28.01.14 14:16 Uhr
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Immer mehr Autos mit Dieselmotoren zugelassen

Seit 2003 hat sich der Anteil von Dieselmotoren bei Autos fast verdoppelt. 2013 hatten 29 Prozent der zugelassenen Pkws einen Dieselmotor.

Den Grund für den Anstieg sehen Experten in der geringeren Energiesteuer im Vergleich zum Benzin.

Der Anteil der Autos mit alternativen Antreiben wie Erdgas oder Strom ist mit 1,5 Prozent immer noch sehr gering.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Motor, Diesel, Subvention
Quelle: www.zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2014 14:16 Uhr von amareZZa
 
+1 | -2
 
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Tja da bin ich mal gespannt wie durch die Förderung von Elektroautos sich die Statistik bis 2020 ändert.
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28.01.2014 16:26 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -0
 
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Man kann es trotzdem drehen und wenden wie man will, aber ich fahre mit einem Diesel, trotz der höheren Steuer, deutlich billiger, als wenn ich einen Benziner fahren würde.
Täglich 40 km einfach zur Arbeit, mindestens 2x im Jahr nach Spanien mit 1600 km.
Fahrleistung im Jahr kommt da gut auf 20-25.000 km
Würde ich das mit einem Benziner fahren, wäre ich vermutlich pleite.
Nächste Automobilstufe wird voraussichtlich ein DieselHybrid sein, mit welchem man dann den aktuellen Verbrauch von real 6 Litern/100 km nochmals senken kann.
Eine Steuererhöhung für Diesel wird es in Deutschland nicht geben.
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28.01.2014 17:21 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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Ich weiß ja nicht was in den nächsten 10 Jahren sein wird, aber ich weiß ganz gewiss, wie es in 20 Jahren sein wird.
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28.01.2014 17:58 Uhr von NetCrack
 
+3 | -1
 
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Achja ... das alte Thema. Ich bin erstaunt dass hier der Tenor überwiegend deutlich Dieselfreundlich ist.
Normalerweise wird da ziemlich kurz gedacht und mit Stammtischwissen geglänzt. Gutes Beispiel dafür ist der Beitrag von Gringe Commander.
Natürlich mag es sein, dass dein Erdgasfahrzeug einen moderateren Verbrauch hat, aber das ist ja nur ein geringer Teil der Kostendimensionen eines Kraftfahrzeuges.

Du musst folgendes bedenken, ein Diesel hat:
- größere Wartungsintervalle
- allgemein Niedrigere Wartungskosten (Zündkerzen ...)
- einen höheren Wiederverkaufswert
- allgemein eine größere Langlebigkeit
... und anderes mehr. Dazu kommt dass moderne Dieselmotoren einfach durch das hohe Drehmoment meist deutlich bessere Fahrleistungen erzielen als vergleichbare Benziner und das bei deutlich geringerer Leistung und Verschleiß.

Der Einzige wirkliche Nachteil sind halt die höheren Steuern und in manchen Fällen der geringfügig höhere Anschaffungspreis.

Fazit: wenn man über den Verbrauchstellerrand hinausschaut lohnt sich ein Diesel quasi bei jeder Fahrleistung. Laut umfassenden Studien meist etwa schon ab 8.000km im Jahr.

[ nachträglich editiert von NetCrack ]
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28.01.2014 18:16 Uhr von Heidi.B
 
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Dabei lohnt sich ein Diesel schon lange wegen der erheblich teureren Steuer und dem inzwischen fast nicht mehr vorhandenen Preisunterschied zum Normalbenzin nicht mehr als Alltagswagen.
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28.01.2014 18:29 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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@NetCrack: Das stimmt so überhaupt nicht! Die Rentabilitätsgrenze liegt momentan bei (ich glaube es waren gerade) 17.000 im pro Jahr.

Dieselfahrzeuge sind hingegen keinesfalls weniger wartungsintensiv als Benzinfahrzeuge. Beides sind heutzutage Direkteinspritzer, ein Diesel hat halt Glüh- statt Zündkerzen, ein Diesel braucht eine aufwändige und teure Abgasnachbereitung, ein Diesel mit CR Einspritzung verreckt genauso gerne, nur wird es da dann richtig teuer UND Dieselfahrzeuge haben viel kürzere Ölwechselintervalle.

Geringfügig teurer ist die Anschaffung dabei keineswegs - bei einem normalen untere Mittelklassewagen werden schon gerne 2000 Euro aufgeschlagen.

Dafür verbraucht er aber etwa 10% weniger Kraftstoff, was der Umwelt zu Gute kommt, und das Drehmoment ist natürlich der Hammer. Da kann kein Benziner gegenan stinken :)
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28.01.2014 20:47 Uhr von blaupunkt123
 
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Der Grund dürfte nicht nur der günstigere Preis an der Zapfsäule sein, sondern auch die Einsparung insgesamt.

Moderne Diesel benötigen im Gegensatz zum Benziner fast 50% weniger Treibstoff. Je höher die Leistung des Motors, je höher ist die Einsparung.

Aber wie schon gesagt wurde, werden die Politiker das ganze sicherlich bald mit noch höheren Steuern kaputtmachen.
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29.01.2014 11:11 Uhr von DJCray
 
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Diesel muss man länger fahren.

Wer einen Diesel nur für 2 oder 3 km fährt.
Stoppt, Motor kalt werden lässt und dann wieder für 2-3 km fährt, der schadet dem Motor zuviel und die Kostenvorteile gehen flöten.

Man braucht nur nach DPF, Diesel im Öl bei der Suchmaschine eurer Wahl zu recherchieren.

Wer mind. 30 km pro Tag für die Arbeit und zurück fährt, für den lohnt sich das ganze, wenn entsprechende längere Fahrten (mind. 1 pro Woche) dazukommen.

Gruß
DJ
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30.01.2014 09:12 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
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ich hasse diese stinkenden Motoren.

Der Benziner hat nen Kat und "riecht" noch 1 Minute nach dem Start. Der Diesel stinkt so lange er läuft.

Fahrt mal einen offenen Twizy und ihr riecht diese Dieselstinkschweine.

Ekelhaft

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