28.01.14 17:30 Uhr
 320
 

Detmold: Deutschlands ältester Einbrecher muss mit 77 Jahren wieder ins Gefängnis

Vor dem Amtsgericht Detmold musste sich jetzt der wohl älteste Einbrecher Deutschlands vor den Richtern verantworten.

Diesmal musste er sich wegen Einbruchdiebstahls, gefährlicher Körperverletzung und Widerstands verantworten. Die Richter verurteilten den Senior schließlich zu 27 Monaten Gefängnis.

Insgesamt saß der Mann im Laufe seines Lebens mehr als 20 Jahre in Gefängnissen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Einbrecher, Gerichtsurteil, Detmold
Quelle: www.bild.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lebensgefährlicher Unfall in Bad Oeynhausen - Gaffer rücken mit Gartenstühlen an
Manchester-Attentat: Obdachloser Held bekommt von Fußballklub Wohnung spendiert
Amtsgericht Neuruppin: Angeklagter erscheint mit Drogen in der Verhandlung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.01.2014 18:13 Uhr von dragon08
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Da geht es Ihm besser als in einem Altenheim !
Kommentar ansehen
28.01.2014 19:38 Uhr von dragon08
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in Heime für ältere Menschen.
Auf diese Art und Weise:
hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergänge,
Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen.
Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben.
Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen.
Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würden
also im Notfall sofort Hilfe bekommen.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig
gewaschen und gebügelt bekommen.
Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und würden Ihre Mahlzeiten
direkt im Zimmer bekommen.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen.
Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und
geistiger Therapie sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das Anrecht auf
kostenlose Weiterbildung.
Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel
legal kostenlos zu bekommen.
Private Zimmer für alle mit einer eigene Aussenfläche, umgeben von einem
großartigen Garten.
So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen
Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.
Es gäbe einen Direktorenrat, um die Klagen anzuhören, und die Bewachung
hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

Die Verbrecher würden meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen,
sie wären einsam und ohne Überwachung gelassen.
Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen
Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie würden in
einem kleinen Zimmer leben und wenigstens 2000 € pro Monat zahlen, ohne
Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

http://www.brummionline.com/...

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eurojackpot geknackt: 50,3 Millionen Euro gehen nach Rheinland-Pfalz
Lebensgefährlicher Unfall in Bad Oeynhausen - Gaffer rücken mit Gartenstühlen an
Hannover: Aluhut-Mahnwache gegen den Auftritt von Xavier Naidoo bei Festival


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?