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NSA-Überwachung: Google Maps und Facebook im Visier

ShortNews berichtete bereits, dass der Geheimdienst NSA unter anderem Smartphone-Apps wie das Spiel "Angry Birds" dazu nutzt, um an die Informationen der User zu kommen. Aus den Snowden-Dokumenten geht nun auch hervor, dass Facebook und Google Maps im Visier stehen.

Speziell die Suchanfragen, die man bei Google Maps eingibt, sollen im großen Maße ausgewertet werden, um den Standort von Personen lokalisieren zu können. Zudem können auch persönliche Daten erfasst werden. So können die Geheimdienste analysieren, welches Alter oder Geschlecht man hat.

Zudem kann Aufschluss über das Bildungsniveau und die sexuelle Ausrichtung gegeben werden. Nach Berichten der "New York Times" sind keine Informationen sicher. Auch betont der "Guardian", dass Obama sich nie für einen besseren Schutz der Smartphone-Daten ausgesprochen hat.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Google, Überwachung, Visier, NSA, Google Maps
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 10:44 Uhr von opheltes
 
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Das beste Ding war ja noch mit der Taschenlampen APP LOL
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29.01.2014 10:56 Uhr von Tobi1983
 
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Ich frage mich immer, was dort für Menschen arbeiten? Haben die überhaupt keine ethischen Grenzen? Ich hatte auch nen Vorstellungsgespräch beim Verfassungsschutz, bin aber nicht hingegangen, weil ich diese paranoide Überwachungsscheisse nicht akzeptiere!
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29.01.2014 11:00 Uhr von SN_Spitfire
 
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Sucht einfach in G-Maps mal alle US-Stützpunkte zusammen und ruft sie auf.
Dazu noch ein paar spezielle Suchen in Google direkt und BÄM... tauchen die grünen Männchen vor der Türe auf ;)
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29.01.2014 11:10 Uhr von cialfo
 
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alt
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29.01.2014 11:17 Uhr von Power-Fox
 
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hmm..puh hab weder Facebook noch Angrybirds od. diese taschenlampen app auf dem smartphone sollte vielleicht noch Maps runterwerfen nutz ich eh kaum :P
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29.01.2014 11:57 Uhr von Wurstachim
 
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Die NSA Facebook und Google arbeiten doch schon Hand in Hand...
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29.01.2014 23:47 Uhr von spliff.Richards
 
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Es wird Zeit, der NSA und Co die Daten zu liefern die sie haben wollen...... und das nicht zu knapp.
Ich würde mir den Arsch abfreuen, wenn google auf einmal 80 Millionen Suchanfragen nach "wie kann man die Amerikaner penetrieren" oder "Bauanleitung für Bomben im Weißen Haus" registrieren würde. Aber so eine Einigkeit werden wir leider zusammen bekommen :-(

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