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Islam: Theologe Eliacik verteidigt Homosexuelle und lobt Ideen von Karl Marx

Der türkische Koran-Theologe Recep Ihsan Eliacik verteidigt die Homosexuellen und hält große Stücke von Karl Marx.

Laut Eliacik hat der Islam viel mit der sozialistischen Weltordnung gemeinsam. Eliacik glaubt, dass die Propheten schon ein Paradies auf Erden ohne Klassen unter den Menschen zu erschaffen versuchten.

Auch im Hinblick auf die Homosexuellen glaubt der islamische Theologe, dass sie nicht diskriminiert werden sollten.


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WebReporter: _Django_
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Homosexuelle, Theologe, Karl Marx
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2014 16:38 Uhr von IM45iHew
 
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Laberal bitte melde dich wieder ab!
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26.01.2014 17:02 Uhr von poseidon17
 
+14 | -3
 
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Karl Marx:

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

Marx-Engels Werke, Band 10, Seite 170

Weiß Kollege Eliacik das?
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26.01.2014 17:29 Uhr von mink8mau
 
+4 | -2
 
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Dann werden bald Sand und Sonne in der Wüste knapp.

[ nachträglich editiert von mink8mau ]
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26.01.2014 17:54 Uhr von Xerces
 
+3 | -8
 
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@SerienEinzelfall:
"(National)-Sozialismus: alles gleich machen, den Rest ins Lager
Islam: Alles konvertieren, den Rest Kopf ab"

Dann erkläre doch mal bitte, warum die Osmanen, Juden und sogar orthodoxe Christen vor anderen Christen beschützen mussten? Und warum sie das Millet-System etablierten, das Minderheiten umfangreiche Rechte einräumte.

Davon hast du ja sicher schon gehört.

Schau dir doch mal den Balkan an. Das war 500 Jahre lang muslimisches Gebiet, aber dennoch haben die Völker dort ihren Glauben, ihre Sprache und ihre Kultur beibehalten könne.

Und jetzt schau dir mal beispielsweise Südamerika an. Das war christliches Herrschaftsgebiet. Die Leute dort sind zwangschristianisiert worden, ihre Sprachen und Kulturen fast komplett ausgerottet.

Und was sagte der Panzer-Papst Ratzinger dazu? Insgeheim hätten sich die Indios nach der Frohen Botschaft gesehnt, ohne es zu ahnen.

Zynischer geht es wohl nicht mehr.

Nebenbei, was Sozialismus bedeutet und welchen Beitrag Marx dazu beigetragen hat, hast du offensichtlich auch nicht versanden. Dass du "(National)-Sozialismus" schreibst, zeigt, wie wenig du (mal wieder) von dem verstehst, worüber du dich äußerst.
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26.01.2014 18:49 Uhr von poseidon17
 
+7 | -2
 
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@ Django

Mitnichten mein ungestümer Newser, das Zitat ist von Marx, nicht von mir.

Aber da wir dich ja kennen, ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis mein Post editiert ist. Im austeilen bist du ja immer recht groß, im einstecken eher ein kleiner Mann.
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26.01.2014 21:10 Uhr von Xerces
 
+2 | -4
 
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@SerienEinzelfall:
"Gut dass ich kein Christ bin und jetzt nur für Leute wie dich, die dann immer den Rundumschlag erwarten:"

Das ist deine Sache, ob du Christ, Muslim oder sonst irgendwas bist. Aber lass die Leute auch glauben, was sie mögen.

Ich erwarte nix von dir. Aber ich halte dich für komplett unglaubwürdig, weil du selektiv gegen den Islam hetzt.

"Die Christen haben sich Jahrhundertelang nicht gerade mit Ruhm bekleckert,..."

"Weder heisse ich die Expansionspolitik auf dem Amerikanischen Kontinent noch in Australien gut.
Aggressives/kriegerisches Missionieren ist heutzutage von christlicher Seite eher selten geworden (evt. Afrika..), während sich da beim Islam nichts getan hat. Konvertieren oder sterben, eher noch radikaler als früher."

Weiter unten schreibst du, dass im Islam von Andersgläubigen nur Steuern eingetrieben haben (wofür sie vom Militärdienst befreit waren) und hier schreibst du was von "Sterben".
Klingt irgendwie widersprüchlich.

"Für dich kann ich gern ein c&p machen, oder dir das jedes mal als Pm schicken."

Nö. Wenn du aber einseitig Stellung beziehst, musst du dich nicht wundern, wenn dich jemand darauf hinweist.

"Jetzt hör aber mal auf die Dhimmi-Steuer für eine tolle Errungenschaft zu halten, das ist Diskriminierung-pur und das Geldwerte auspressen von Minderheiten..."

Natürlich war das gegenüber anderen Gesellschaft ein Fortschritt. Lieber genieße ich den Schutz des Sultans, als anderswo getötet zu werden. Das sah auch die Griechisch-Orthodoxe Kirche so, die lieber im Osmanischen Reich lebten, als von den Katholiken unterdrückt und getötet zu werden.

1054 wurden sie dann ja auch auf Order des Papstes erobert, geplündert und massakriert.

"Sollen wir in Deutschland eine Muslimsteuer einführen?"

Schon klar, dass du Zustände aus dem Mittelalter auf heute anwenden möchtest.

"Dafür dass sie uns "bereichern" dürfen? Wäre das gleiche."

Eben nicht. Muß ich dir das wirklich erklären, dass man das Mittelalter im Kontext betrachten muß? Wir betrachten inzwischen ja sogar das Dritte Reich zunehmend aus einer Postperspektive heraus.

"Und den ganzen Balkan-Scheiss haben wir"

Wer ist "wir"? Den Balkan-Scheiss haben erst einmal die Menschen, die dort leben.

"nur weil das Osmanische Reich nach Römer-Manier "Divide et Impera" den Balkan ethnisch/religiös zerstückelt hat um ihn besser zu kontrollieren."

Ja klar. Die Osmanen sind sicher auch für den Nationalsozialismus in Deutschland verantwortlich.

"Nach deiner Auffassung sind die Muslime auch einfach so ins Byzantinische Reich hineinspaziert und alle sind freudig übergelaufen. Nein das war nur durch Krieg möglich."

Wo habe ich das geschrieben. Ja, die Osmanen haben Byzanz erobert. Die Byzantiner waren selbst aber auch an Kriegen beteiligt. Nenn mir doch eine erfolgreiche Gesellschaft der Antike, des Mittelalters, die pazifistisch zu ihren Erfolgen kam?

"Naja Sozialismus und Nationalsozialismus sind sich sehr ähnlich..."

Nö. Du mußt hier weiter differenzieren. Aber die Erläuterung hierzu spare ich mir.

...
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21.02.2015 16:35 Uhr von Jake_Sully
 
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Zitat von SerienEinzelfall:
"... (National)-Sozialismus: alles gleich machen, den Rest ins Lager ... Aber stattdessen Sozialismus etablieren - das ist wie einem Grippekranken anzubieten die Grippe mit Ebolaviren auszutauschen ..."

National in Klammern vor dem Wort Sozialismus ist Dummfrechheit, weil Sozialismus das Gegenteil von Nationalsozialismus ist. Furcht vor sozialistische Gerechtigkeit haben reiche Privilegierte, unmoralische Trickser und oberflächliche Konsum-Süchtige.

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