26.01.14 18:42 Uhr
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USA: Todesstrafe - Deutsche Firmen liefern kein Gift mehr

Wie jetzt bekannt wurde, will kein deutsches Unternehmen mehr den USA entsprechende Lieferungen mit Gift zukommen lassen, welches in der Todeszelle eingesetzt wird.

Dies ist offenbar darauf zurückzuführen, dass die Anwendung dort in Frage gestellt werden muss. Mehrere Todeskandidaten mussten qualvoll sterben, nachdem ihnen neue Medikamenten-Mischungen injiziert wurde.

Allerdings wird die USA jetzt anscheinend auf andere Mittel setzen, deren Herkunft nicht beurteilt werden kann.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Todesstrafe, Gift, Firmen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2014 21:53 Uhr von sullyjake78
 
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Ich frage mich warum die Amis zu Doof sind entsprechende Mittel zu verwenden die keine Probleme machen würden, z.b. Propofol hoch dosiert zum Schlafen und dann Nimbex als Muskelrelaxans damit derjenige aufhört zu Schnaufen, der Todeskandidat würde nichts mitbekommen und es wäre die Humanste Art sowas Durchzuführen, diese Mittel gibt es dort auf jedem Rettungswagen. Bin zwar kein Befürworter der Todesstrafe sowie es zur Zeit in den USA Praktiziert wird da meiner meinung nach die Schuld zu 1000% Feststehen muss, in den USA werden viel zu viele Unschuldige Hingerichtet und sowas darf nicht sein. Wenn Todesstrafe dann nur unter humansten bedingungen und wenn die Schuld 1000% íg feststeht.
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26.01.2014 22:07 Uhr von Schmollschwund
 
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Ming-Ming_
"Und sind die Amis - eine an sich hochtechnisierte Zivilisation - zu dämlich, etwas gleichartiges zu entwickeln ?"

Die beste Demokratie der Welt kann sich doch nicht nachsagen lassen, dass sie Mittel herstellen würde, für die wir seit den 30ern des letzten Jahrhunderts welt-"berühmt" sind....
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26.01.2014 22:59 Uhr von Schmollschwund
 
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Ich hoffe die Minus-Geber haben beim zweiten Mal lesen (also genauer, aber ich habe keine Hoffnung darauf) erkannt, dass ich sarkastisch geschrieben habe....

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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26.01.2014 23:29 Uhr von Bewerter
 
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Die Zutaten wurden anscheinend noch nie per eMail verschickt, sonst würden die Amies das Zeugs selber zusammenbrauen.
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27.01.2014 08:13 Uhr von Niels Bohr
 
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Es hat doch mit der Giftspritze immer Probleme gegeben.
Einige Menschen reagieren körperlich langsamer auf Gifte als andere und haben dann zu leiden wie in den Folterkammern auf Guantanamo.
Wieso holen sich die doofen Amies nicht ein paar Tips bei den Engländern und Hängen die Leute einfach auf.
Strick um den Hals...Long Drop...gut ist.
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27.01.2014 11:13 Uhr von Knoffhoff
 
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sullyjake78

Wo hast Du denn Deine Logik (1000 Prozent)??
her? Mehr als 100 Prozent geht doch garnicht.
Und Dein deutsch....
Fast in jeder Zeile ein Fehler.
Sonderschüler?

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