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USA: Milliardär zieht Judenverfolgungsvergleich wegen angeblichem Hass auf Reiche

Der amerikanische Milliardär Tom Perkins hat sich darüber beklagt, dass Reiche immer mehr gehasst würden und zog gar eine Paralle zur Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten.

"Die Kristallnacht war 1930 noch undenkbar. Ist es der ´fortschrittliche´ Radikalismus auch?", so Perkins, der Parallelen zwischen den Nazis und dem Vernichtungskrieg gegen die Juden sieht.

Die Bewegung "Occupy Wall Street" bezeichnete Perkins´ Aussagen auf Twitter empört als "irrsinnig".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Milliardär, Hass, Reiche
Quelle: www.n24.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2014 14:00 Uhr von IM45iHew
 
+34 | -8
 
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Wer sich auf kosten anderer bereichert hat auch Hass verdient. Kein Milliardär soll mir sagen das man nur mit Arbeit soviel Schotter anhäufen kann... Vielleicht ein paar Millionen. Und genau dass Geld fehlt den "unteren" 90% zum leben.

Ein Vergleich zum Judenhass ist unangebracht. Juden wurden für das gehasst was sie waren. Und die Oberbonzen werden dafür gehasst was sie machen. Ein großer Unterschied denn man kann aufhören zu machen was man tut aber nicht zu sein was man ist ;-)



[ nachträglich editiert von IM45iHew ]
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28.01.2014 14:07 Uhr von Knoffhoff
 
+5 | -10
 
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Wenn die reichen Juden früher nicht so die Fresse aufgemacht hätten, dann wäre Vieles vielleicht anders gekommen.
Meine Mutter spricht immer noch von einer (Mieterin) Jüdin, welche urplötzlich "abgeholt" wurde und trotz Glauben auf ein Wiedersehen sie verschwunden war.
Dies bedauert sie immer noch, da sie nicht wusste, was alles hinter ihrem Rücken so geschehen ist. Sie war so ein liebes Mädchen, ist ihre Aussage.
Dass das Deutsche Volk "dies" wusste entspricht Märchenglauben.
Viele Reiche werden auch heutzutage gehasst.
Mir geht deren Vermögen am Arsch vorbei. Aber Hass kommt bei solch einem Arschgesicht bei seinen Äußerungen doch auf.
Schade, dass er nicht zur richtigen Zeit am richtigem Ort geboren wurde.
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28.01.2014 14:43 Uhr von maxyking
 
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Die 80 Reichsten Menschen besitzen so viel wie die unteren 3 Milliarden, die Reichsten 400 Amerikaner besitzen so viel wie die Ärmsten 150 Millionen Amerikaner und da wundert sich jemand das Reiche gehasst werden. Ich sage nicht man sollte ihnen allen die Köpfe einschlagen aber enteignen wäre für die Allgemeinheit wohl die beste Lösung.
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28.01.2014 14:52 Uhr von PeterLustig2009
 
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28.01.2014 14:54 Uhr von Klugbeutel
 
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Wie kann er es wagen irgendwas mit Juden zu vergleichen?! Der Zentralrat der Empörten muss sich sofort empören um das Markenzeichen zu schützen!
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28.01.2014 16:41 Uhr von Patreo
 
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,,Das ist nicht wahr, Juden wurden für das gehasst was sie taten, oder angeblich taten, niemals nur weil sie das waren was sie waren."
Auch das ist nicht gazn korrekt Ghost-Rider.
Wenn man jemanden als Juden definiert sei es nun durch Religion oder als Volk, so wurden immer die aufgezählten pauschalen klischeehaften Anschuldigungen auf alle ausgeweitet.

So wurden aus Wucherern unter den Juden alle Juden zu Wucherern.
Juden, die in Deutschland assimiliert waren, wurden während des Holocaust genauso vergast wie die Minderzahl der jüdischen Deutschen, die die Lebensart führten, die du als ,,Parallelgesellschaft" bezeichnest.
Juden wurden von der SS in der Ukraine, Polen und Russland massenweise deportiert und ermordet, nicht weil sie alle Finanzjuden, oder Wucherer oder irgendwelche Parallelgesellschaften in Deutschland gehörten.
Sondern weil es ein negatives Bild des Juden gab (Kinder, Alte, Frauen, alle gleich schlecht). Ein Bild dass du häufig hier auch teilst.

