden soll bedeuten, nicht nur (Blödsinn) reden sondern auch Taten folgen lassen. Und sei es bis zur letzten Konsequenz, die WM in Katar frühzeitig abzusagen.

("Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt." :-P)

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