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Fußball: Franz Beckenbauer sieht keine Zukunft von Mario Mandzukic beim FC Bayern

Der Ehrenpräsident des FC Bayern Münchens, Franz Beckenbauer, sieht die Zukunft von Mario Mandzukic nicht beim deutschen Rekordmeister.

Der "Kaiser" erklärte, dass Robert Lewandowski mit seinem Stil besser in das Konzept von Coach Pep Guardiola passt.

Ärger mit Mandzukic werde es laut Beckenbauer wohl nicht geben. "Dafür ist Guardiola zu stark und zu respekteinflößend", erklärte Beckenbauer.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Zukunft, Franz Beckenbauer, Mario Mandzukic
Quelle: www.arcor.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 12:00 Uhr von Schnulli007
 
+4 | -1
 
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Danke Franz.

...und nun geh wieder bei Deinem besten Freund Blatter Speichel lecken.
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29.01.2014 12:29 Uhr von polyphem
 
+0 | -0
 
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Er sollte mal daran denken was das für eine Unruhe in der Mannschaft auslösen kann. Außerdem entscheidet immer noch der Trainer wie es mit einem Spieler weitergeht.

Was ist denn wenn Lewandowski oder Götze oder Müller mal verletzt sind? Der FC Bayern hat jede Saisons unfassbar viele Pflichtspiele, da kann man schon einen Mandzukic gebrauchen.
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29.01.2014 12:55 Uhr von sub__zero
 
+1 | -0
 
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Lieber Franz, auf dem Papier haben schon ganz andere sehr gut in das Konzept eines Bayerntrainers gepasst - in der Praxis liegt die Trefferquote unter 50%.

Breno, Sosa, Braafheid, Pranjic um mal ein paar aus den letzten Jahren zu nennen.
Mandzukic war vom ersten Moment an ein Volltreffer und sein Lieblingstor ist nicht ein 3:0, 4:1 oder was auch immer, nein, er bevorzugt das 1:0....z.B. im CL-Finale.

Was seiner Aufmerksamkeit wohl entgangen ist: Guardiola pfeift auf Namen oder andere Vorstellungen! Wenn sie nicht in SEIN Konzept passen kommen sie auch nicht zum Einsatz. Siehe Ibrahimovic, Ronaldinho, Eto´o...und Gomez.
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29.01.2014 14:56 Uhr von Jolly.Roger
 
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Oh Mann, der Franz nervt sogar mich mit seinen Kommentaren.

Manchmal ist es echt besser, wenn man manchmal die Klappe hält.

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