,,Einfach nur Jude sein, hat noch nie jemanden dazu gebracht Juden zu hassen,"
Nach der Logik hasst an sich keiner Schwarzafrikaner, dazu gehört zunächst Xenophobie und eine rassistische und menschenfeindliche Ideologie, vorzugsweise durch Religion legitimiert.
Auch gibt es nach dieser Logik an sich keinen Sexismus gegen Frauen an sich, sondern nur die negativen Voruruteile die genutzt werden.

,,Die Palästinenser hassen Juden einfach nur so, ist schon klar, hat nichts mit ihrer vertreibung und heutiger besetzung durch Juden zu tun, nur weil sie keine Juden sind, lol. "

Auch das ist die Problematik, da zunächst von JUDEN sprichst, obwohl nicht jeder Jude an der Ermordung von Palästinensern beteiligt ist, noch an deren Vertreibung.
Auch nicht alle Israelis. Der Hass richtet sich aber sehr häufig in der vermeintlichen Sympathie zu den Palästinensern gegen Juden in Deutschland, Juden in Amerika, Juden in Russland, die Heutigen wie auch die damaligen, die unter der NS Zeit zu leiden haben.


Interessant ist der Fall, dass du historisch versuchst den Hass auf Juden zu erklären, dich dabei rassistischer Vorurteile bedienst, um dann eine rassistisch motivierte Schlussfolgerung deinerseits zu machen, die wiederum nur deine eigene These ist und nicht bewiesen ist:-)

,,Einfach nur Jude sein, hat noch nie jemanden dazu gebracht Juden zu hassen, das ist ein neumodisches von Zionisten gerne propagiertes mittel um zb. den Landraub in Palästina zu rechtfertigen."


,,Ich bin überzeugt das die meisten Juden, Moslems, Zigeuner, relativ anständige Menschen sind, aber es reichen wie immer einige wenige um eine ganze Gruppe in verruf zu bringen."
Wenn das wahr ist, wieso äußerst du dich dann durchweg negativ und rassistisch motiviert über Juden an sich (nicht nur Israel, sondern Juden pauschal)
:

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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28.01.2014 17:05 Uhr von CoffeMaker
 
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"Nicht jeder Milliardär bereichert sich auf Kosten 3."

Blödsinn.

Um superreich zu werden musst du entweder

den Arbeiter (niedrigen Lohn)
den Kunden (überteuertes Produkt)
oder die Gesellschaft (Steuer)

bescheissen.
Mit Ehrlichkeit wird man nie reich.
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28.01.2014 17:51 Uhr von Heidi.B
 
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Die verblödeten Republikaner bezeichnen auch ein öffentliches Gesundheitssystem als "reinen Faschismus"

Noch Fragen?
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28.01.2014 17:54 Uhr von Wurstachim
 
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Es ist anderstherum die reichen sind die nazis....
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28.01.2014 18:59 Uhr von Patreo
 
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Interessant ist die Aussage Ghostys Israel und die Zionisten scheiße zu finden, jedoch zu so vielen Themen sich antisemitischer Vorurteile zu bedienen:

,,...die sind grösstenteils noch verschont von mächtigen Judenlobbies, die im Westen soviel zu sagen haben und das meiste interesse daran haben, das wir und ständig "erinnern" und Uboote nach Israel verschenken sollen."
http://www.shortnews.de/...

oder Relativierung von NS Verbrechen im Bezug auf Juden:

,,Die Prostituierten verdienten damit die Lagerwährung und die Gefangenen verwendeten ihre Bezahlung unter anderem für Sex, das ist heute nicht anders ausser das die Insassen nicht Frei waren.

Ich Verstehe natürlich das man alles noch schlimmer darstellen muß als es tatsächlich war."
http://www.shortnews.de/...

,,Judenmedien erklären uns die welt, lol."
http://www.shortnews.de/...


Oder

Thema: "Juden trinken Blut von Christen" - Deutsche Stiftungen fördern Antisemitismus
,,Haha irgendwie eine interessante Frage, trinken nun Juden das Blut der Christen oder nicht?
Bei Säuglingsbeschneidungen saugen die Rabbis ja auch die blutenden penisse der Frischbeschnittenen Kinder aus, also wer sowas widerliches macht, dem traue ich auch andere sachen zu."
http://www.shortnews.de/...

oder

USA: Novum - Erstmals wird Frau Notenbankchefin
,,Ob Mann oder Frau, die FED anführt, hauptsache Jude, der rest ist doch völlig nebensächlich, hehe."
http://www.shortnews.de/...

