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NASA-Teleskope Swift, Chandra und Fermi untersuchen die Supernova SN 2014J

Am 21. Januar diesen Jahres wurde eine ungewöhnlich nahe Sternenexplosion entdeckt, die für Observatorien auf der ganzen Welt zum Hauptaugenmerk wurde, unter anderem auch denen der NASA. SN 2014J, so die Bezeichnung der Explosion, liegt in einer Entfernung von rund zwölf Millionen Lichtjahren.

SN 2014J, die sich in der Galaxie M82 befindet, ist die nächste sichtbare Supernova der letzten beiden Jahrzehnte. Die Sternenexplosion ist zwar ungewöhnlich nah, ihr Licht wird jedoch abgeschwächt, weil sich dicke Staubwolken in ihrer Heimatgalaxie befinden, die das Licht durchbrechen muss.

Deshalb bietet die nahe gelegene Explosion Wissenschaftlern eine sehr gute Möglichkeit, herauszufinden, wie interstellarer Staub sich auf Lichtquellen auswirkt. Die Explosion selbst hat eine superheiße Plasma-Hülle verursacht, die sich mit vielen Millionen Stundenkilometern im Weltraum ausbreitet.


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WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Supernova, Swift, Chandra, SN, Fermi
Quelle: www.astropage.eu

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2014 09:03 Uhr von poseidon17
 
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Rein kosmisch betrachtet sind 12 Millionen Lichtjahre in etwa ein kleiner Spaziergang ins nächste Dorf. Die Quelle hat noch viele weitere interessante Infos dazu parat, bei Gefallen also bitte die Quelle besuchen.
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31.01.2014 01:09 Uhr von Karlchenfan
 
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Im Prinzip-ja,aber.....

Der Gama Burst schafft fast Lichtgeschwindigkeit,da nur Strahlung,das Plasma das durch die Explosion des Sternes davongeschleudert wurde,ist jedoch nicht masselos,da stehen also physikalische Gesetzmässigkeiten mit beiden Füssen auf der Bremse.Nach heutigen Erkennnissen ist es Masse jedweder Art nicht möglich,auch nur annähernd Lichtgewindigkeit zu erreichen.Nichts desto trotz hat das Plasma durch die Gewalt der Explosion bestimmt ´nen Affenzahn drauf,ist also nicht ratsam,sein Verkehrsmittel in unmittelbarer Nähe geparkt zu haben.
Ansonsten aber gute News,man kann halt nichts für ungenaue Quellen.

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