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EU: Wolfgang Schäuble will auf Steuerzahlerkosten ein Parlament für Euro-Staaten

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will für die Staaten der Euro-Zone ein eigenes Parlament gründen. Die dadurch zusätzlich entstehenden Kosten soll der Steuerzahler tragen.

"Ich kann mir vorstellen, dass es ein Parlament für die Eurozone gibt. Wir müssen die europäische Integration auf intelligente Art und Weise verbessern und bewahren, indem wir die (EU-)Verträge ändern", so Schäuble.

Allerdings müsse man die Türen weiterhin offen halten für die Staaten, die bislang der Euro-Zone noch nicht beigetreten sind.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Parlament, Wolfgang Schäuble
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2014 09:29 Uhr von Borgir
 
+11 | -0
 
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Hier ein Parlament, da ein Parlament, noch einen Ausschuss und ein paar Gremien. Die Handlungsunfähigkeit der EU nimmt immer groteskere Formen an und der Steuerzahler darf bluten, bluten, bluten.
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28.01.2014 09:38 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -0
 
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Es gibt nur einen Grund dafür. Einen weiteren Wasserkopf voller Politiker, die sich noch mehr gegenseitig auf die Füsse treten.
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28.01.2014 14:42 Uhr von mayan999
 
+3 | -0
 
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herr schäuble sie haben gehörig gelitten !
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23.02.2014 02:53 Uhr von broncuferdi
 
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Irgendwann lass ich ihm die Luft aus den Reifen.

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