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Bundesverfassungsgericht bestätigt Rechtmäßigkeit der Filmförderung

Vier große Kinoketten hatten gegen die deutsche Filmförderung Verfassungsbeschwerde eingelegt, weil diese Filme förderten, die keinen kommerziellen Erfolg haben.

Das Bundesverfassungsgericht entschied nun gegen die Ketten und bestätigte die Rechtmäßigkeit der Filmförderung.

"Dem Bund ist es nicht verwehrt, in der Wahrnehmung aller seiner Kompetenzen auch auf Schonung, Schutz und Förderung der Kultur Bedacht zu nehmen", so die Richter.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kino, Bundesverfassungsgericht, Rechtmäßigkeit, Filmförderung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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