Sowohl den alten christlich motivierten Antisemitismus, als auch den modernen auf Weltverschwörungen basierenden teilst du mit deinen Aussagen.

Die kurze Umreißung der Geschichte des Antisemitismus zeigt nur, dass dieser innerhalb von rechtsextremen Gedankengut mehrfach widerlegt aber wie in deinem Fall nach wie vor lebendig ist.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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28.01.2014 19:14 Uhr von Neoliberaler
 
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"Die verblödeten Republikaner bezeichnen auch ein öffentliches Gesundheitssystem als "reinen Faschismus""

Wenn man wie hier in Deutschland dazu gezwungen wird, daran teilzunehmen, da ansonsten erhebliche Schuldenberge drohen, ist dieses Statement zumindest hier passend.

Ansonsten ist der Typ aus der News einfach nur weltentfremdet.

[ nachträglich editiert von Neoliberaler ]
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28.01.2014 19:32 Uhr von HabIsch
 
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Der wahre Faschismus ist, wenn PolitikMarionetten mit Banken und Konzerne eine Einheit gegen das Volk bilden.
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28.01.2014 20:17 Uhr von majorpain
 
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@Anonimaj

Teils gebe ich dir Recht 400€ arbeiten dan 150€ für die KK.

Aber seien wir mal so.
In den USA oder auch andere Länder kommste ins Krankenhaus Unfall etc. Fragen sei erstmal nach einer Krankenkassen schein etc.

Wenn es doof läuft lassen sie dich verrecken.

Ich habe viel mit Arbeitsvermittler etc zu tun Freelancer und muss schon sagen für was mache Arbeiten gehen ist schon heftig und was diese Personalvermittler einstecken ist auch viel.

Deutschland schaft sich selber ab, jetzt dazu noch die Bulgaren und Rumänen sorry wenn wir wirklich soviel Arbeit hätten würden die mehr bezahlen und nicht so rummachen wie 8,50€ die Stunde soviel.
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28.01.2014 21:55 Uhr von all_in
 
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@CoffeMaker

"Mit Ehrlichkeit wird man nie reich."

Das ist die typische Entschuldigung derjenigen, die es aus eigenem Unvermögen zu nichts oder bloß zu sehr wenig gebracht haben. Sie müssen daran glauben, um sich nicht vor Augen halten zu müssen, dass sie an ihrer eigenen Lebenssituation selbst Schuld sind.
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29.01.2014 14:24 Uhr von daguckstdu
 
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„Wenn die reichen Juden früher nicht so die Fresse aufgemacht hätten, dann wäre Vieles vielleicht anders gekommen.“

Ich weiß nicht ob solche Aussagen aus Dummheit und Unwissenheit heraus geschehen, oder doch nur weil die Person „Dumm“ ist!

Das ist ein Beispiel für Sekundär-Antisemitismus, indem man den Juden die Schuld für das gibt, was dann in Dland folgte, weil sie „das Maul aufgerissen haben“!
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29.01.2014 15:54 Uhr von CoffeMaker
 
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"Das ist die typische Entschuldigung derjenigen, die es aus eigenem Unvermögen zu nichts oder bloß zu sehr wenig gebracht haben. Sie müssen daran glauben, um sich nicht vor Augen halten zu müssen, dass sie an ihrer eigenen Lebenssituation selbst Schuld sind. "

Ach hör auf, mit deiner kapitalistischen Rhetorik kommst du bei mir nicht weit. Es ist ein Naturgesetz das im Kapitalismus nicht alle reich sein können also erspar dir dein "es liegt ja nur an dir"- Gesülze. Und es ist so wie ich sage, wenn ich reich werden wollen würde dann müsste ich andere bescheissen.
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29.01.2014 23:00 Uhr von all_in
 
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@CoffeMaker

"Es ist ein Naturgesetz das im Kapitalismus nicht alle reich sein können also erspar dir dein "es liegt ja nur an dir"- Gesülze."

