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Bei einer akuten Entzündung der Nasennebenhöhlen wird von Antibiotika abgeraten

Die meisten Menschen kennen die Symptome. Es fängt an wie ein Schnupfen, steigert sich dann zu Schmerzen an der Nasenwurzel und neben den Nasenflügeln und kann sich bis zu einem unerträglichen Druck auf die Zähne steigern. Zwei- bis fünfmal im Jahr erkranken die meisten an einer Rhinosinusitis.

Eigentlich sollten bei einer solchen Erkrankung keine Antibiotika eingenommen werden, doch genau das Gegenteil ist oft der Fall. Der Schmerz entsteht jedoch vor allem durch die mit Sekret verstopften Nebenhöhlen. Um eine Linderung zu erreichen, müssen die Sekrete wieder abfließen können.

Das erreicht man meist durch einfache pflanzliche Mittel, wie Myrtol, Cineol und das Ananas-Enzym Bromelain. Auch Inhalation mit ätherischen Ölen können hilfreich sein. Gut 2,6 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Antibiotika, Entzündung, Nasennebenhöhlen
Quelle: www.rp-online.de

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29.01.2014 12:13 Uhr von perMagna
 
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Nasentropfen und Ibuprofen.

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