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Lautlose Mini-Kraftwerke auf dem Vormarsch

Ein neuer Trend zeichnet sich ab der Einsatz von Mini-Brennstoffzellen-Kraftwerken in Haushalten, welche lautlos funktionieren und für die Strom, sowie die Wärme Versorgung funktionieren.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand da sich ein Haushalt mit Hilfe von so einem Kraftwerk fast autark stellen könnte und zusätzlich auf Solarenergie setzen könnte.

Allerdings braucht das Kraftwerk einen Strom, Wasser und Gas-Anschluss.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mini, Vormarsch, Kraftwerk
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2014 10:09 Uhr von romu2010
 
+10 | -1
 
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Boaaaaaaaahhhhhhh.

Versteh nur Bahnhof !

[ nachträglich editiert von romu2010 ]
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28.01.2014 10:23 Uhr von m0u
 
+11 | -1
 
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Sorry, aber diese News ist hundsmiserabel geschrieben. Ich verstehe kein Wort von dem, was hier geschrieben wird. Hier fehlen Worte, die Zeichensetzung ist grausam und Rechtschreibfehler gibt noch gratis dazu! Ganz dickes Minus.
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28.01.2014 10:24 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -2
 
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Wozu braucht ein Strom-Kraftwerk einen Strom-Anschluss ausser um da was hinzupumpen?
Ein Auto braucht doch auch keinen Stromanschluss obwohl die Starterenergie elektrisch ist...
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28.01.2014 10:45 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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Trend? Also von einem Trend zu sprechen halte ich für übertrieben...

Und ein bisschen mehr Details hätten wirklich Platz gehabt, die wenigsten hier wissen, wie eine Brennstoffzelle im Detail funktioniert - mich eingeschlossen.

http://de.wikipedia.org/...
Vermutlich ist es auch hier eine Wasserstoff-Sauerstoff-Zelle
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28.01.2014 11:08 Uhr von LuckyBull
 
+2 | -0
 
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Die Technik ist zwar schon so alt, und immer noch nicht völlig ausgereift. Aber immerhin, der Fortschritt geht ab wie Zunder, die Zukunft rückt näher.

Dass man jetzt auch dazu übergeht, sie als Kraftwerk im Keller zu nutzen hat den Vorteil, dass sie nun leiser vonstatten geht.

Früher wurden herkömmliche Minikraftwerke (Lichtblick, VW) in vielen Häusern abgelehnt, da das Dröhnen für die Wohnungen im EG untragbar war.

Jetzt werden sich viele WEG´en stärker dafür interessieren.

[ nachträglich editiert von LuckyBull ]
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28.01.2014 11:41 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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So eine Anlage rentiert sich - wie im Artikel ja steht - erst ab 13.000 kWh richtig. Wer verbraucht schon so viel...
Liegt man darunter, amortisiert sich die Anlage deutlich langsamer.
Und mal schnell 33.000 € für diese Anlage hat nicht unbedingt jeder.

Wie bei jedem dieser Kraftwerke liegt es wieder mal an der fehlenden Förderung von solchen Anlagen, dass diese in eine Serienfertigung gehen könnten.

Dauert daher noch eine ganze Weile, bis solche Geräte von vielen eingesetzt werden können.

Der Trend geht aber immer weiter in Richtung Hauskraftwerke, ohne dass man den Strom vom Energieversorger beziehen muss. Lediglich die Rohstoffe (Öl und Gas) müssen geliefert werden.

Ich seh es daher schon kommen, dass auf die nächsten Jahre der Gaspreis steigen wird, da mehr und mehr Gasheizungen verbaut werden. Und mit jedem Tag, der so ins Land geht, kommt man dem Fracking immer näher und näher...
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28.01.2014 15:30 Uhr von Klugbeutel
 
+0 | -0
 
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"Allerdings braucht das Kraftwerk einen Strom, Wasser und Gas-Anschluss."

Welche Gas-Zentralheizung braucht das nicht?
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28.01.2014 17:23 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -0
 
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Uiii, toll! BHKW für arme. Und was bringt einem die Kraft-Wärme-Kopplung, bei der man gerade 20 ct. Einspeisevergütung bekommt? Richtig, nichts! BHKWs für Privathaushalte sind unrentable Geschichte, seit die Bundesregierung die Zertifizierungspflicht für Rapsmühlen eingeführt hat. Mit diesen Teilen wird es auch nicht anders laufen.
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28.01.2014 18:01 Uhr von Heidi.B
 
+1 | -3
 
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So wie der Artikel geschrieben ist, versteht das hier vorherrschende Klientel hier nicht.

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