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ADAC: Fußballrasen mit Rettungshubschrauber trocken "geföhnt"

Im Februar 2006 hatte der ADAC dem Fußballklub Eintracht Braunschweig besondere Hilfeleistung zugute kommen lassen. Als der Fußballrasen wegen Überschwemmung und gefrorenen Boden unbespielbar war, kam man auf die Idee, Rettungshubschrauber anzufordern.

Die Stadt Braunschweig rief kurzerhand den Vorsitzenden des ADAC Regionalklubs Niedersachsen/Sachsen-Anhalt an, um den Rasen durch Helikopter trocken zu föhnen.

Nach Medienangaben war bei dem Föhn-Einsatz auch ein Notarzt mit an Bord. Nach Angaben des ADAC sei der Einsatz rechtmäßig zustande gekommen. Die Kosten die der Stadt Braunschweig entstanden sind, wurden nicht dokumentiert. Eintracht Braunschweig gewann die Partie gegen Dynamo Dresden mit 1:0.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: ADAC, Rasen, Rettungshubschrauber
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 13:56 Uhr von Nasa01
 
+6 | -1
 
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"Die Kosten die der Stadt Braunschweig entstanden sind, wurden nicht dokumentiert."

Das soll was heißen?
Servicleistung des ADAC?
Gar nicht bezahlt?
Bar bezahlt?
Ohne Rechnung?

Wenn ich sowas mache - ist das Steuerhinterziehung.
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29.01.2014 14:36 Uhr von HorrorHirn
 
+2 | -1
 
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Absolut geniale Idee der städtischen Verantwortlichen. Ich hätte in der Situation eher an das THW als an den ADAC gedacht. Aber die Aktion wurde angeblich ordnungsgemäß bezahlt, von daher legitim.
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29.01.2014 16:52 Uhr von pappas30
 
+5 | -0
 
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Nein war komplett kostenlos.
Er war ADAC Plusmitglied bei der Plus Mitgliedschaft ist Rasen trocknung mit drinnen :)

Pannenhilfe vor Ort
Abschleppen zur gewünschten Werkstatt
Trocknungshilfe mit Hubschrauber bei gefrorenen Rasen
Verbesserung der Zahlen beim Test
usw usw
Ich bleibe bei dem Verein wo sonst bekomme ich soviel geboten :)
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29.01.2014 21:38 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+0 | -0
 
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Wenn ein "Normalbürger" ein Rettungsfahrzeug blockiert bzw. behindert, dann nennt sich so etwas "Behinderung bei der Erfüllung hoheitlicher Aufgaben. Solange hier der Rettungshubschrauber unweit seines normalen Standortes jederzeit für Notfälle verfügbar war ist zumindest gegen diesen Punkt nicht viel einzuwenden. man sollte allerdings dabei berücksichtigen, das ein solcher Einsatz immer mit latenten Gefahren verbunden ist und die Einsatzfähigkeit des Teams und der Maschine in gewissem Maß gemindert werden. Sofern andere Mittel und Maßnahmen möglich gewesen wären, wären diese auf jeden Fall zu bevorzugen gewesen.
Man setzt schließlich auch keine Löschfahrzeuge zum Salzstreuen oder Schneeschieben oder das Bereitschaftsfahrzeug eines Politikers für Krankentransporte ein.

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