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München: Bank kündigt Mutter Konto, weil Sohn bei der Kommunistischen Partei ist

Eine 62-Jährige war höchst erstaunt, dass man ihr langjähriges Konto bei der Commerzbank gekündigt hat, weil man gewisse Informationen über ihren Sohn habe.

Der Sohn der Frau ist Kerem Schamberger, Sprecher der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in München. Er ist nicht vorbestraft, hat keine Schulden und hat sich auch sonst nie etwas zuschulden kommen lassen.

Offenbar ist dieser politische Zusammenhang der Grund für die Kündigung, die Bank teilte nur mit: "Als Privatbank sind wir nicht zur Unterhaltung von Geschäftsbeziehungen verpflichtet."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Mutter, Bank, Sohn, Partei, Konto
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 12:05 Uhr von Jaecko
 
+6 | -2
 
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Als Privatbank ist diese Bank aber sicher von ihren Kunden abhängig. Oder kommen die klar, wenn einfach alle woanders hin wechseln würden?
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29.01.2014 17:31 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -2
 
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Wieviel Prozent gehört dem Staat bei der Commerzbank?

Da ist noch richtig Leidenschaft zu erkennen?
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29.01.2014 19:42 Uhr von spliff.Richards
 
+3 | -2
 
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Die haben sowieso komische Geschäftsgebaren. Mir wurde vor etlichen Jahren auch eine Konto Eröffnung verweigert, weil mein Vater dort sein Firmenkonto hatte (Geschäft lief gut, keine Schulden, 12 Mitarbeiter).
Heute bin ich froh das die mir das verweigert haben =) Deswegen nochmal ein herzliches Dankeschön =)
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29.01.2014 21:02 Uhr von Numanoid
 
+6 | -7
 
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Typisch Süddeutsche Zeitung.
Wenn irgendeine Bank der NPD das Konto kündigt, bejubelt man dies, aber wenn es einem Linksfaschisten passiert, dann ist das natürlich ein Skandal.
Kein Wunder, daß dieses Blatt auch gern mal als "Alpen-Prawda" bezeichnet wird.

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