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Bitterfeld: Wildschweinjagd erfolglos

Momentan leidet die Region um Bitterfeld-Wolfen unter massivem Befall von Wildschweinen. Nachdem vermehrt das so genannte "Schwarzwild" gesichtet wurde, dürfen nun diese gejagt werden.

Das Mitglied der Jägergesellschaft Stefan Krause versucht das übermässige Vorkommen zu erklären. "Bei der Eiseskälte kann es gut sein, dass die Wildschweine sich nicht auf Nahrungssuche begeben."

Allerdings sind die Jäger trotz mobiler Hochsitze aktuell nicht in der Lage, die Tiere aus der Stadt in ihren natürlichen Lebensraum zu drängen.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Jagd, Wildschwein, Bitterfeld
Quelle: www.mz-web.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.01.2014 09:26 Uhr von Jlaebbischer
 
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Zu intelligent für die Jägher? ;)

Aber das Problem hatte ein Bekannter auch mal. Wildschweine haben ne ganze Weile viel lieber seine Pferdekoppeln umgegraben, stat im Wald zu fressen. Also hat ein Jäger mehrere Hochsitze zwischen den Koppeln aufgestellt und sich auf die Lauer gelegt.
Kein Schwein aufgetaucht. Aber am nächsten Morgen war dann doch wieder was umgegraben. Die Biester sind immer erst aus dem Wald gekommen, wenn der Jäger gegangen ist.
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26.01.2014 22:31 Uhr von erw
 
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angel

lieber von wildschweinen umringt leben, oder? die haben keine natürlichen fressfeinde mehr - dank uns.
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26.01.2014 22:54 Uhr von erw