Ja, gib dich ruhig deinem Fatalismus hin. Hättest du in der Schule besser aufgepasst und danach was vernünftiges studiert, dann würdest du heute vermutlich finanziell viel besser darstehen als du es wahrscheinlich tust. Nicht jeder wird reich im Sinne, dass er mehrere Millionen, wenn nicht sogar Milliarden auf der hohen Kante liegen hat. Aber jeder hat die Chance sich einen guten Wohlstand zu erarbeiten. So wie du schreiben nur diejenigen, die im Leben wenig erreicht haben, damit unzufrieden sind und, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, die Schuld bei anderen suchen anstatt bei sich selbst. Aber da du es vorziehst lieber in einer Art Selbstmitleid zu versinken und darauf zu warten, dass dir alles in den Schoß gelegt wird, hast du folglich den Platz im Leben und in der Gesellschaft bekommen, der dir zusteht.


"Und es ist so wie ich sage, wenn ich reich werden wollen würde dann müsste ich andere bescheissen."

Da habe ich ein ganz anderes Beispiele in meinem Familienkreis. Mit 25 nach Deutschland eingewandert, die deutsche Sprache praktisch von Null auf gelernt, dann, weil das akademische Wissen aus der Sowjetunion in Deutschland nicht gefragt war, eine Umschulung gemacht, danach noch eine, und mit viel Fleiß, vielen Überstunden, viel Hartnäckigkeit und Durchsetzungskraft es auf !ehrliche! Art und Weise zu Reichtum gebracht. Und zwar ohne Dritte Personen auszubeuten wie du es denjenigen vorwirfst, die zu überdurchschnittlichem Wohlstand gekommen sind. Seine Angestellten bekommen einen guten überdurchschnittlichen Lohn + Prämien.

[ nachträglich editiert von all_in ]
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29.01.2014 23:09 Uhr von all_in
 
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Ach ja, letztens ist die gesamte Belegschaft (und das sind wohl schon ein paar Mitarbeiter), von der Sekräterin bis zum stellvertretenden Generaldirektor, auf Kosten der Firma über ein langes Wochenende in ein exotisches Land gereist. Alle wurden in einem luxuriösen 5 Sterne Hotel untergebracht und durften es sich gut gehen lassen. Inklusive Ausflüge. Wie schon gesagt, alles auf Kosten der Firma. Diese pösen, pösen Reichen, die nur die armen Angestellten ausbeuten wollen.

Übrigens findet so eine Veranstaltung jedes Jahr für die Mitarbeiter statt.
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30.01.2014 18:05 Uhr von CoffeMaker
 
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@ all_in du raffst das nicht oder? Es geht nicht um meine Person, ich will garnicht so reich sein da ich relativ bescheiden bin. Es geht ums allgemeine.

Ok, also erkläre ich dir da mal kindgerecht.
Es kann nicht jeder reich sein/werden. Was würde sein wenn wir alle sagen wir mal schöne 10.000€ im Monat verdienen würden? Na?
Richtig die Preise würden nach oben gehen so das am Ende es das gleiche wäre als würden wir alle 1000€/Monat verdienen außer wieder denen wenigen die davon profitieren, die hätten wiederum 100.000€ im Monat.

Nächste Sache. Nicht jeder kann studieren, nicht jeder kann Bundeskanzler, Anwalt,Erfinder oder dergleichen werden. Das ist erstens schon nicht möglich weil nicht jeder Mensch die geistigen Voraussetzungen hat, zweitens nicht jedem sein Interesse ist und drittens rein technisch nicht möglich da es Leute geben muss die materielle Güter erarbeiten. Und genau diese Menschen aus den 3 Gründen sind es die in Armut leben müssen damit andere reich sein können. Das ist die Natur des Kapitalismus.

Wenn du also willst das es allen gut geht müssten die Güter einen festen Wert bekommen damit bei Lohnerhöhungen die Menschen sich mehr leisten können, stattdessen werden aber mit den Lohnerhöhungen wiederum alles teurer. Da beist die Katze sich in den Schwanz.

Hast du jetzt verstanden was ich meine?
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30.01.2014 22:09 Uhr von all_in
 
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@CoffeMaker

"Es geht nicht um meine Person, ich will garnicht so reich sein da ich relativ bescheiden bin. Es geht ums allgemeine."

Jaja... Genau deshalb schimpfst du ja auch auf Reiche und unterstellst ihnen grundsätzlich, dass sie belogen und betrogen haben, um an ihren Reichtum zu gelangen. Wer soll dir das bitte sehr abkaufen, dass du zufrieden bist mit deinem Leben?

