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Gefälschte Flash Player-Apps für Android im Google Store aufgetaucht

Der Flash Player ist nach wie vor für viele PC-Nutzer fester Bestandteil. Für das mobile Surfen ist der Player sogar essenziell. Google bietet den Player nun nicht mehr an, dennoch sind viele Downloads aufgetaucht, die Flash Player-Apps anbieten.

Diese Downloads sind allerdings Fälschungen. Die Sicherheitsfirma GData berichtete nun, dass die Apps nach der Installation die Zahlung von fünf Euro verlangen. Außerdem soll die Software die Seriennummern der Geräte ausspähen.

Die Apps sind im App Store mittlerweile unter den "Trending Apps" zu finden, weshalb erhöhte Vorsicht geboten sei.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Google+, Store, Flash Player
Quelle: www.chip.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2014 15:52 Uhr von raptil75
 
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Dachte Android ist so toll, oder jetzt doch nicht?
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26.01.2014 15:59 Uhr von Pils28
 
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Man sollte davon ausgehen, dass Leute selbst dafür verantwortlich sind, was sie installieren.
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26.01.2014 16:19 Uhr von raptil75
 
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Man sollte davon ausgehen, das Google-store eine vertrauenswürdige Quelle ist, wo man bedenkenlos etwas installieren kann. Es wird kaum in der Beschreibung stehen, das es sich um eine Schadsoftware handelt.

Pils28, bitte erkläre mir, wie ich im Google-store eine Schadsoftware erkenne.
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26.01.2014 16:29 Uhr von Pils28
 
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Wie erkennst du mit deinem Laptop, was eine Schadsoftware ist? Also ich würde auf vertrauenswürdigen Autor achten, würde mir angucken, welcher App ich was erlaube und trau ich mir das nciht zu, einen Malwarescanner laufen haben. Der Store ist keine Quelle, er ist eine Plattform.
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26.01.2014 17:27 Uhr von raptil75
 
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Android ist eine Plattform, Quelle da woher das stammt, entspringt. Daher spricht man von Quelle, ich kenn das eig. immer so.

Z.B.

https://www.google.de/...

Wie ich mit einem Laptop Viren erkenne? Du meinst Windows Plattform? Ich habe schon ein paar mal was von der "Plattform" http://www.microsoft.de heruntergeladen, aber noch nie Schadsoftware (Ja, ja, Mein Virenscanner hat Windows in Quarantäne verschoben). Die kommen per Email, Lücken, usw. Ich glaube, das die Schadsoftware so geschrieben ist nicht nachzufragen, ob sie z.b deine Bankdaten mitsenden dürfen. Und Autor? Wieviele kennst du auswendig? Wenn jemand Emailadressen usw faken kann, warum nicht auch das?

Viren und Malwarescanner sind immer hinten dran, müsstest du wissen. Wie war das beim BKA-Trojaner? Dauerte lange bis die Virenscanner-Hersteller reagierten. Das ist das Hauptproblem: Ein Hersteller von Virenscanner kann nur reagieren wenn ein Problem auftritt, nicht in die Kristallkugel schauen was da kommen mag.
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26.01.2014 19:38 Uhr von Pils28
 
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Selbst bei Windows fragt er dich bei Installation nach Schreibrechten und Ähnlichen. Bei Android kann man sich auch detailliert anzeigen lassen, was das App an Rechten fordert. Und nein, der Play Store ist eine Distributionsplattform. Leute bieten dort Software an, Nutzer können sie sich dort besorgen. Ein Marktplatz sozusagen. Microsoft.COM bietet nur eigene Software an, glaube ich, ist damit auch direkte Quelle.
Und Virenscanner erkenne auch viel dubioses Verhalten. Die müssen die Software nicht explizit vorher einmal gesehen haben. Sicherer ist aber wer verantworttungsbewusst klickt und nciht zu einem wirklich blinden User verkommen ist. App Stores sind praktisch, forcieren aber auch die Verdummung des Users.
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27.01.2014 15:23 Uhr von raptil75
 
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Bereits seit mehreren Monaten sei Bouncer aktiv und überprüfe jede eingehende Software auf bekannte Malware, Spyware und Trojaner. Schon mit Eingehen der Software beginne demnach die Überprüfung der Software in Googles Cloud-Netzwerk. Der Service funktioniere sehr gut und Google sehe im Gegensatz zu den Aussagen der Hersteller von Antivirensoftware eine Abnahme potentiell schädlicher Software um 40%.

´Wenn Google Schadsoftware nicht 100% erkennt, wie soll das der User???? Das hat nichts mit verantwortungslos usw. zu tun.
Weiters muss sich eine Schadsoftware wie eine vorige verhalten um erkannt zu werden. BKA-Trojaner zb. da haben alle Virenscanner kollektiv versagt. Und da hast auch nichts klicken müssen. Reichte schon den Browser zu öffnen.
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27.01.2014 17:01 Uhr von Pils28
 
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Weil der User sie installiert? Weil es das Gerät des Users ist?
Gehst ja auch nicht bei grün über eine Ampel ohne zu gucken. In letzter Instanz ist man selber verantwortlich. Und genau wie man eine gewisse Verkehrstauglichkeit von Menschen verlangt, sollte man das auch im Netz verlangen können. Für die Grenzfälle gibt es noch Einparkhilfen, Spurhaltesysteme und automatische Bremssysteme. Aber da wird man auch nicht sagen "Wenn Mercedes schon nicht rechtzeitg bremsen konnte, wieso sollte ich das tun?"

Etwas anderes als Assistenzsysteme sind auch Virenscanner nicht. Würdest du dich aber über ein Auto freuen, die dich nur eine festgelegte Route zur Arbeit und einem Supermarkt deiner Wahl fahren und auch nur mit vorgegebener Geschwindigkeit? Ist zu deinem Schutz, du verfährst dich nicht und es senkt das Unfallrisiko. Motorhaube lässt sich auch nicht öffnen, da du sonst an einen inkompetenten Mechaniker geraten könntest.

Exakt solch Einstellungen sind geschlossene Plattformen wie der Apple App Store oder die geschlossenen Bootloader, die nun sogar Microsoft einfühhrt.

Virensoftware ist eigentlich auch nur eine Krücke und ein schlechtes aber notwendiges Mittel für zu ignorante User. Der BKA Trojaner war aber auch wirklich ausgesprochen gut und hartnäckig (Du meinst nicht den Bundestrojaner, der war ein Witz). Aber die meiste Malware müsste jeder User eigentlich per Hand identifizieren und deinstallieren können.

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