27.01.14 20:32 Uhr
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Fußball-WM in Katar: Mehr als 180 Tote bei Bauarbeiten

Bei den Bauarbeiten für die Fußball-WM 2022 in Katar sind bislang mehr als 180 Bauarbeiter ums Leben gekommen. Der "Guardian" hatte erstmals im September letzten Jahres die katastrophalen Zustände in Katar angeprangert.

Die Proteste gegen die laschen Sicherheitsvorkehrungen haben bislang nichts geändert.

Im 2013 gab es allein 185 Tote Bauarbeiter aus Nepal.


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WebReporter: borussenflut
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Tod, WM, Fußball-WM, Katar, Bauarbeiten
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2014 22:08 Uhr von Thomas66
 
+8 | -0
 
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der absolute Wahnsinn und die Fifa drückt das wenig.
Hauptsache die Stadien werden rechtzeitig fertig und es wird eine schöne WM.
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27.01.2014 23:57 Uhr von borussenflut
 
+4 | -0
 
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Ich verstehe beim besten Willen nicht
warum die FIFA da nicht eingreift.
Es gibt doch absolut keinen Grund zu schweigen.
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28.01.2014 08:20 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
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@borussenflut:
Doch, für die FIFA gibt es einen Grund zu schweigen. Eigentlich sogar mehrere. Nämlich $$$ und €€€ usw.
Auch bei der FIFA regiert schon längst nicht mehr die Menschlichkeit oder gar der Mensch. Geld ist auch dort alles was zählt.
Für Geld verzichtet man schon mal auf Ansehen und so. ;-P
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28.01.2014 08:46 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Irgendwann im 2013 wurde bekannt, dass (mindestens) 42 Bauarbeiter ums Leben kamen. Damals dachte ich: Das DIE Gelgegenheit für die FIFA Katar die WM wieder zu entziehen. Jeder (zivilisierte Mensch) wird das verstehen und unterstützen.
Doch die Deppen haben an der Vergabe festgehalten.

(Ich fürchte die Scheichs haben der FIFA soviel "Spesenvergütungen" überwiesen, dass es bei der Eröffnung auch keine Schweigeminute für die toten Arbeiter geben wird.)
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28.01.2014 09:05 Uhr von EddieBeton
 
+2 | -1
 
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Das steht doch so im Koran, dass diese Ungläubigen verrecken können.
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28.01.2014 09:12 Uhr von EddieBeton
 
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Mit Sicherheit sind bei allen Protzbauten in diesen Ländern Arbeiter umgekommen. Das interessiert doch keinen Touristen.

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