28.01.14 15:15 Uhr
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Werbeverzicht der Öffentlich-Rechtlichen würde Nutzer 1,25 Euro pro Monat kosten

Durch den neuen Rundfunkbeitrag haben die öffentlich-rechtlichen Sender Mehreinnahmen generieren können und die Gebührenkommission KEF hat einen kompletten Werbeverzicht der Sender ins Gespräch gebracht.

Das ARD- und ZDF-Programm ohne Werbung würde den Beitragszahler nur 1,25 Euro pro Monat kosten, so die Berechnung der KEF.

Der Diskussion um einen Wegfall von Werbung und Sponsoring ist derzeit im Gespräch, ein niedriger Beitrag könne erst ab 2015 gelten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Werbung, ARD, ZDF, Nutzer
Quelle: www.wuv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2014 15:42 Uhr von erw
 
+9 | -1
 
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Ich würd gern für die Ersparnis des Rundfunkbeitrags auf alle Öffentlich-Rechtlichen verzichten.

[ nachträglich editiert von erw ]
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28.01.2014 15:52 Uhr von Götterspötter
 
+12 | -0
 
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Wie wäre es dann mal mit sparen ....

Es läuft so viel Mist auf den ÖR ..... das man das meiste ersatzlos streichen könnte !

und somit die Kosten locker auf einen Euro / Monat reduzieren könnte !!
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28.01.2014 16:03 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -0
 
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Nein,

wir brauchen 27 Intendanten, 48 Spartensender und 721 Dritte Programme. Dazu Musikantenscheune und Wetten dass.

Und Legitimiert ist alles durch Göbbels, den Gründer des Rundfunkbeitrages, sowie den "Bildungs- und Informationsauftrag".

Gesteuert wird die unabhängige Berichterstattung von den Parteien und Konzernen, denn 10.000.000.000€ im Jahr reichen ja nicht für eine Unabhängigkeit...

Ja SUUPER. Glaube nicht dass es etwas bringt, aber versuch macht klug (ich habe unterschrieben).

https://www.openpetition.de/...
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28.01.2014 16:30 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Aha, die GEZ möchte also vom Bürger ein Vielfaches von dem Geld haben, was durch Werbeeinnahmen verdient wird.
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28.01.2014 16:49 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -0
 
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Nichts da! Solange wir Zwangsgebühren zahlen und damit diesen ÖRM (Öffentlich Rechtlichen Mist) finanzieren, hat hier gar nichts was zu kosten!

Ich habe gesprochen!
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28.01.2014 18:07 Uhr von dragon08
 
+0 | -0
 
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Wie wäre es mit Senderverzicht ?

Wir sind überversorgt mit ÖR-Sendern , egal ob TV oder Radio
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29.01.2014 01:12 Uhr von Frankone
 
+0 | -0
 
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Da gibts wieder eine neue (noch aktive) Petition zum Thema GEZ-Abschaffen:

Leider wird der Link wegen seiner Länge hier nicht akzeptiert,
aber auf folgender Seite kann man den direkt auf der Startseite den Link anklicken: http://www.ddr-antennengemeinschaften.de

Mittlerweile haben schon über 260.000 Leute unterschrieben.

Also tut doch mal was dagegen und unterschreibt auch !!!

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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29.01.2014 08:04 Uhr von Niels Bohr
 
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Ich kann das auch nicht wirklich nachvollziehen...
Die ÖR haben 2012 knapp 7,5 Mrd € eingenommen und durch die Neuordnung rechnen die jetzt mit gut 8 Mrd. € pro Jahr.
Es kann mir niemand erzählen, das unmöglich ist mit dieser Kohle unabhängiges Radio und Fernsehn machen auch OHNE Werbung und Sponsoren.
Es muß keine "Supersause der Volksmusik" und so ein Quatsch sein bei dem die Moderatoren 10 Mio € / Jahr verdienen.
Die sollten das Volk lieber mit ausreichend Informationen versorgen, damit wir auch mal wissen was in unserem Land so abgeht.... das ist nämlich deren Hauptaufgabe

@Frankone:
Das mit den Petitionen kannst du dir sparen. Hast doch gelesen das ein Herr Gauck uns "Fußvolk" für zu dumm hält um sowas entscheiden zu können
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01.02.2014 20:40 Uhr von Hanna_1985
 
+0 | -0
 
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Es ist auch nicht nur das Überangebot an Sendern - es ist auch das dermaßen überproduzierte Angebot.

Was sollen etwa Musikantenstadl-aus-dem-Ausland-Sendungen? Verheizt Kohle ohne Ende. Der älteren Generation diese Musiksendung zu bieten ist ja in Ordnung, aber dann doch bitte "von hier aus".
Oder die "Tatorte". Warum muss es dutzende lokal produzierte Tatorte geben?! Reicht es nicht, einen Tatort überall auszustrahlen und dafür die produzierten Folgen erheblich zu reduzieren?

Aber nein, die Kohle ist doch da, also wird noch mehr rausgehauen und versaut.
Zwei ÖR-Programme genügen für Grundversorgung und Bildungsauftrag.

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