25.01.14 17:21 Uhr
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LKW-Verbände: Zur Unfallvermeidung höheren Einsatz von Streufahrzeugen gefordert

Mehrere LKW-Verbände, wie der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie, fordern einen häufigeren Einsatz des Winterdienstes und der Streufahrzeuge.

Aufgrund einiger milden und schneearmen Winter in den letzten Jahren hätten die Kommunen ihren Streusalzbestand immer weiter reduziert und auch die Einsätze der Streufahrzeuge verringert. Auch würde der Winterdienst zu spät eingesetzt werden, nämlich erst, wenn die Straßen bereits mit Schnee bedeckt sind.

Doch unter diesen Verhältnissen haben es die LKWs auf den Autobahnen schwer und bleiben selbst bei kleineren Steigungen stecken oder stellen sich quer. Gerade die Reifen der LKWs sind nicht optimal bei Schnee und Eis, weshalb nur das frühzeitige Streuen von Salz oder die Räumung des Schnees helfen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Einsatz, LKW, Schnee, Salz, Winterdienst, Räumen
Quelle: auto-presse.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2014 17:25 Uhr von hochbegabt
 
+14 | -6
 
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Die richtigen Reifen aufziehen, bei Schnee und Eis raus auf den Parkplatz, Pause machen, und warten bis der Winterdienst durch ist.
Wo ist da das Problem?
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25.01.2014 18:24 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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ne nicht mehr Streuen, sondern die Pampe dann mal wegschieben.... wenns dann kälter wird wirds Glatteis... selbst die Pampe ist beschissener als eine Schneedecke.... bin gar kein Freund vom salzen.... und wenn gibts eine bessere Salzmethode.... im Hohen Norden wirds mit Flüssigsalz gesalzen und es funktioniert viel besser und verbraucht weniger Salz....

Aber dies muss bei uns erst noch erforscht werden, Jahrelang, eh das eingesetzt wird^^ man kanns ja ne einfach glauben und dort nachgucken wie das funktioniert, wo das schon ewig so gemacht wird xD
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25.01.2014 20:11 Uhr von Der_Korrigierer
 
+2 | -3
 
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Ihr denkt alle nicht ökonomisch genug.

Spätes Streuen -> höhere Wahrscheinlichkeit von Unfällen -> höhere Versicherungsprämien und Auto(neu)käufe.

Wer profitiert?
1. Die sparende Gemeinde
2. Versicherungen
3. Autoindustrie

Wer verliert?
1. Auf die verunfallten/verspäteten Fahrzeuge angewiesene Unternehmen
2. Endverbraucher
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25.01.2014 20:30 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -3
 
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Als würden Winterreifen ohne gestreute Straßen 100% funktionieren.... Die drehen dann genauso durch.

Und Flüssigsalz ist der Traum eines jeden Autofahrers.
Ganz toll
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25.01.2014 21:16 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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Ich kann eigentlich auch nur eine Winterreifenpflicht für LKW fordern. Ich wohne mitten im Thüringer Wald und die wirklich steilen Strecken sind hier im Winter LKW-frei. Nicht weil hier keine LKW fahren würden...nein,sie bleiben schon weit vor den eigentlichen Bergen auf kaum erwähnenswerten Steigungen liegen. Interessanterweise sind die einheimischen LKWs auch kein bißchen besser auf den Winter vorbereitet als die auswärtigen LKWs.
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27.01.2014 10:14 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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@hostmaster

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...)
CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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