Übrigens war diese infame Unterstellung der Ausgangspunkt, dieser Diskussion, du erinnerst dich?

"Ok, also erkläre ich dir da mal kindgerecht.
Es kann nicht jeder reich sein/werden. Was würde sein wenn wir alle sagen wir mal schöne 10.000€ im Monat verdienen würden? Na?
Richtig die Preise würden nach oben gehen so das am Ende es das gleiche wäre als würden wir alle 1000€/Monat verdienen außer wieder denen wenigen die davon profitieren, die hätten wiederum 100.000€ im Monat."

Nö, das ist schlichtweg falsch. An solchem Unsinn sieht man, dass du über kein ökonomisches Grundwissen verfügst.

"Das ist erstens schon nicht möglich weil nicht jeder Mensch die geistigen Voraussetzungen hat"

Korrekt, dies ist aber nicht verwerflich. Und auch nicht die Schuld der Reichen. Ein Klo putzen kann jeder, ein neues Medikament entwickeln, das Menschenleben rettet, das kann nicht jeder. Entsprechend ist die Entlohnung.

"zweitens nicht jedem sein Interesse ist"

Das ist dann die eigene Entscheidung, ob man lieber das macht, was einen interessiert, aber eventuell einen geringeren Verdienst daraus hat, oder doch was macht, was einem nicht so gefällt, aber dafür einen hohen Lohn erhält. Wenn man eine Entscheidung fällt, dann muss man auch mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben können.

"drittens rein technisch nicht möglich da es Leute geben muss die materielle Güter erarbeiten."

Von denen gibt es genug. Entsprechend ist die Bezahlung. Und das ist gerecht.

"Und genau diese Menschen aus den 3 Gründen sind es die in Armut leben müssen damit andere reich sein können."

Definiere erstmal Armut.

"Wenn du also willst das es allen gut geht"

Du machst es dir viel zu einfach. Wie definiert du dieses "gut". Ist "gut", wenn man ein Stück Brot auf dem Teller hat und ein Dach über den Kopf oder ist "gut", wenn jeder einen Porsche fährt?

"müssten die Güter einen festen Wert bekommen"

Ja? Und wer setzt diesen Wert fest? Der große allwissende Planer? Was ist ein gerechter Preis für ein Gut? Güter sind knapp und jeder Mensch misst jedem Gut einen individuellen Wert bei. Preise sind dafür da, um knappe Güter effizient an die Personen zu verteilen, die diesen Gütern den meisten Wert zu sprechen und den größten Nutzen aus ihrem Besitz ziehen. Wenn wir den Preis für einen vergoldeten Rolls Royce, von dem beispielsweise nur 1 Fahrzeug alle 10 Jahre produziert wwerden würde, festsetzen würden und irgendwann durch die Lohnanstiege jede Person sich so einen Rolls Royce leisten kann, wie legt man dann fest, wer diesen Rolls Royce bekommt? Du? Ich? Der Rolls Royce kostet 100.000 €, ich verdiene 2.000.000, du verdienst 2.000.000. Mir ist der Rolls Royce 500.000 € wert, dir nur 200.000 €. Wieso solltest du ihn bekommen, wenn er mir doch viel mehr wert ist und ich ein viel größeres Vergnügen aus ihm ziehen würde als du? Aber du schnappst ihn mir weg und der Gesellschaft geht dadurch ein ganzer Batzen an Wohlfahrt verloren. Feste Preise sind Mist, sie vernichten Wohlfahrt.

"bei Lohnerhöhungen die Menschen sich mehr leisten können, stattdessen werden aber mit den Lohnerhöhungen wiederum alles teurer."

Tja, dann stell dir doch Mal die Frage, warum es denn teuerer wird.

"Da beist die Katze sich in den Schwanz."

Tut sie nicht.

"Hast du jetzt verstanden was ich meine?"

Ich habe nur verstanden, dass du keine Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen hast.
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03.02.2014 09:49 Uhr von Götterspötter
 
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Aha !!!

Also wenn man Fakten zittiert wird der "Kommentar" gelöscht hier ???

Da hat sich wohl jemand angesprochen gefühlt :D

ja ja ...... "Geld regiert die Welt" ...... und eben dann auch Shortnews !!

Ich bin schwer entäucht - das es hier auch schon unterwandert wurde !!

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