28.01.14 09:10 Uhr
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Mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum in Städten und Gemeinden gefordert

In Deutschland fordern Städte und Gemeinden eine verstärkte Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen. Außerdem solle es dort auch Alkoholverbote geben.

Die Gemeinden haben deshalb zusammen mit der Polizei-Gewerkschaft das "Bündnis für Sicherheit" ins Leben gerufen. An dem Projekt sollen außerdem auch Vereine und Bürger mitarbeiten.

Im öffentlichen Raum finden täglich 3.700 Straftaten statt, darunter Vandalismus. Die Angst der Menschen würde geschürt, so Oliver Malchow, Chef der GdP.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Gemeinde, Raum, Videoüberwachung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2014 09:39 Uhr von Delios
 
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Also rein subjektiv betrachtet...
In London hängen Schätzungen zu Folge über 1 Mio Kameras und gebracht hat es nur wenig.
Was soll also dieser Vorstoß?
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28.01.2014 10:41 Uhr von Xaardas
 
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@Delios:

Desensibilisierung für die Kameras bei dir zuhause, weil Sicherheit und Terrorgefahr und so.
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28.01.2014 15:54 Uhr von Run
 
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Die Polizei und die Gerichte sollten einfach mal härter durchgreifen.

Da bringen dir auch hunderttausend Kameras nichts, wenn die Verbrecher dann mit 40 Vorstrafen wieder in die Welt entlassen werden ohne auch nur einmal eine Zelle von innen gesehen zu haben.
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28.01.2014 16:10 Uhr von Perisecor
 
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@ Delios

Tatsächlich steigen Aufklärungsquoten in Gegenden mit Kameras extrem an.

Delikte ohne spontane Gewaltausübung gehen ebenfalls zurück, z.B. Einbrüche oder Taschendiebstahl.

Was natürlich bleibt sind (spontante) Gewaltdelikte. Die wird man ja auch durch Waffenverbote nicht los, da eben spontan und instinktiv getrieben.

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